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7. September 2010

Magnetfeld vor dem Sprung

Von Wolfgang W. Merkel
Zirkulierende Eisenströme im Kern spannen den magnetischen Schutzschild der Erde auf. Doch seine Stärke nimmt ab, das Feld wird kollabieren und sich dann umpolen. Das Leben wird das nicht ernstlich gefährden, aber technische Systeme sind sehr verletzlich
Ein seltenes Erlebnis konnten die Menschen in Griechenland und auf den Kanarischen Inseln im Herbst 2003 genießen: Polarlichter, die - wie das Wort deutlich macht - üblicherweise nur Menschen im hohen Norden beziehungsweise Süden erfreuen. Die Ursache des Phänomens waren "Stürme" im Magnetfeld der Erde, ausgelöst von einer großen Explosion an heißen Gasen aus der Oberfläche der Sonne (Korona). Ihr folgte ein Sperrfeuer an geladenen Partikeln. Solche "koronalen Massenauswürfe" (engl. Kürzel: CME) schwächen das Erdmagnetfeld, und die Partikel dringen tief in die Atmosphäre ein. Sie bringen allerdings nicht nur das bezaubernde Himmelsleuchten, sondern auch technische Probleme.
Solche Ereignisse könnten zunehmen. Denn das Erdmagnetfeld schwächelt. In dem Maß, wie seine Feldstärke abnimmt, wird es für solare Partikel einfacher, Schönheit und Schäden hervorzubringen. Niemand weiß, ob dieser Prozess rasch voranschreitet oder das Feld wieder an Kraft gewinnt. Doch sicher ist: Irgendwann wird das Erdmagnetfeld durch ein Chaos trudeln und sich danach umpolen, die Kompassnadel zeigt dann nach Süden. Solche Umpolungen hat es in den vergangenen 160 Millionen Jahren Hunderte Male gegeben. Durchschnittlich geschah das alle 250 000 Jahre, das letzte Mal vor 780 000 Jahren. Die nächste ist also längst überfällig, rein statistisch zumindest.
"Computermodelle zeigen für den Fall einer Umpolung eine bizarr anmutende Welt. Darin hat die Erde kein Magnetfeld mehr, das halbwegs mit dem Feld eines Stabmagneten beschrieben werden könnte. Dann gibt es nicht mehr zwei magnetische Pole, sondern vier, acht oder mehr", sagt die Geophysikerin Monika Korte vom Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam. Allerdings rechnet die Forscherin mit dem Magnetchaos eher in Jahrtausenden denn in Jahren. Dennoch lohnt es sich, über die Folgen für Mensch, Tier und Zivilisation nachzudenken. Denn das Erdmagnetfeld ist ein Schild, der vor dem zerstörerischen Strom geladener und energiereicher Partikel - Protonen, Alphateilchen und Elektronen -, die die Sonne auf uns einprasseln lässt, schützt. Nicht zuletzt orientieren sich wandernde Tiere am irdischen Magnetfeld.

Zehn Prozent schwächer in 170 Jahren

.... Verwundbare Satelliten und Stromnetze
Wikelski nimmt an, dass viele Tierarten mittels magnetischer Minerale in speziellen Organen, den Magnetosomen, Felder erfassen; neben Zugvögeln und Brieftauben, Lachsen und Meeresschildkröten vermutlich auch Ameisen, Bienen, Hamster, Mäuse, Hühner, Kühe und Dutzende weitere Arten - selbst Bakterien und der Mensch. "Der Magnetsinn ist vermutlich sogar eine 'Systemeigenschaft' jeder Zelle", ist der Forscher überzeugt. "Es ist nur die Frage, ob die jeweilige Art durch die Evolution dazu 'gedrängt' wurde, die Magnetfeldinformationen auch zu nutzen."
Wie relevant der Magnetsinn verschiedener Tiere ist, will der Forscher gemeinsam mit der europäischen Raumfahrtagentur untersuchen. Mit Sensoren und Sendern ausgestattete Tiere sollen von Satelliten und von der Raumstation ISS auf ihrem Weg beobachtet werden. So könnten die Forscher etwa feststellen, ob sich Zugvögel streng an Feldlinien orientieren oder diese eher zweitrangig sind. Technische Systeme sind vermutlich anfälliger für das Schwächeln des Feldes als Lebewesen. Das lassen bisherige Erfahrungen erwarten, als unsere Magnetosphäre schwer von Sonnenpartikeln beschossen wurde. Die Magnetosphäre ist dann stärker verformt als sonst unter dem Einfluss der Sonne. Gelegentlich verschmilzt das von einem Massenausbruch in den Weltraum geworfene Magnetfeld mit dem der Erde. Ein solcher Kurzschluss erzeugt elektrische Ströme, und energiereiche Teilchen dringen tief in die Magnetosphäre ein. Beides kann technische Schäden anrichten. Die fallen umso stärker aus, je mehr sich das Erdmagnetfeld abschwächt. "Die Abschirmung ist dann geringer, und der Schutzschild verliert an Wirkung", sagt Volker Bothmer, Physiker an der Universität Göttingen. "Das können wegen des chaotischen Aufbaus der Restmagnetosphäre regional aber sehr unterschiedliche Effekte sein", so der Projektleiter der Sonnenbeobachtungsmissionen "Stereo" und "Corona".
Physiker kennen eine Reihe von Schadeffekten. So werden beim Durchgang von geladenen Partikeln elektronische Bauteile gestört. Beispielsweise kippen in Speicherchips die Bits von null nach eins oder umgekehrt. Das stört Computerprogramme. "In einzelnen Fällen kann ein elektronisches Bauteil auch komplett zerstört werden", erläutert Bothmer. kompletten Artikel lesen

10. Februar 2012

Sonnenstürme 2012 – Wandel aus dem Weltall? Das Interview von Vesna Kerstan mit Dieter Broers und Mr.Flare.

Das Jahr 2012 ist noch jung und bereits jetzt häufen sich die Meldungen über die Zunahme an Sonnen- stürmen. 

Wenn diese koronalen Massenauswürfe - bestehend aus elektronisch geladenen Teilchen - in Richtung Erde peitschen, kann unsere Sattelitenkommunikation und Stromversorgung beeinträchtigt werden. Sogar flächendeckende Stromausfälle sind möglich. Für Dieter Broers und Jürgen Schmidt sind dies aber nicht die einzigen Auswirkungen eines turbulenten „solaren Wetters“.

Die wohl bekannteste und schönste Auswirkung der Sonnenwinde sind die farbenprächtigen Polarlichter, diese entstehen durch das Zusammentreffen des protonengeladenen Sonnenwinds mit unserem elektronengeladenen Erdmagnetfeld. Bei besonders stürmischem „kosmischem Wetter“ kann dieses Phänomen sogar bis nach Norddeutschland dringen.

Bei starken Sonnenwinden, die tief in das schützende Erdmagnetfeld eindringen, sind die Folgen für den Menschen drastischer. Die elektrisch geladenen Teilchen können bei elektronischen Geräten Schäden anrichten. Als besonders gefährdet gelten der Flugverkehr, die Satellitenkommunikation und sogar die Stromversorgung. Ein großer magnetischer Sturm, der durch das Erdmagnetfeld dringt, hätte in unserem elektronischem Zeitalter wohl verheerende Auswirkungen.

Wenn es nach dem Biophysiker und Autor Dieter Broers geht, haben die Sonnenstürme und ein daraus verändertes Erdmagnetfeld viel weitreichendere Konsequenzen für die Menschheit. Broers geht davon aus, dass unser Bewusstsein und Verhalten durch das veränderte Erdmagnetfeld beeinträchtigt werden. Diese Veränderungen können positiver wie auch negativer Natur sein. So stehen für den Biophysiker Sonnenwinde und psychische Auffälligkeiten in Korrelation zueinander. Aber auch besonders kreative Phasen würden sich häufen. Der Macher des Z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e Blogs, einer der beliebtesten bezüglich Sonnenaktivität in Deutschlands, Jürgen Schmidt, geht wie Broers von einer „kosmisch induzierten“ Bewusstseinsveränderung aus. Filmlänge ca. 50 Minuten Quelle: nexworld.tv



Zum gesamten Interview HIER

1. April 2011

Was ist los mit unserem Erdmagnetfeld?

ACHTUNG dies ist KEIN Aprilscherz. Seit geraumer Zeit beobachte ich unser Erdmagnetfeld und die Veränderungen, die ständig reportet werden? Was jedoch in den letzten Tagen zu beobachten ist, erscheint schwer zu erklären. Daher versuche ich es als Laie erst gar nicht, muss jedoch feststellen, daß ich ein solch "turbulentes" und verdrilltes Erdmagnetfeld bisher noch nie beobachten konnte. 

Das folgende Video zeigt ein annähernd normales Erdmagnetfeld, in dem die Polarisation (rote und grüne Linien im linken oberen Teil) einigermaßen geordnet verlaufen. Siehe Aufzeichnung vom 10.03.2011


Die folgende Aufnahme zeigt uns im Zeitraffer das Erdmagnetfeld am 30.03.2011, bei dem schwer zu erkennen ist, dass hier eine massive Deformierung stattfindet. Ich habe schon viel gesehen, aber noch nicht ein solches Bild. Eine Erklärung kann ich leider dazu derzeit noch nicht geben. Normal ist jedoch was Anderes. Siehe Aufnahme vom 30.03.2011. 

Auffallend hierbei ist, daß der Druck im oberen rechten Bildteil (blau) extrem gering ist. das deutet nicht auf eine Deformierung des Erdmagnetfeldes durch Sonnenwinde oder Sonnenstürme wie üblich hin. Es muss also einen anderen Grund für dieses unnormal turbulente Magnetfeld der Erde geben. Gleichzeitig gibt es Meldungen (unbestätigt) von Privatpersonen in den USA, die zeigen daß ihr Kompass Abweichungen und Pendelbewegungen von 20 bis zu 35 grad anzeigen. Normal ist was Anderes. Ich habe aber leider keine Erklärung dafür die ich glauben möchte.


Quelle: http://www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/movie.html

Bei N-TV bin ich parallel auf 2 Artikel gestoßen, die auf den ersten Eindruck nicht viel mit der Frage zu tun haben, auf den zweiten Blick aber vielleicht doch? Folgend die beiden ergänzenden Berichte von N-TV. Zitat:


Was bewirkt die Achsenverschiebung?

von Andrea Schorsch
 Wikipedia / AlterVista
Verschiebt sich die Erdachse, verändert sich die Erdrotation. Und dann?
Das Japan-Beben hat gewaltige Erdmassen in Bewegung gesetzt. Das blieb nicht ohne Folgen für die Erdachse. Sie verschob sich offenbar um rund zehn Zentimeter. Macht sich das für den Menschen in irgendeiner Form bemerkbar?
Was für Auswirkungen hat die Verschiebung der Erdachse nach dem Japan-Beben? (fragt B. Groß)
Das Erdbeben, das Japan am 11. März 2011 mit einer Stärke von 9,0 auf der Richterskala erschütterte, hat mit seiner Wucht große Landmassen verlagert. Nach Angaben von US-Geologen wurde die japanische Hauptinsel dabei um 2,4 Meter verrückt. Und nicht nur das. Gleichzeitig verschob sich auch die Erdachse, und zwar, wie das italienische Institut für Geophysik und Vulkanologie ermittelte, um rund 10 Zentimeter. Ungewöhnlich ist das nicht, denn bei Erdbeben werden Gesteinsmassen ins Erdinnere gedrückt. Die Erdachse bleibt davon nur unberührt, wenn das Beben in Achsenmitte stattfindet, also am Äquator. Auch 2010 hatte sich die Rotationsachse unseres Planeten Berechnungen zufolge schon mal um 8,8 Zentimeter verschoben. Damals war das Chile-Beben schuld. Und die Erschütterungen, die 2004 zu den zerstörerischen Wellen im Indischen Ozean führten, wirkten sich ebenfalls auf die Erdachse aus. Sie veränderten deren Position um rund sieben Zentimeter - sagte seinerzeit die NASA.

Zentimeter um Zentimeter

Die Verschiebungen der Erdachse scheinen sich aufzusummieren. Da drängt sich die Frage auf, ob wir davon nicht allmählich mal etwas merken müssten. Irgendwelche Folgen muss es doch haben, wenn die Erdachse nicht mehr dort ist, wo sie früher einmal war. Oder?
Franz Ossing, Pressesprecher des Deutschen GeoForschungsZentrums Potsdam, kann uns darauf eine Antwort geben."Die Verschiebung der Erdachse nach dem jüngsten Beben ist eine rein theoretisch errechnete", sagt er. "Und sie hat keine praktischen Auswirkungen für uns." Wie Ossing betont, waren die Massenumlagerungen bei dem Erdbeben in Japan sicherlich gewaltig. "Aber verglichen mit den atmosphärischen Massen oder den Wassermassen, die täglich auf dem Globus in Bewegung sind, ist das eine kleine Menge", so der Experte. "Die Rotationsschwankungen und ähnliches, was daraus folgt, sind nicht nachweisbar."

Beschleunigung hier, Bremse dort

Grundsätzlich ändert sich mit der Verschiebung der Erdachse die Drehbewegung der Erde um sich selbst. Das wiederum hat dann Auswirkungen auf die Tageslänge. Die ist aber ohnehin nicht recht konstant. Massenverlagerungen im flüssigen äußeren Erdkern machen sich hier ebenso bemerkbar wie zum Beispiel längerfristige Verschiebungen der Eisverteilung auf der Erdoberfläche. Auch Winde, die auf Gebirgsketten treffen, können sich auf die Erdrotation und damit auf die Tageslänge auswirken. Doch spürbar sind diese Einflüsse für uns nicht. Das Seebeben von 2004 hat die Erdrotation so beschleunigt, dass sich die Tageslänge um acht Millionstel Sekunden verkürzte. Das Chile-Beben verringerte die Dauer eines Tages abermals um 1,26 Millionstel Sekunden. Die Auswirkungen der durch Beben verschobenen Erdachse sind damit so gering, dass wir sie nicht merken. Sie lassen sich nicht einmal messen. Aber berechnen.
Wenn man so will, wirken Erdbeben mit einer Beschleunigung der Erdrotation einer anderen Entwicklung geringfügig entgegen: Durch die Gezeiten wird die Erdrotation nämlich permanent gebremst. Ebbe, Flut und Mond sorgen dafür, dass die Tage langsam, aber stetig länger werden. Fossilien verraten es: Heute dauert ein Tag vier Stunden länger als noch vor 310 Millionen Jahren. Quelle: http://www.n-tv.de/wissen 

7. September 2010

Was passiert, wenn das Erdmagnetfeld kollabiert

Welt Online
Es ereignet sich etwa alle 250.000 Jahre: Dann stürzt das magnetische Schutzschild der Erde ins Chaos. Die Umpolung ist längst überfällig.

Ein seltenes Erlebnis konnten die Menschen in Griechenland und auf den Kanarischen Inseln im Herbst 2003 genießen: Polarlichter, die – wie das Wort deutlich macht – üblicherweise nur Menschen im hohen Norden beziehungsweise Süden erfreuen. Die Ursache des Phänomens waren „Stürme“ im Magnetfeld der Erde, ausgelöst von einer großen Explosion an heißen Gasen aus der Oberfläche der Sonne (Korona). Ihr folgte ein Sperrfeuer an geladenen Partikeln. Solche „koronalen Massenauswürfe“ (engl. Kürzel: CME) schwächen das Erdmagnetfeld, und die Partikel dringen tief in die Atmosphäre ein. Sie bringen allerdings nicht nur das bezaubernde Himmelsleuchten, sondern auch technische Probleme.

Foto: Infografik WELT ONLINE So wandern die Magnetpole
Solche Ereignisse könnten zunehmen. Denn das Erdmagnetfeld schwächelt. In dem Maß, wie seine Feldstärke abnimmt, wird es für solare Partikel einfacher, Schönheit und Schäden hervorzubringen. Niemand weiß, ob dieser Prozess rasch voranschreitet oder das Feld wieder an Kraft gewinnt.
Doch sicher ist: Irgendwann wird das Erdmagnetfeld durch ein Chaos trudeln und sich danach umpolen, die Kompassnadel zeigt dann nach Süden. Solche Umpolungen hat es in den vergangenen 160 Millionen Jahren Hunderte Male gegeben. Durchschnittlich geschah das alle 250.000 Jahre, das letzte Mal vor 780.000 Jahren. Der nächste ist also längst überfällig, rein statistisch zumindest.
„Computermodelle zeigen für den Fall einer Umpolung eine bizarr anmutende Welt. Darin hat die Erde kein Magnetfeld mehr, das halbwegs mit dem Feld eines Stabmagneten beschrieben werden könnte. Dann gibt es nicht mehr zwei magnetische Pole, sondern vier, acht oder mehr“, sagt die Geophysikerin Monika Korte vom Deutschen Geoforschungszentrums in Potsdam. gesamten Artikel lesen

Weiterer aktueller Artikel HIER in FOCUS Wissen

20. Februar 2013

Erdmagnetfeld: Löcher im Schutzschirm | Hoch brisanter Artikel, über den ich die Tage noch mehr berichten werde.

Das Erdmagnetfeld hält den Sonnenwind von uns fern, doch es beginnt zu schwächeln. Neue Daten zeigen: Es könnte innerhalb kurzer Zeit verschwinden. Die Folgen wären dramatisch.
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/02/Erdmagnetfeld/seite-1

Was bisher als esoterische Spinnerei abgetan wurde, wird nun wissenschaftlich in den Massenmedien bestätigt. Interessant!

17. März 2013

Erdmagnetfeld: Löcher im Schutzschirm

Das Erdmagnetfeld hält den Sonnenwind von uns fern, doch es beginnt zu schwächeln. Neue Daten zeigen: Es könnte innerhalb kurzer Zeit verschwinden. Die Folgen wären dramatisch.
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/02/Erdmagnetfeld

27. Dezember 2011

Schlag aufs Erdmagnetfeld am 26.12.

Unser Erdmagnetfeld ist in den letzten Wochen extrem ruhig. Es sind kaum Besonderheiten oder geomagnetische Störungen an den Geräten der NASA und der NOAA zu erkennen.
Gestern jedoch gegen 8:00 Uhr (09:00 Uhr MEZ) gab es einen kurzzeitigen extremen Schlag auf das Erdmagnetfeld bei den kurzzeitig der Druck massiv höht wurde.
Elektrosensitive Menschen mögen dies wohl gespürt haben.

30. April 2013

Was ist los mit der Sonne und verändert unsere Sonne unsere DNA?


Dieser Frage geht bei all den Studien der NASA und der NOAA niemand nach. Is ooch nomaaal, denn iss andere Baustelle. Die halbe Welt aber macht sich sorgen über Stromausfälle, jedoch nur wenige machen sich Gedanken darüber, was mit und Menschen passiert. Da aber haben wir glücklicherweise noch Dieter Broers, der gerade einen interessanten 3teiligen Artikel dazu verfasst hat. Thema: Verändert die Strahlung unserer Sonne gerade unsere DNA?
Dieter Broers schreibt: Was ist wirklich los mit unserer Sonne? Ist die Sonnenaktivität tatsächlich so unerwartet schwach? Fällt das für Mitte des Jahres erwartete Aktivitätsmaximum unserer Sonne aus? Sofern wir uns – wie bisher üblich – nur auf die Sonnenfleckenanzahl und ihre Größe beziehen, könnte man es tatsächlich für möglich halten. Doch tatsächlich zeigt sich die Sonne von einer ganz anderen Seite.

14. Februar 2012

Zeitenwende Leser Wissen MEHR und DENKEN Selber

MEHR WISSEN - SELBER DENKEN ist der Slogan von NEXWORLD.TV - Ich bin froh, heute unseren Lesern des Zeitenwende Blogs exklusiv jeweils einen Monat kostenlosen Zugang zu Nexworld.tv bieten zu können. Sehen Sie sich vollkommen unverbindlich und ohne Risiko einen Monat lang als vollwertiges Mitglied alle Beiträge kostenlos an. +++ HIER zum Probemonat klicken +++


Zum Vergrößern in den Gutschein klicken
Das Jahr 2012 ist noch jung und bereits jetzt häufen sich die Meldungen über die Zunahme an Sonnen- stürmen. Wenn diese koronalen Massenauswürfe - bestehend aus elektronisch geladenen Teilchen - in Richtung Erde peitschen, kann unsere Sattelitenkommunikation und Stromversorgung beeinträchtigt werden. Sogar flächendeckende Stromausfälle sind möglich. Für Dieter Broers und Jürgen Schmidt sind dies aber nicht die einzigen Auswirkungen eines turbulenten „solaren Wetters“.

Wenn es nach dem Biophysiker und Autor Dieter Broers geht, haben die Sonnenstürme und ein daraus verändertes Erdmagnetfeld viel weitreichendere Konsequenzen für die Menschheit. Broers geht davon aus, dass unser Bewusstsein und Verhalten durch das veränderte Erdmagnetfeld beeinträchtigt werden. Diese Veränderungen können positiver wie auch negativer Natur sein. So stehen für den Biophysiker Sonnenwinde und psychische Auffälligkeiten in Korrelation zueinander. Aber auch besonders kreative Phasen würden sich häufen.

Der Macher des Z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e Blogs, einer der beliebtesten bezüglich Sonnenaktivität in Deutschlands, Jürgen Schmidt, geht wie Broers von einer „kosmisch induzierten“ Bewusstseins- veränderung aus. 


Zum gesamten Interview HIER und HIER zum kostenlosen Probemonat klicken oder bei der Anmeldung den Zeitenwende Coupon-Code 09F1D11897 eingeben und einen ganzen Monat kostenlos alle Beiträge ansehen. Nach diesem Monat läuft Deine Mitgliedschaft automatisch aus.  

22. September 2012

Zerfällt das Erdmagnetfeld?

Ein Beitrag von: Prof. Harald Lesch Stand: 22.07.2001 - Das Erdmagnetfeld erfüllt eine wichtige Aufgabe für das Leben auf unserem Planeten: Es lenkt die hochenergetischen Teilchen des Sonnenwindes von der Erde ab. Doch seit ungefähr 1.000 Jahren schwächt sich dieses Magnetfeld ab, bisher um ein Drittel. Haben wir also Grund zur Sorge? 

Zum Videobericht geht es HIER www.br.de/fernsehen/br-alpha/alpha-centauri

Magnetfeldachse der Erde driftet nach Osten - Wissenschaft aktuell -Asymmetrischer Erdkern kann das geomagnetische Dipolfeld beeinflussen – starke Ostdrift liefert Hinweise auf bevorstehende Umpolung HIER gesamten Artikel lesen  
Über dieses Thema sind HIER bereits diverse Berichte erschienen, die auch über die Randerscheinungen eines solchen Vorganges berichten. 

27. Februar 2014

Geomagnetischer Sturm erreichte am 27.02. unser Erdmagnetfeld

Grafikquelle: www.gfz-potsdam.de
Der langlebige Sonnenfleck AR1967 der am 25. Februar mit einen X 4,9 Class Flare ausgebrochen war, (der stärkste Flare des Jahres 2014) und einer der stärksten des aktuellen Sonnenzyklus traf am 27. Februar das Erdmagnetfeld.

Er löste einen schwachen geomagnetischen Sturm aus. Also nicht mehr als ein Streif-schuss. Dennoch soll diese Nacht der KP Index noch auf bis zu 7,5 ansteigen.

28. Dezember 2012

Geomagnetic K-indices - Still ruht der See (die Sonne)

Quelle: www.swpc.noaa.gov/alerts/
Schon seit Tagen ist Ruhe im Erdmagnetfeld und auf der Sonne. Nur ein paar kleinere C-Class Flares in den letzten beiden Tagen. Dennoch scheinen einige Menschen extrem aufgewühlt.

Ein leichter Sonnenwind soll jedoch am 28/29. Dez. das Erdmagnetfeld treffen und die Forscher der NOAA erwarten zu 10% einen schwachen geomagnetischen Sturm.

16. Mai 2013

Natürliche Magnetfelder haben Einfluss auf den Organismus und auf den Schlaf

"So zeigte das Max-Planck Institut für Biochemie die Bedeutung der Schlafrichtung im Erdmagnetfeld bereits vor 20 Jahren auf. 

Allein das Schlafen in Nord-Süd Richtung führte im Vergleich zur Ost-West Richtung zu einer Verbesserung der Tiefschlaf-Phasen. An den meisten Schlafplätzen ist heute das Erdmagnetfeld durch technische Feldeinflüsse oder Metallansammlungen gestört". >>> weiterlesen

Ergänzung als Hinweis den ich soeben von Dieter Broers noch erhalten habe:


Bekannte Wechselwirkungen zwischen Gehirnfrequenzen und natürlichen und simulierten geophysikalischen Fluktuationen


Die Auswertungen von Cherry [1] und Breus et al. [2] bieten nur eine teilweise Zusammenfassung der umfassenden Anzahl temporaler Zusammenhänge zwischen geomagnetisch-ionosphärischer Aktivität und zahlreichen Hinweisen auf die Gehirnfunktion. Sie können unterschwellig sein. Die Ost-West-Ausrichtung im Gegensatz zur Nord-Süd Ausrichtung des Schlafplatzes eines Menschen kann zum Beispiel den Beginn der REM-Phase [63] beeinträchtigen. Schwache 5 nT oder 50 nT Magnetfelder, die zwischen .01 und.1 Hz variieren, simulieren geomagnetische Pulsationen, die durch Alpha Rhythmen unterbrochen werden, wenn die Köpfe von den betroffenen erwachsenen Personen in Richtung Norden ausgerichtet waren [3]. Es gab jedoch entweder bei 5 nT oder bei 50 nT Anwendungen eine Erhöhung der Alpha- und Beta- Rhythmen, wenn die Personen mit ihrem Kopf Richtung Osten lagen.
1.Cherry, N. 2002. Schumann resonances, a plausible biophysical mechanism for human health effects of solar/geomagnetic activity.
Natural Haz., 26:279–311.
2.Breus, T.K., Pimenov, K.Y., Cornelissen, G., Halberg, F., Syutkina,
3.Ruhenstroth-Bauer, G., Gunther, W., Hantschk, I., Klages, U., Kugler, J. and Peters, J. 1993. Infl uence of the earth’s magnetic fi eld on resting and activated EEG mapping in normal subjects. Intern
 

15. Februar 2012

Interessante Berichte aus Mitteleuropa, die in einer so klaren Aussage in Deutschland nicht zu sehen sind

Dank eines sehr schnellen und netten Übersetzers kann ich Euch diese Berichte inhaltlich nun auch in deutsch anbieten. Dank an Heinz, der mir diese beiden Videos in atemberaubender Geschwindigkeit übersetzt hat. Diese Berichte stehen in enger Verbindung zu dem Artikel "Mysteriöse Geräusche. Reales Mysterium oder lustige Fakes?" von Sonntag.
Hier wird im russischen Sprachraum offen im Fernsehen diskutiert, was in deutschen Sprachräumen unter Uninformierten immer noch als Esoterik und Spinnerei abgetan wird. Die Wissenschaft ist hier allerdings weiter als die Bildzeitungsleser, sie verrät es jedoch hier niemandem.


"Die Erde knirscht"
"Hier globalere Neuigkeiten über das Schicksal des ganzen Planeten: die Gelehrten haben begonnen, eine Erklärung dafür zu suchen, was von Journalisten schon "das Knirschen der Erde" genannt wurde.

Der Vertreter der internationalen Akademie für geologische Probleme, Professor Martin Stanville(?), hat seine Vermutung geäussert, dass die sponderbaren Geräusche mit dem bevorstehenden Tausch der Magnetpole der Erde zusammenhängen könnten.

Die Menschheit hat dies mindestens schon einmal durchlebt, aber das war vor sehr langer Zeit, deshalb kann jetzt niemand sagen, wo die Pole sein werden und was wann mit dem Magnetfeld der Erde sein wird. Inzwischen kommen in letzter Zeit aus verschiedenen Ecken des Planeten verschiedene Mitteilungen, dass dort sonderbare Geräusche zu hören sind, als ob sie aus der Tiefe der Erde kämen.

Dies hier haben vor kurzem die Einwohner von Kiew gehört. (Geräusch) Der Lärm hat einen ganzen Tag lang die Menschen in Angst und schrecken versetzt, allerdings konnten die örtlichen Organe die Quelle nicht feststellen. Über die geheimnisvollen Geräusche haben die Einwohner Londons berichtet, sie waren in Spanien zu hören und in verschiedenen Städten der USA. Diese Aufnahmen stammen aus der Stadt Talahassee in Florida, der Text erklärt, dass vom Lärm das ganze Haus erzitterte. (Zeugenstimme: "Was ist das? Bleib zu Hause, geh nicht raus, das muss nicht sein.)

Die Gelehrten hatten bisher geschwiegen und darauf verwiesen, dass dies überhaupt nicht erforscht sei, aber das hat seinerseits verschiedenen Phantastereien über das Ende der Welt ermöglicht, wo die Geräusche aus der Erde mit dem biblischen Lärm der "Posaunen von Jericho" verglichen wurden."


"Die Pole der Erde tauschen ihre Plätze"
In den nächsten Jahren werden auf dem Planeten globale Veränderungen vor sich gehen. Das Magnetfeld der Erde wird schwächer, und der Nord- und der Südpol tauschen ihre Platze. Zu dieser Schlussfolgerung kamen Geologen aus der Universität von Los Angeles. Sie haben herausgefunden, dass der magnetische Nordpol der Erde aus der Arktis sich in den zentralen Teil Sibiriens verlagert, mit einer Geschwindigkeit von 64 km pro Jahr. 

Die Gelehrten waren es gewohnt, dass sich solche Veränderungen über Tausende von Jahren hinziehen, aber bei solchen Geschwindigkeiten verschieben sich die Magnetzentren um merkliche Beträge in nur 4 - 5 Jahren. Der letzte Polwechsel geschah etwa vor 780.ooo
Jahren, meinen die Gelehrten. Während solcher Veränderungen schwächt sich das Erdmagnetfeld um 90% ab - damit droht ein verschwinden der Ozonschicht. Auf den Planeten ergiesst sich ein Strom von kosmischer Strahlung, die in der Lage sind, alles Lebende zu vernichten. Ausserdem führen die geomagnetischen Katastrophen zu einem allgemeinen Chaos: Millionen emigrierende Tiere und Vögel, die sich am Erdmagnetfeld orientieren, kommen vom Wege ab, die Navigationssysteme fallen aus, vom Kompass ganz zu schweigen, den man dann wegwerfen kann.

Ein elektromagnetisches Rauschen entsteht rund um alle lebenden Organismen. Die Strahlungen der Zellen formieren elektromagnetische Felder der Gewebe und Organe und des ganzen Organismus, wobei die Eigenschaften des Feldes bei jedem Menschen individuell sind. Zum Beispiel hängen sie von der Herzschlagfrequenz und der Intensität des Stoffwechsel ab.

Die stärkste Strahlungsquelle ist das Gehirn - im Verlaufe des Lebens verändert sich das Magnetfeld des Menschen ständig. Bei Neugeborenen fehlt der Biomagnetismus faktisch vollständig. Er taucht mit dem Alter auf, wobei mit den Jahren dieses Feld immer empfindlicher wird, deshalb haben auch Magnetstürme Einfluss auf das Wohlbefinden.

(Interview mit Sergej Startschenko, leitender wiss. Mitarbeiter am IZMIRAN) "Die Menschheit ist im Prinzip in der Lage, dieses Magnetfeld zu steuern. Das Magnetfeld, das auf der Erdoberfläche unmittelbar zu beobachten ist, kann man praktisch vollständig regenerieren. Ja, vor kurzem ist ein Block des Wasserkraftwerkes von Sajano Schuschenskoje ausgefallen - diese Leistung würde im Prinzip ausreichen, um das Magnetfeld der Erde zu generieren - allerdings müsste man entlang des Äquators einen langen metallischen Stab verlegen, und wenn man den in entsprechender Weise "füttert"(versorgt), kann man prinzipiell das Magnetfeld "nachempfinden". Das heisst, die Ingenieuraufgabe ist für die Menschheit lösbar."

Die moderne Generation der Menschen wurde von Veränderungen Planetarien Massstabs angetroffen - in den letzten 6 Jahren hat sich die Erdachse um 15 cm verschoben, sagen die Geologen. Die Rotationsgeschwindigkeit der Erde verringert sich, und das verlängert die irdischen Tag-und-Nacht (24 Stunden). In den letzten 30 Jahren wurde der Tag um 30 Sekunden länger, und in nochmals 30 Jahren wird auf der Erde eine Teilung der Kontinente beginnen. 

Im Jahre 2005 begann in Äthiopien ein Vulkanausbruch, in nur 8 Tagen entstand ein Bruch der Breite 8 m und mit 60 km Länge. Langsam dringen dort die Wasser des Roten Meeres ein. Die Seismologie sind er Meinung, dass an diese Stelle ein neuer Ozean entsteht, der Afrika in zwei Teile sprengen wird. 

3:07 (Interview mit Oleg Kaschen, Kommentator der Informationsagentur "Kommersen") "Die Verschiebung der Magnetpole der Erde droht unbedingt mit dem Ende der Welt, in Bälde und endgültig werden alle sterben - natürlich haben wir nicht mehr lange Zeit. D.h. natürlich ist dies in Wirklichkeit nicht wahr, aber das Gefühl, dass wir bald alle sterben werden, ist wie mir scheint ein durchaus ordentlicher Vorwand zu verdienen. 

Das alles relativ ist, und dass alles in Wirklichkeit nicht das ist, was es scheint, das ist das Hauptkennzeichen der modernen Zeit, der modernen Gesellschaft, alles modernen auf der Welt. Dass es in Wirklichkeit keine Gefahr gibt, hat keine Bedeutung - der Mensch stirbt
sowieso vor Angst." (Schlussbild: "Infomanie")
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Arbeitsübersetzung auf die schnelle - Heinz Gerlach, Schrobenhausen, 14.2.2012 - Danke Heinz!! - Übrigens: Wer einen Rechtschreibfehler findet, der darf ihn gerne behalten. - Wer die professionellen Übersetzungsdienste von Heinz für sein Business benötigt darf sich gerne melden, ich stelle den Kontakt dann her.

1. Oktober 2012

CME vom 28.09. hat heute das Erdmagnetfeld getroffen - UPDATE


Der CME über den wir HIER berichteten, hatte heute am späten Vormittag das Erdmagnetfeld getroffen, jedoch ohne nennenswerte Auswirkungen. KP3 auf einer Skala von 9 war das Maximum. 

Mittlerweile liegen jedoch interessante Weitere Zeitraffer- aufnahmen dieses CME vor. Siehe Bild links. 



UPDATE - DOUBLE IMPACT: Nachdem gestern vor Mitternacht noch max. KP3-4 Angekündigt war, wirde das Ergmagnetfeld kurz danach mit einer 2. Schockwelle um ca. 00:30 Uhr MESZ erwischt, sodass die KP Werte auf 7 bei einer Skala von 9 anstiegen.

Die Polarlichter aus Norwegen ließen nicht lange auf sich warten und es wurde aus Skansinavien von hohen Erdströmen aus den Messstationen berichtet.

8. Dezember 2012

"Funkstille" im Erdmagnetfeld

Quelle: http://www.swpc.noaa.gov/alerts/k-index.html
Seit gestern sind kaum schwankungen im Erdmagnetfeld zu verzeichnen. "Ruhe im Karton"  :-)

Selbst in den poaren Regionen ist alles ruhig. Siehe unterste Leite College.

Bildquelle Abisco Station www.auroraskystation.com









Stattdessen habe ich gerade eine interessante Aufnahme von der Livecam der Abisco Aurora station gesehen. Die Aufnahme ist von Heute ca, 18:40 Uhr.  Vielleicht nur ein paar Touristen die ein Lagerfeuer machen :-) sieht jedoch nicht so aus.

Nicht nach Lagerfeuer, sondern nach Kamin!

20. November 2010

Ruhiges Erdmagnetfeld - Ruhe bei Erdbeben

Quelle: www.swpc.noaa.gov/alerts/k-index.html
Des öfteren haben wir ja schon über Korrelationen zwischen Sonnenflecken und Sonnen Eruptionen und im Anschluss aufgetretene geomagnetische Stürme auf der Erde - und kurz danach massive Erdbeben berichtet. Siehe hier 

Jetzt drehen wir den Spieß einmal um: Seit ca. 5-6 Tagen (14-20.11.) haben wir ein sehr ruhiges Erdmagnetfeld (siehe Grafik oben). 

Gleichzeitig stellen wir fest, daß es im gleichen Zeitraum nur 19 Erdbeben größer MAG 5,0 gegeben hat. 

Quelle: http://neic.usgs.gov/neis/qed/
Dagehen hatten wir im Zeitraum vom ebenfalls 6 Tagen (31.10. - 05.11) zum Beispiel 99 Erdbenen größer MAG 5,0. Quelle: USGS  

Zufall oder Zusammenhang? 

Was wir ja bisher festgestellt hatten, war das ungewöhnlich massive auftreten von Erdbeben größer MAG 6,0 ca. 2-3 Tage nach einem Sonnen- bzw. Erdmagnetsturm. 

Vielleicht findet sich ja jemand, der diese Korellationen zum Anlass nimmt dieses Phänomen einmal näher in einer Studie wissenschaftlich zu untersuchen.

Übrigens; zum Thema Weltraumbeben hat man nach 2 Artikeln die erschienen sind, seither wie wieder etwas gehört. Wir berichteten Hier.

23. Februar 2011

Das Rätsel der toten Wale

An der Küste vor Neuseeland sind über 100 Tiere gestrandet. Umstritten ist, warum die Grindwale überhaupt in flaches Wasser geraten können. Forscher machen Störungen im Erdmagnetfeld für das Phänomen verantwortlich.

"Es gibt da sicherlich sehr viele Faktoren. Mit steigender Sonnenaktivität kommt auch die Sonne wieder als Auslöser in Betracht", bestätigt Klaus Vanselow vom Forschungs- und Technologiezentrum Westküste der Universität Kiel. Am 4. und 18. Februar, also genau in dem Zeitraum der letzten beiden Strandungen vor Neuseeland, habe es Sonneneruptionen gegeben, die zu Störungen im Erdmagnetfeld geführt hätten. 

Durch die Eruptionen wird das Magnetfeld regelrecht zusammengestaucht. Nach Jahren geringerer Sonnenaktivität müssten sich die Tiere, die das Navigieren erst im Laufe ihres Lebens lernten, wieder an diesen Störfaktor gewöhnen. Bewiesen ist diese Vermutung nicht, aber Vanselow kann sich diesen Zusammenhang sehr gut vorstellen.

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16. August 2013

Sonnenwind trifft das Erdmagnetfeld

Ein High-Speed ​​Sonnenwind hatte heute Nachmittag das Erdmagnetfeld getroffen und einen kleineren geomagnetischen Sturm an den Polen ausgelöst. Nichts großartiges, nichts schlimmes, aber einige Menschen dürften es gespürt haben.

7. November 2010

Weltraumbeben“ beeinflussen das Erdmagnetfeld


von Axel Bojanowski 
Kosmische Ausnahmesituation: Geowissenschaftlicher Kongress gibt den Recherchen der Scorpio-Autoren Broers und Morpheus neue Nahrung
Großes Staunen bei der Jahrestagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union (EGU) in Wien. Selbst arrivierten Teilnehmern schien die Nachricht neu, dass zurzeit ein offen sichtlich wenig er forschtes Phänomen das Erdmagnetfeld in Aufregung hält. „Weltraum beben", dieses Wort will Karl-Heinz Glaßmeier von der Technischen Universität Braun schweig den aktuellen Vorgängen im All verpassen. Stark elektromagnetisch aufgeladene Son nen stürme stauchen den Schutzschild unseres Planeten zusammen und entladen sich bombenartig in einer Erdentfernung von 60000 Kilometern – mit entsprechenden Konse quenzen wie einem verstärkten Auf­treten von Polarlichtern oder dem Ausfall von Satellitentechnik. 
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Zitat des Jahres

..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen