17. Juli 2013

Vom Universum zum Multiversum

Die Frage, die lange Zeit nur Philosophen stellen und erörtern durften, beschäftigt inzwischen Physiker auf der ganzen Welt. Und sie finden Antworten – zumindest theoretischer Natur. Ob Paralleluniversum, Multiversum oder Megaversum - eines wird ganz deutlich: Der Mensch ist weniger als eine Ameise. http://www.n-tv.de/wissen/Was-war-vor-dem-Urknall-article10724221.html

Kommentare:

  1. Der Mensch ist in der Tat weniger als eine Ameise, ein Nichts. Er ist nur ein Hauch und vergänglich. Er plustert sich auf, doch er weis eigentlich nichts.

    „Es ist wahr, dass uns der Tod nahe ist und dass das ganze Treiben hier Torheit ist. Ich muss dir aufrichtig sagen: ich lege ja auf meine Pläne und auf meine Arbeit einen hohen Wert; aber wenn man's ernsthaft überlegt, so ist doch diese unsere ganze Menschenwelt nur so eine Art Schimmelüberzug, der sich auf einem kleinwinzigen Planeten gebildet hat. Und da bilden wir uns ein, es könne bei uns etwas Großes geben, große Pläne, große Taten! All das sind nur Sandkörnchen.“ Lew Nikolajewitsch Tolstoi (3, Bd. 2: 179), Anna Karenina

    „Was bleibt dem Menschen von all seiner Mühe, womit er sich abmüht unter der Sonne?“ Prediger 1, 3

    „Was [einst] gewesen ist, das wird [wieder] sein, und was [einst] geschehen ist, das wird [wieder] geschehen. Und es gibt nichts Neues unter der Sonne. Kann man von irgendetwas sagen: »Siehe, das ist neu? Längst schon war es in unbekannten Zeiten, die vor uns gewesen sind! Man gedenkt eben an das Frühere nicht mehr, und auch an das Spätere, das noch kommen soll, wird man nicht mehr gedenken bei denen, die noch später kommen werden.“ Prediger 1, 9-11

    „Ich richtete mein Herz darauf, die Weisheit zu erkennen, und zu erkennen, was Tollheit und Unverstand sei; aber ich habe auch das als ein Haschen nach Wind erkannt. Denn wo viel Weisheit ist, da ist auch viel Enttäuschung, und wer sein Wissen mehrt, der mehrt seinen Schmerz.“ Prediger 1, 17-18

    „Siehe, nur Handbreiten lang hast du meine Tage gemacht, und die Dauer meines Lebens ist wie nichts vor dir. Wahrlich, jeder Mensch, wie fest er auch steht, ist nur ein Hauch!“ Psalm 39, 6

    „Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind's achtzig Jahre; und worauf man stolz ist, das war Mühsal und Nichtigkeit, denn schnell enteilt es, und wir fliegen dahin.“ Psalm 90, 10

    „Das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs ist ein und dasselbe: die einen sterben so gut wie die anderen, und sie haben alle denselben Odem, und der Mensch hat dem Vieh nichts voraus; denn es ist alles nichtig. Alle gehen an denselben Ort: alles ist aus dem Staub geworden, und alles kehrt auch wieder zum Staub zurück.“ Prediger 3, 19-20

    Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. Psalm 90, 12

    Samuel

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    1. Soviel esoterisches Geschwafle auf einmal, richtig zum Kotzen. Was ist weniger als eine Ameise? Menschen, ihr seid nicht weniger wie eine Ameise,ihr seid bloß so dumm.
      Lg. Vater Mutter Erde.

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    2. Die Bibelzitate eignen sich ja mal wieder perfekt, um folgsame Untertanen damit zu züchten. Danke fürs Einstellen!

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    3. Was hat denn Esoterik mit der Bibel dem Wort Gottes zu tun? Esoterik kommt vom Teufel (Satan) und den gefallenen Engeln (Dämonen). Esoterik ein perfektes Schauspiel Satans und seinem Gefolge, dass geradewegs in den Abgrund führt.



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    4. Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung aber die Krone der Notwendigkeit aus Sicht des GANZEN:

      http://faszinationmensch.com/2013/01/14/schuld-sind-immer-die-anderen/

      Gruß IP

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  2. Warum macht ihr euch immer wieder klein?
    In euch ist das Licht, liebt euch doch endlich eimal selbst.

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  3. Und doch...

    http://www.youtube.com/watch?v=4n5W7K1f-jU

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  4. Du bist was du denkst.
    Somit jedem das seine ((-;

    Katja

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    1. Hmmm, ums Denken geht's hier eigentlich gerade nicht...
      "No-Mind" ist son Stichwort... Moksha... Samadhi...

      Aber jedem das Seine, ist schon richtig!

      In diesem Sinne,
      Alles Gute!

      :-)

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  5. Der Mensch will seine Begrenztheit nicht akzeptieren, er will eigenmächtig handeln und letztlich sein wie Gott. Das ist das große Dilemma der gesamten Menschheitsgeschichte. Gott sei Dank, kann kein Mensch Gott sein. Jeder wird das einmal erkennen müssen, ob er will oder nicht.

    Sarah

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    1. Sagen wir mal der Mensch will seine Eingebundenheit in ein GANZES nicht akzeptieren und strebt im Fortschritt danach mehr und mehr sein eigenes Ding zu machen. Fortschritt ist die Entfremdung vom wesentlichen Kern des Lebens.

      Gruß IP

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  6. Wir alle sind Teil des Ganzen....
    Also Von GOTT ( dem das absoluten Bewusstsein)
    Satan gibt es nur in unseren Köpfen..,,

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    1. upps, da kenne ich aber einige reale Beispiele die es nicht nur in den Köpfen gibt !!

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    2. Ja @anonym
      Es gibt nichts als Gott, aber Gott ist natürlich keine Person,
      Gott ist ALLES.

      Wenn einige Menschen sich dafür entscheiden,
      die Entfernung vom Ursprung zu erfahren dann ist das eines,
      aber deswegen braucht man noch lange keinen Teufel erfinden.
      Woher nehmt ihr den?

      Himmel und Hölle sind keine geographischen Orte,
      sondern es sind geistige Zustände, die wir leben.

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    3. Offenbarung 12, 7-9: „Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel, und sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel. Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel (Dämonen) wurden mit ihm dahin geworfen.“

      Wahrscheinlich wird man sich erst dann eingestehen, dass man im Fallstrick Satans war, wenn man die Gnade erfahren hat, wieder herausgekommen zu sein.

      „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade. Unterwerft euch nun Gott. Widersteht aber dem Teufel, und er wird von euch fliehen“ (Jakobus 4,6.7)

      Der Teufel nimmt nicht nur die Gestalt eines Engels des Lichts an. Er kann uns auch als ein brüllender Löwe begegnen, indem er uns drangsaliert und unterdrückt:

      „Seid nüchtern, wacht; euer Widersacher, der Teufel, geht umehr wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht standhaft im Glauben, da ihr wisst, dass dieselben Leiden sich vollziehen an eurer Brüderschaft in der Welt“ (1. Petrus 5,8.9)

      „Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an. Hierzu ist der Sohn Gottes offenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichte“ (1. Johannes 3,8)

      Es gibt Kinder Gottes und es gibt Kinder des Teufels. Dazwischen muss jeder Mensch wählen. Wer Gott ablehnt, nimmt den Teufel an. Wer den Sohn Gottes verwirft, verwirft auch Gott, und wählt den Teufel als seinen Vater.

      Der Teufel endet im Feuer- und Schwefelsee (Offenbarung 20,10), wie seine Kinder (Offenbarung 20,15). „Und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit“ (Offenbarung 20,10).

      Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen. » Offenbarung Kapitel 20 Verse 11 bis 15

      Das Ziel des Teufels, dass sich Menschen von Gott abwenden. Millionen von Menschen fallen anbetend vor dem Teufel nieder. Beispiele: Heiligen- oder Marienverehrung, Esoterik, Anbetung von Menschen (z. B. Gurus), Götzendienst.

      Götzendienst
      Anbetung von Himmelskörpern (Sonne, Mond, Sterne usw.), Tiere oder Pflanzen verehren und ihnen Opfer dazubringen (vgl. Römer » 1,18-36). Anbetung von Dämonen bildliche Darstellung (Götzenbilder) Anbetung von Menschen. Götzendienst richtet sich an Satan und seine Dämonen. Der Götzendienst war und ist verbunden mit Zauberei, d. h. der Versuch, diese Götzen für eigene Zwecke zu beeinflussen und zu benutzen. In Gottes Urteil stellt Götzendienst geistliche Unzucht (Untreue gegenüber Gott) dar und die Götzendiener fallen unter Gottes Gericht (Offenbarung » 21, 8).

      Dämonen
      Die biblische Bezeichnung für böse Geister, die unter der Herrschaft Satans stehen und ihm dienen. Dämonen gefallene Engel, die sich im Gefolge Satans gegen Gott aufgelehnt haben (2. Petrus » 2,4)

      Sarah

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    4. Liebe Sarah,

      schaue lieber selber nach der Wahrheit.
      Das ist besser als dem hinterherzulaufen und das zu glauben,
      was irgendwelche Fanatiker vor Dir einmal aufgeschrieben haben.

      Wenn man sich schon an Zitate aus fragwürdiger Quelle klammert,
      dann sollte man diese auch hinterfragen, deuten und interpretieren können.

      Alles ist in Dir, das Licht und auch die Dunkelheit.
      Der Teufel hier vielleciht das falsche, kranke Ego?

      Aber auch das nur ein Phänomen, eine Erscheinung
      im Selbst, in der Ewigkeit, in dem, was Du bist.
      Und dies ist von alledem ganz unberührt, das ist gewiss.

      Also relaxe mal.

      Gruß

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    5. „Der Narr spricht in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott! Sie handeln verderblich, und abscheulich ist ihr Tun; da ist keiner, der Gutes tut.“ Psalm 14, 1

      „Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet.“ 2. Timotheus 3,16.17

      „Denn wahrlich, ich sage Euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.“ Matthäus 5,18

      Gott ist Liebe! In seiner Liebe gab er seinen Sohn, damit wir gerettet werden können: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ Johannes 3,16

      „Wer an ihn (den Sohn Gottes) glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“ Johannes 3,18

      Jesus Christus spricht: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“ Johannes 6,47

      „Glücklich sind, die im Weg untadelig, die im Gesetz des HERRN wandeln. Glücklich sind, die seine Zeugnisse bewahren, die ihn von ganzem Herzen suchen.“ Psalm 119,1.2

      „Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist zuverlässig und macht die Einfältigen weise. Die Vorschriften des HERRN sind richtig und erfreuen das Herz; das Gebot des HERRN ist lauter und macht die Augen hell. Die Furcht des HERRN ist rein und besteht in Ewigkeit. Die Rechtsbestimmungen des HERRN sind Wahrheit, sie sind gerecht allesamt; sie, die köstlicher sind als Gold, ja viel gediegenes Gold, und süßer als Honig und Wabenhonig. Auch wird dein Knecht durch sie gewarnt; in ihrer Befolgung liegt großer Lohn.“ Psalm 19,8-12


      Sarah
      Soli Deo Gloria – Gott allein alle Ehre


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    6. Hui... Du scheinst ganz schön indoktriniert zu sein.
      Hast Du auch irgendwelche eigenen Erkenntnisse beizutragten?
      Gott ist eine Erfahrung und kein stupides Zitieren irgendwelcher Texte!

      Ich bin raus an dieser Stelle!
      Das ist nicht meine Kragenweite.

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  7. Immer wenn etwas zum Bestehenden hinzugefügt wird, um das Bestehende zu rechtfertigen, entfernt man sich vom eigentlichen Kern der Sache:

    http://www.gold-dna.de/update1.html#up13

    Ist wie mit den Zusatzstoffen in Lebensmitteln ;-) oder weiteren Gesetzesverordnungen ... oder den ganzen Teilchen der Physik ...

    Gruß IP

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Zitat des Jahres

..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen