5. Mai 2014

Was kommt nach der Petrochemie?

Die Grundstoffe der chemischen Industrie, aus denen nahezu alle anderen menschengemachten Chemikalien hervorgehen, stammen aus Erdöl. Doch was passiert, wenn das Öl alle ist - können nachwachsende Rohstoffe ihre Rolle übernehmen?

Das Erdöl steckt nicht nur im Tank von Autos: Es findet sich auch im Kunststoff der Armaturenbretter, im Gummi der Reifen, in Farben und Lacken, Schaumstoffen und Beschichtungen, in Seifen, Klebstoffen und Schmiermitteln. Eine vergleichbare Liste könnte man für den Arbeitsplatz aufstellen, für die Wohnung, für Medikamente und Kosmetika – schlicht für (fast) alles. Die meisten dieser Produkte, ohne die große Teile unseres Alltags nicht denkbar wären, gehen auf eine kleine Sammlung von petrochemischen Ausgangsstoffen zurück, die in gigantischen Mengen in tausende unterschiedliche Verwertungsketten fließen.

Die große Masse dieser Grundchemikalien stammt aus fossilen Rohstoffen. Ob alltägliche Kunststoffe oder modernste Medikamente – all ihre Moleküle haben ein Gerüst aus Kohlenstoff, das aus einfachen Kohlenwasserstoffen zusammengesetzt wird: Ethen, Propen und Butadien, Paraffine, einfache Aromate wie Toluol und einige Alkohole und Ketone, die in Raffinerien aus Erdöl gewonnen werden.


Doch was passiert, wenn es nicht mehr genug Öl gibt, wenn der Rohstoff immer teurer wird, weil man immer tiefer nach ihm bohren muss? Oder wenn es ihn zukünftig überhaupt nicht mehr gibt? [lesen Sie den gesamten Bericht von Lars Fischer bei spektrumdirekt ]

Um einen gesamten Überblick über die Rohstoffsituation azúf unserem Planeten zu erhalten ist es ratsam sich das Dossier HIER zu Gemüte zu führen. Bekannterweise werden die großen Kriege dieser Erde nur wegen Rohstoffen angezettelt. 


Rohstoffe Wie lange halten die Vorräte für unsere Industrie? Wohl ein jeder hat schon von PeakOil gehört - dem Zeitpunkt, ab dem immer weniger Öl gefördert wird und die Preise dafür explodieren. Doch endlich sind auch viele andere Energieträger oder Erze. [siehe]
 

Kommentare:

  1. Hallo ihr Lieben!

    Vorweg erstmal Danke an Mr.Flare für Deine Seite! Die Erkenntnisse die Du mit uns teilst bringen Licht ins Dunkel, was die körperlichen und emotionalen Auswirkungen der Sonnenaktivität betrifft- besonders unsere, noch ungeborene, Tochter reagiert stark auf Sonneneruptionen. Meine Frau kann daran erkennen wann etwas los ist, Du bestätigst es dann jedesmal auf Deiner Seite!

    Zum Thema "Lösungsmittel" für unsere Problemchen, bin ich schon länger auf der Suche und kann euch was ich bis dato gefunden habe:

    Der Geist "Peakoil" spukt ja schon seit den 70ern herum, der tatsächliche Zeitpunkt wird immer wieder nach hinten verschoben.
    Die Russen bohren anscheinend in Tiefen nach Öl, in denen laut bisheriger Entstehungs"theorie" gar keines vorkommen könnte- in 13km Tiefe wäre alles organische Material zerstört bevor es zu Öl umgewandelt werden könnte. Das wäre ein Hinweis darauf daß Öl in großer Tiefe ständig neu entsteht und dann nach oben gedrückt wird. Einem Wissenschaftler (Name fällt mir nimmer ein aus dem nordischen Raum) ist es Anfang des Jahre gelungen Petroleum (allg. für Kohlenwasserstoffe)künstlich herzustellen, unter ca.3000 Atmosphären Druck bei ca. 5000°C, er wollte dann an die Öffentlichkeit gehe, hab mich nicht weiter danach umgesehen.
    Was ich jedoch noch besser in Erinnerung habe sind die Ergebnisse des Forschers Peter Plichta, der in den 60er als erster langkettige (flüssige) Siliziumwasserstoffe herstellen konnte. Das Interessante dabei ist, wie er herausgefunden hat, daß das Silizium bei der Verbrennung dieser Silane mit dem Luftstickstoff (78%der Atmosphäre)verbrennt was alleine einen enormen Zuwachs an nutzbarem Oxidator bedeutet - das heißt statt nur Luftsauerstoff (21%der Atmosphäre) können damit 99% der Atmosphäre als Oxidator genutzt werden!!
    Was das an Schubkraft bedeutet, kann man sich, laut Plichta, kaum vorstellen. Der Mars(!) wäre innerhalb weniger Wochen zu erreichen! Die Patente dafür hat Plichta Anfang der 90er angemeldet - Silanherstellung, Staustrahltriebwerk und Fusionstriebwerk(!) sowie dafür geeignete Flugscheibe! Seine Idee wäre in weiterer Folge die Gasriesen unseres Sonnensystems anzufliegen und dort Wasserstoff, Methan und Amoniak in Behälter zu packen und sie zur Erde zu schicken.
    Durch den Herstellungsprozess der Silane kann er Energie (als Wasserstoff) in Silizium(oxid) = WÜSTENSAND speichern - also vergesst Batterien- und in weiterer Folge kann er Ölsand nutzbarmachen indem er eben den Sand herauslöst.
    Diese Vorräte würden rund 150 Jahre, bei derzeitigem Ölverbrauch reichen!
    Also lange genug um seine neue Technologie zur Serienreife zu bringen!

    Noch eine Alternative zu Kunststoffen: Henry Ford baute die Karosserie eines Autos aus Kunstoff hergestellt aus Hanf: wer das Video gesehen hat wo der Kofferraumdeckel dieses Autos mit einem 10kg-Hammer bearbeitet wird hält unsere heutigen Kunststoffe für Spielzeug!!

    Abgesehen davon hat Nikolai Tesla vor über 110 Jahren Patente angemeldet, wie Energie drahtlos übertragen werden kann bzw. wie man den großen "Erdkondensator" anzapfen kann... ein Patent gibts nur wenns auch funktioniert- er hat rund 700 ! angemeldet, manche davon erklären andere die für sich gesehen unspektakulär wirken...

    Andrea Rossi hat eine Art kalte Fusion zuwege gebracht, bei der er 400Watt investiert um 12,5 kW herausbekommt, das ganze wurde schon 2 Jahre
    an einer Uni in Italien untersucht, bevor er es der Öffentlichkeit vorstellte- eine 10MW Anlage ist für Herbst dieses Jahres geplant - 1kW soll 10Cent kosten, über 90% des benutzten Materials kann wiederverwendet werden!

    Soviel von mir (in Kürze mit Würze)
    alles Liebe
    Gerhard

    Ps.: bitte um Nachsicht keine Quellen angegeben zu haben, kann ich bei Bedarf nachholen- aber wer suchet der findet!

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  2. lasst alle hoffnung fahren - teil 1 ;-)
    es ist ein längeres posting - aber es zahlt sich aus es zu lesen wenn man nicht wegen falscher hoffnungen sterben will...

    kurz zur "abiotischen" theorie:

    die sache ist ganz einfach: solange der mensch am (falschen) grundgedanken vom exponentiellen wirtschaftswachstum festhält bedeutet dies dass auch der ölverbrauch exponentiell wächst.
    wie kann man jetzt einen planeten dazu zwingen gefälligst auch sein öl exponentiell beschleunigt nachwachsten zu lassen? - genau! gar nicht!
    selbst wenn also die abiotische theorie stimmen sollte hat dies nicht den geringsten einfluss auf das problem mit dem "peak oil"!!! es wird mehr gebrauch als geliefert werden kann und die wirtschaft kollabiert. "." wie PUNKT

    nun zu den silanen (siliziumwasserstoffe):

    diese sind keine energiequellen (wie z.b. das öl) die schon energie in sich tragen - sondern nur energiespeicher - vergleichbar mit einem akku.
    silane müssen erst mal unter hohem energetischen aufwand hergestellt werden. dazu sind mehrere primärenergiequellen (z.b. öl, kohle, gas) notwenig.
    solange es nicht möglich ist silane mit einem wirkungsgrad von über 100% herzustellen (perpetuum mobile) stellen sie nicht im geringsten eine lösung für irgendwas dar!
    abgesehen davon das stickstoffverbrennungen auch giftstoffe produzieren die alle noch nicht wirklich erforscht sind - schon gar nicht deren einfluss auf das klima...

    nun zum "peak oil":

    bei all den peakoil diskussionen geht es immer nur um eventuell vorhandene lagerstätten.
    dabei wird das bei weitem wichtigste vergessen bzw. totgeschwiegen!
    das EROEI (energy returned on energy invested) oder zu deutsch in etwa der "erntefaktor" - oder das phänomen der "tiefhängenden früchte".

    das sagt nichts anderes aus als dass der anteil zuerst geerntet wird der auch leicht erreichbar ist. wenn der leicht erreichbare anteil aufgebraucht ist wird das schwerer erreichbare aber von guter qualität gefördert.
    wenn das ebenfalls weg ist muss der schwer erreichbare stoff von minderer qualität auch noch gefördert werden.
    das problem dabei ist das die rohstoffe - in diesem falle das öl - einfach nicht von alleine daherkommen und auch noch aufbereitet - also raffiniert werden müssen.

    um ~1900 lag der eroei bei erdöl bei ca. 100:1.
    das bedeutet ganz konkret dass man nur die energie von einem fass öl aufwenden musste um 100 fass öl zu fördern.
    jetzt - über 100 jahre (und viele auch so tolle technische innovationen) später liegt der durchschnittliche eroei über alle ölderivate bei unter 7:1.
    das bedeutet dass wir heute 13mal mehr energie aufwenden müssen um an die gleiche menge öl ranzukommen wie vor 100 jahren!!!
    wenn der eroei auf 1:1 gesunken ist - also gleich viel energie in die förderung investiert werden muss wie dann im fertigen produkt drinnensteckt ist eine weitere förderung aus physikalischen gründen nicht mehr möglich (gesetze der thermodynamik).
    soweit wird es aber nicht kommen denn spätestens wenn der eroei bei 5:1 angelangt ist wird die energie zu teuer und die wirtschaft kollabiert aus finaziellen gründen.
    vorräte hin oder her - etwa 1000 bis 1500 gigabarrel öl werden für immer "vergraben" bleiben weil wir einfach nicht mehr genug energie haben um es zu fördern!

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  3. asst alle hoffnung fahren - teil 2 ;-)

    der eroei von ölsanden oder ölschiefer liegt übrigens bei etwa 1,2:1 . das bedeutet dass es öl aus diesen quellen nur geben wird solange es billiges erdgas gibt um es "auszukochen".
    ganz abgesehen von den umweltverbrechen die dabei stattfinden...
    ölschiefer und co. können sowieso maximal 5% des ölbedarfes von heute liefern. und selbst dabei wäre ein TÄGLICHER abraum vom volumen von 4 cheopspyramiden nötig - ist also völliger schwachsinn und wird nie stattfinden!!!

    zu guter letzt zu den "nachwachsenden" rohstoffen:

    wie gesagt - der bedarf steigt exponentiell. die natur kann aber ihre pflanzen nicht exponentiell beschleunigt nachwachsen lassen.

    nur ein beispiel:
    wenn nur!!! die textilindustrie kein öl mehr hätte und ihren produktausstoss von 2006 nur aus nachwachsenden rohstoffen herstellen müsste - bräuchten sie bereits 50% aller verfügbaren ackerflächen das gesamten planeten!
    wenn die textilindustrie also (wegen der einfachen rechung) mit 7% wachsen würde - benötigten sie in 10 jahren 100% aller ackerflächen dieses planeten.
    wobei zusätzlich zu bemerken ist dass die landwirtschaft ohne öl nur mehr 1/8 der heutigen menge liefern könnte!!!

    das problem mit dem eroei bezieht sich auf alle "irdischen" rohstoffe, öl, kohle, metalle usw...

    alles habt bereits "gepeakt". wir haben auch die leicht erreichbaren metalle längst aufgebraucht - um noch mehr zu fördern würden wir dabei noch mehr fossile brennstoffe benötigen - die ihrereseits alle längst gepeakt haben.

    die gute und leicht erreichbare kohle haben wir im 19 jahrhundert verbrauch, öl im 20sten. alle anderen energieträger (wie z.b. gas) haben eine wesentlich geringere energiedichte als öl - folgen also wenige jahre ( NICHT jahrzehnte) nach dem öl!!!

    es wird also z.b. nie eine ernstzunehmende elektromobilität geben (max. 1/3 der jetzt bestehenden fahrzeuge könnten ersetzt werden - UND die akkus müssen alle 5 jahre ausgetauscht werden und recycling brauch sehr viel energie aus öl...) und der gesamte umbau der infrastruktur bedarf (zusätzlich zum bereits bestehenden laufenden verbrauch) unmengen an öl und kohle - die wir aber nicht mehr haben!!!
    der zug ist also länsgt abgefahren.

    entweder wir wechseln ab sofort auf kleine lokale wirtschaft (stichwort: deglobalisierung) denn weltweite transporte werden bald nicht mehr möglich sein - oder wir werden alle in einem weltweiten ressourcenkrieg untergehen.
    da kriege aber am allermeisten öl verbrauchen wird der krieg nur von kurzer dauer sein!

    wenn ihr euch eine mögliche zukunft ansehen möchtet dann schaut euch mal die "transition town" bewegung an!

    und wer mit dem begriff "exponentielles wachstum" nichts anfangen kann der möge bitte dringend auf youtube alle 8 teile von "the most important video you will ever see" anschauen.
    ist zwar englisch - aber ein sehr einfaches.

    konklusio:
    alle versuche alles auf irgendwelche "alternativen" umzustellen - das aber hätte sowieso nur den sinn das bestehende menschenverachtende und umweltvernichtende system aufrecht zu erhalten!

    ein bewusstseinsaufschwung sieht anders aus!!!

    als aller ersten schritt wir müssen lernen mit dem auszumommen was uns die natur bietet - oder wir werden alle untergehen - dann brauchen wir kein 2012 mehr..........

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  4. Was in unserer jetzigen Situation ein Spekulieren darüber, wie lange unser Öl evtl. noch reicht, soll, erschließt sich mir nicht.

    In Bezug auf "lasst alle Hoffnung fahren": Die Hoffnung, dass das derzeitige System weiterbestehen kann, in absehbarer Zeit sinnvoll umgebaut werden kann oder ersetzt werden kann durch ein anderes usw. ... diese Hoffnung sollte man meiner Meinung nach langsam tatsächlich fahren lassen. Die Welt, wie wir sie kennen, wird nicht mehr lange weiterbestehen, soviel ist für mich sicher. Und sie kann auf ihren über die Jahrhunderte aufgebauten Fundamenten auch nicht neu errichtet werden, was sowieso einen fast völligen vorherigen Totalabriss bedeuten würde.

    Meiner Meinung nach ist die einzige Hoffnung, die wir noch haben, die auf einen Dimensionssprung, wie er auf die eine oder andere Weise vorhergesagt und auch teils schlüssig begründet ist. Bis dahin werden wir noch viel Chaos erleben (völliger Zusammenbruch der alten 3D-Strukturen) und es geht ums nackte Überleben. Die sinnvollste Beschäftigung dabei: Eben Überleben und dabei viel meditieren und beten ;o)

    Wenn 2012/Dimensionssprung nur ein großer Bluff ist, dann kann man tatsächlich alle Hoffnung fahren lassen. Es sei denn, es gibt einen wie auch immer gearteten anderen Ausgang aus dieser kollektiven Truman-Show. Den sehe ich aber bisher nicht.

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  5. http://www.tagesschau.de/schlusslicht/schlusslicht1220.html

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  6. Bewusstwerdung auf anderer Ebene: Dirk Müller im heutigen Tagesausblick: www.cashkurs.com ;-))
    Mir fällt dazu folgendes ein. U.a. auch Oliver Janich von der PDV erzählt davon, dass die Theorie des biotischen Öls nicht stimmt. Von Plichta gibt es auf Alpenparlament ein Gespräch zum Thema Öl aus Sand. Ich stelle mir bei all diesen Gesprächen immer öfter die Frage.....was soll das alles. Geht es darum ob biotisch, abiotisch? Ist das nicht auch nur festhalten wollen auf einer anderen Ebene, genauso wie Griechenland Hilfe (was es ja nicht ist) oder nicht. Festhalten wohin man schaut ;-) Ich denke, dass jeder auf seiner ebene loslassen sollte, wie es dieter broers ja so gut beschreibt. Ich habe auch von vielen loslassen müssen und mach es täglich weiter. Je mehr ich loslasse (von altem Denken, von alten Strukturen) umso leichter werde ich. Mir wird immer mehr bewusst wie sehr ich mich eigentlich die letzten Jahrzehnte gequält habe. Wie einfach alles sein kann und innerlich spüre ich richtige Freude dabei. Obwohl ich zugeben muss, dass ich ein wenig Angst vor dem crash habe, welcher aber nur deswegen kommen wird weil die grosse Masse eben noch immer festhält. Angst hab ich dabei eher um meine Kinder, weil ich ja nicht weiss wie die Masse reagieren wird. Wenn man innerlich einmal vom alten System losgelassen hat, dann kommt auf einmal eine Leichtigkeit die schon fast nicht zu beschreiben ist (zumindest geht es mir so). Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so schreibe, denke, fühle wie ich es eben tue. ich war bis vor wenigen Jahren ein "Systemafferl" wie ich das so gerne sage ;-) Ich möchte hier noch etwas beschreiben (passt nicht ganz zum Thema): Mir ist es heute Nacht zum zweiten mal passiert und mich würde interessieren ob jemand ähnliche Erfahrungen macht (und nein, ich nehme keine Drogen ;-)......als Kind hat ich diese Art von traum ganz häufig, in meiner "Systemafferl Zeit" gar nicht und erst in den letzten Monaten kommen Sie wieder, nur in einer ganz anderen Qualität. Ich konnte in meinen Träumen immer fliegen, lustigerweise dadurch das ich meine Arme auf und ab bewegte wie ein Vogel. Ich musste Anlauf nehmen, heftig die Arme bewegen und los gings. Diese Träume waren aber sehr unscharf....ja so würd ich das beschreiben. Vor ca. 2 Monaten ist mir etwas ganz anderes passiert und so auch gestern und die Qualität steigt. Ich lag heute Morgen gegen 04.00 noch halbwach (wie so oft in letzter Zeit) im bett und machte die Augen zu. Ohne dass ich daran dachte oder etwas tat hatte ich auf einmal das Gefühl das ich mich aus meinem Körper bewege. das interessante daran ist, dass ich beides war. D.h. ich bemerkte (quasi wie bewusst) wie ich aus meinem Körper nach oben schwebte und wusste irgendwie das ich auch im bett lag (ich spürte ein totale Freude in mir). Es war wirklich unglaublich ich bekam das richtig mit....ich spürte es (mein körper wurde leicht, es kribbelte und ich schwebte. Irgenwie merkte ich das ich schlief und doch war ich wach. Dann flog ich herum, ohne Armbewegungen und in einer Klarheit (Farben, Geräusche, Gerüche). Klingt irgenwie total abgefahren und doch ist mir das jetzt schon zum 2ten mal passiert.

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    1. ebenfalls hi anonym @ 11.43:
      ich verfolge diesen blog schon länger und stelle mit großer freude fest, dass es immer mehr menschen gibt, denen mehr und mehr geniale erkenntnisse scheinbar einfach so zufliegen (von wo wohl,hmm...) und deren neue weltsicht ich an vielen stellen so unterschreiben kann. wir aufwachende sind nicht mehr allein! wir sind viele und werden wie´s aussieht von tag zu tag mehr. wenn man will kann man da schon von mentalem aufstieg sprechen. zu deinen erfahrungen kann ich sagen, dass ich mittlerweile ebenfalls einige aufregende erfahrungen machen durfte, die mich in meinem glauben, dass wir mutieren (positiv gemeint:-) ) sehr bestärken. insbesondere da diese erfahrungen häufiger und krasser werden. und ich bin ein analytisch denkender mensch, der (vor allem bei sich selbst) alles hinterfragt und wenn mgl. prüft. das ist eine abgefahrene reise und ich denke sie wird für die die daran teilnehmen noch fantastischer, also habt spaß!
      lg und danke, daniel

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  7. hi Anonym

    das sind auserkörperliche ehrfahrungen
    vergleichbar mit dem sterben. sind schon toll soche sachen.
    lg andy

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  8. Kann ich bestätigen, sowohl fliegen im Traum (teilweise auch fast mit purer Gedankenkraft, also ich beabsichtige es und es geschieht im selben Moment), als auch im bewussten Zustand auf dem Bett liegend den Körper verlassen und z.B. in ein "Wesen" eintreten, durch dessen Augen ich vorher gesehen habe, schwer zu beschreiben, aber auch fliegend, aber in einer Weise, die physikalisch nach heutigen Maßstäben eigentlich unmöglich ist. Für mich ein eindeutiger Beleg, dass unser Bewusstsein sich anhebt. Von anderen höre ich ähnliches.

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  9. Zum Thema "Überleben": Die allerwenigsten der Menschen auf der Erde "leben" wirklich, sondern sie werden gelebt:
    Durch ihre Vorstellungen, ihre Wünsche, ihre Prägungen von der Gesellschaft her, von "dem was alle andern tun".

    Leben tut man meiner Meinung nach erst dann, wenn man die Dinge tut, weil man dazu Lust verspürt und sich bewusst entscheidet, etwas bestimmtes zu tun, ohne dass die Antriebsfeder für dieses Tun Angst ist,
    -wie andere auf das eigene Tun reagieren könnten
    -dass man ohne dieses Tun etwas nicht bekommt, das man begehrt
    -nicht mehr akzeptiert zu werden, wenn man es nicht tut

    und so weiter.

    Ich schreibe, was viele grosse Denker und "Lebende" geschrieben haben:

    "Angst vor dem Tod haben nur diejenigen, die nie wirklich gelebt haben"

    Was bringt es mir ausser Sorgen, wenn ich darüber nachdenke, was sein könnte, wenn das und jenes nicht mehr vorhanden ist? Das ist nichts anderes als Angst vor dem Leben.

    Leben ist nach meiner Ansicht, das, was ist, zu akzeptieren, anzuschauen und wirkluch mit den ganzen Möglichkeiten unserer Sinne zu sehen und nicht so, wie andere es beschrieben haben.

    Dazu passt auch dieser kurze Gedankengang: http://traudir.blogspot.com/2011/06/sei-glucklich-werde-frei.html

    Alles Liebe und lebt JETZT, nicht in einer möglichen Zukunft.

    Dani

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  10. Mit Verlaub, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Wenn ein Kind über die Straße läuft und du siehst, dass ein Auto auf es zurast, dann schreist du zumindest "Vorsicht!" oder "Halt!". Das ist der natürliche Impuls und er hat nichts mit Angst vor dem Leben oder dem Tod zu tun.

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  11. @dani

    ich bin mir zwar ziemlich sicher dass du die antworten auf deine postings nicht liest - aber trotzdem...

    "...Alles Liebe und lebt JETZT, nicht in einer möglichen Zukunft..."

    du darfst nicht vergessen dass wir unsere zukunft mitgestalten - wenn nicht gar ganz gestalten!

    also müssen wir JETZT und FÜR eine zukunft leben.
    "in den tag hineinzuleben" ist nichts anderes als sich treiben lassen - also gelebt zu werden!!!

    ohne zukunft gibt es keine echte gegenwart - meditier mal drüber :-)

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  12. @dani: genau, mit den ganzen Möglichkeiten unserer Sinne zu sehen,hören etc........d.h.aber nicht ausblenden das unser finanz und wirtschaftssystem zusammenbricht (die spatzen pfeifen es doch schon überall von den dächern) und die damit verbundenen probleme und das chaos. ich bin davon überzeugt das wir einer tollen zukunft entgegen gehen, vorher wird es allerdings so richtig krachen müssen den es/wir ändern kaum etwas sondern erhöhen noch die geschwindigkeit.

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  13. wie ein umdenken stattfinden kann, zeigt uns der michael braungard.
    hier ein paar videos:
    Prof. Dr. Michael Braungart auf der Utopia Konferenz
    http://www.youtube.com/watch?v=QZyGKpE7r38
    Nie mehr Müll - Leben ohne Abfall
    http://www.youtube.com/watch?v=O7FGfI8Y-Fw
    Leben ohne Schadstoffe?
    http://www.youtube.com/watch?v=YRhuwBi1sCM
    Waste = Food Event by Cradle Net with Dr. Michael Braungart (Konstfack, Stockholm)
    http://www.youtube.com/watch?v=YigRDb8HDoU
    Michael Braungart: "Cradle to Cradle als Strategie für Veränderung"
    http://vimeo.com/15267402

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  14. Denn Ich sage, dass der Mensch, der nur den Lehm der Erde in sich spürt, als lehmiges Abbild seiner Erde erdgebunden ist.

    Lehmige Abbilder Meines Bildes, die Mich nicht in sich erkennen, wandeln im Dunkeln der Erde. Der Sinnenmensch versperrt sich selbst durch Dunkelheit die Tore Meines Reiches, bis er mein Licht in sich als Mich erkennt.

    Vorher ist er nur wandelnder Lehm und manifestiert Mich nicht in sich, solange er sich selbst nur als wandelnder
    Lehm empfindet, ohne die Glorie Meines Lichtes in sich zu erkennen.

    Daher sage Ich dir, erhebe dich über deine Sinne.
    Erkenne Mich als Ansatzpunkt deines Denkens. Sei Ich als tiefer Brunnen deines Wissens.

    Walter Russel
    Die Göttliche Iliade

    http://sadlove.de/wordpress/?page_id=2795

    Liebe Grüße Franz

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  15. Anonym hat gesagt: Könnten erste Anzeichen einer Verschiebung (Dimmensionsprung oder wie auch immer) sein, ich denke das wird jetzt öfters und vermehrt auftreten bei Menschen. Solche Erlebnisse hatte ich auch schon, nicht mal im Schlaf. War auf einer Wanderung unterwegs (bin völlig gesund) plötzlich ging ich (mein Geist was auch immer) nach oben und ich sah mich unten laufen (physischer Körper) bis ich dachte, das gibt’s ja nicht und schon war ich wieder im Körper. Gibt wirklich unmögliche Sachen, das kann ich bestätigen.

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  16. Scotty Energie ... http://www.gold-dna.de/update1.html#up10

    Energie und Bewusstsein liegen näher beisammen, als momentan angenommen.

    Gruß IP

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  17. @ anonym nr ?: Wieso soll ich die Antworten auf meine Postings nicht lesen?

    Ich möchte dazu anregen, mehr den Moment zu geniessen, seine Träume zu verwirklichen, sein Leben zu leben und seine Handlungen nicht auf Grund von Ängsten wie zum Beispiel "was denkt denn die oder der, wenn ich jetzt das oder das tue" etc zu wählen, denn das ist das, was sehr viele tun.

    Aus Angst vor dem, was andere über einen denken können, getrauen sich viele nicht, sich selbst zu sein.

    Der erste Schritt, das zu ändern. ist, sich selbst zu akzeptieren, genau so, wie man ist, mit "Schwächen" und "Fehlern". "Schwächen" und "Fehler" existieren von einem universellen Standpunkt aus ja auch gar nicht, nur der Mensch vergibt gewissen Handlungen oder Umständen Etiketten, worauf "gut" oder "schlecht" steht.

    Wenn man einen Teil von sich selbst nicht akzeptieren oder annehmen kann, dann wird das oft als "Schwäche" bezeichnet.

    Die Gesellschaft redet einem viele Schwächen und Fehler ein - oft, damit man besser kontrollier- und lenkbar ist.

    "Man braucht ein Handy, sonst ist man sozial weg vom Fenster"
    Dann waren wir ja früher alle sozial weg vom Fenster.
    "Man muss informiert sein, was in der Welt geht"
    Früher lebte man auch ohne Inos aus aller Welt und zudem ist man viel weniger manipulierbar, wenn man seine Erfahrungen selbst sammelt und sie nicht aus Zeitungen und Medien holt.
    "Ohne ein bestimmtes Einkommen kann man nicht glücklich sein"
    (das ist extra von mir etwas übertrieben formuliert, trifft aber etwa den Sinn der Zeit): Die glücklichsten Menschen, die ich getroffen habe, waren oft die an finanziellen Mitteln ärmsten. Mir selbst geht es ähnlich: Je mehr ich im Augenblick leben kann und je mehr ich das IST akzeptieren und annehmen kann, desto weniger wichtig ist Geld und desto weniger benötige ich.
    Glück ist für mich, wenn ich mir Zeit nehmen kann, um zu beobachten, die Natur, die Tiere, auch Menschen, Zeit, um einfach zu sein, ohne vorgeschriebenes Programm wie "Arbeiten von dann bis dann, Kurs von dann bis dann etc. "
    Dann erst kann ich meine innere Stimme wirklich wahrnehmen. Dann kann ich in den Tag hineinleben. In den Tag hineinleben, heisst gar nicht, gelebt zu werden, das wird einem von der Gesellschaft eingetrichtert, in den Tag hinein leben heisst, den inneren Wünschen, sei es klein oder grösser, sofort nachgeben zu können, ohne Ablenkung durch Pflichten.
    Die Gesellschaft versucht halt immer noch einem ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn man "Nichts Bestimmtes tut und einfach in den Tag hineinlebt", denn unsere Konsumgesellschaft würde vermutlich so, wie sie ist, nicht lange Bestand haben, wenn viele einfach in den Tag hinein leben würden - die Bedürfnisse nach Konsum und Besitz würden sehr stark fallen, weil man dann einfach zufrieden ist, ohne viel zu besitzen.

    @ Harald: Wo habe ich geschrieben, dass man blind in den Tod gehen soll?
    Wenn die Angst vor Verlust von Geld und Ansehen die Triebfeder für unser Tun ist, dann fehlt da die Freude. Wenn man diese Angst überwunden hat, dann erst lebt man in meinen Augen "richtig"

    Alles Liebe
    Dani

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  18. Dani, du redest davon, im Moment zu sein, das zu tun, wozu man Lust hat, seine Träume zu verwirklichen und sich grundsätzlich keine Gedanken über die Zukunft zu machen usw. usf. ... und zwar in einem Kontext, wo es um unsere unmittelbare Zukunft ganz elementar geht, die - wenn man die massenhaften Zeichen deutet - für viele wahrscheinlich nicht so prickelnd wird. Deshalb auch die Threads hier mit Aufklärung, Bewusstmachung und "schaut da mal hin!"

    Und was das Thema "Verlust von Geld und Ansehen" anbelangt: Das ist hier doch gar keins. Oder liest du irgendwo: "Leute, ihr könntet eure ganze Kohle verlieren und euren Status, und DAS ist ganz ganz schlimm"?

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  19. 1. Teil
    Was ich eigentlich sagen möchte, dass das eigentliche "Problem" der meisten Leute mangelndes Bewusstsein ist. Das System, in dem wir uns noch befinden, muss sich zwangsweise selbst zerstören, da es nicht nachhaltig ist. Wenn immer ein bestimmtes Wachstum erforderlich ist, um ein System am Leben zu erhalten, wenn man jedes Jahr mehr und mehr Umsatz generieren muss, dann ist das nicht auf unendliche Zeit machbar, es führt zwangsweise zum Zerfall, was auch gut ist.

    Die Medien wollen uns weis machen, dass es schlimm ist, wenn das Geldsystem zusammenbricht.

    Was ist an dem Geldsystem eigentlich so gut (für den Grossteil der Menschen), dass es sich lohnt, es zu unterstützen und aufrecht zu erhalten?

    Ich habe für mich diese Frage schon beantwortet und bin zum Schluss gekommen, dass ich das System nicht unterstützen möchte.

    Ich brauche in meinem Leben als Mensch

    a) Nahrung
    b) optimalerweise einen Schutz, um micht gegen Kälte, Nässe etc zu schützen, sei es eine Hütte, ein Zelt, etwas Kleider
    c) in gewissen Ländern eine Wärmequelle
    d) Freude

    a) Heute produziert ein Bruchteil der Bevölkerung die Nahrung für alle, wobei ein grosser Teil der Nahrung von mir nicht unbedingt als Lebens - Mittel bezeichnet würden, sondern als tote Nahrung, aber das ist wieder ein anderes Thema. Wenn das Geldsystem zusammenbricht und viele Leute arbeitslos würden, Transportsysteme nicht mehr funktionierten wegen Treibstoffmangel, was auch immer, dann könnten immer noch lokal Nahrungsmittel angebaut werden, die die Bevölkerung versorgen könnte - es gäbe dann weniger Fleisch als Nahrung, was aber nach meiner Erfahrung sowieso eher zu einer besseren Gesundheit und widerstandsfähigkeit der Menschen führen würde. Im 2. Weltkrieg war die Scvhjweiz weitgehend vom Ausland abgeschnitten und musste sich selbst mit Nahrung versorgen - nie vorher und nachher waren die Leute so gesund wie damals, als über alles gesehen weniger und vor allem weniger Fleisch gegessen wurde. Kartoffeln kann man fast überall anbauen...
    Ich denke nicht, dass Leute wegen fehlender Nahrung sterben würden

    b) Wir haben genügend Unterkünfte für alle, es sollte für jeden ein Dach üner dem Kopf zur Verfügung stehen

    c) Feuer machen kann man mit vielem, mit der Zeit gewöhnt man sich auch an kältere Aussen- bzw Innentemperaturen und im Winter kann man ja auch drinnen mehr Schickten Kleider übereinander tragen. Wenn mehr Menschen in einem Raum zusammensind, wird der Raum durch die Körperwärme auch etwas warm.

    d) Freude ist fast immer eine Sache des Bewusstseins und nicht der äusseren Tatsachen und Gegebenheiten.

    Was ich damit sagen möchte: Mit der "richtigen" Einstellung kann die "Krise" kommen und trotzdem oder gerade deswegen findet die Menschheit einen Ausweg aus dem jetzigen System.

    Aufklärung ist gut, bei vielen Artikeln allgemein, die über die jetzige Lage im Wirtschaft und Weltpolitik berichten, wird aber auch bewusst oder unbewusst?) Angst vor der Veränderung generiert, es wird Angst vor Arbeitslosigkeit und Depression und Abschwung und so weiter generiert.
    Was ist an Arbeitslosigkeit generell schlecht?
    Jeder, der keine Arbeit hat, kann, wenn er / sie willig ist, sich selbst eine "Arbeit" finden, irgendwo ein Stück Land bepflanzen, andern helfen bei Arbeiten - es ist eine Frage der Einstellung und des Willens
    Was ist daran schlecht, wenn weniger hergestellt und weniger konsumiert wird?
    In vielen Ländern dieser Welt kommen die meisten Einwohner mit viel, viel weniger sehr gut aus.

    Deshalb weigere ich mich zu denken, dass unsere Zukunft schlechter werden könnte - es hängt nur von unserer Einstellung zum Leben ab.

    Es stimmt, hier ist das Thema nicht "Verlust von Geld und Ansehen", aber unterschwellig schwingt in Artikeln wie diesem mit, dass es plötzlich kein Erdöl mehr geben könnte und dass wir dann ganz viele Gegenstände nicht mehr herstellen könnten und viel verlieren könnten, was auch eine Art Angst vor Verlust darstellt, die in meinen Augen unbegründet ist.

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  20. 2. Teil
    @ anonym bezüglich "ohne zukunft gibt es keine echte gegenwart - meditier mal drüber"

    Ich habe darüber nachgedacht. Deine Aussage, dass es ohne Zukunft keine echte Gegenwart gibt, würde heissen, dass die Zukunft schon absolut festgelegt ist und die Gegenwart nur quasi der Zeiger ist, der in der schon festgelegten Geschichte von einer Seite auf die nächste zeigt - wie ein Leser, der ein Buch liest.

    Ich gehe von etwas anderem aus: Meine Gegenwart mit meinen Gedanken und meinem Gedankenfokus bestimmt meine Zukunft.
    Ich stelle meinen Empfänger ein, um gewisse Frequenzen zu empfangen im riesigen Spektrum des Lebens, welches alles, was möglich ist, enthält.
    Durch meine Resonanz mit gewissen Schwingungsfrequenzen verstärke ich diese Frequenzen in meinem Leben, in meinem Umfeld und je stärker ich mit diesen Frequenzen schwinge, desto eher kommt mein Umfeld auch in eine ähnliche Schwingung. Das generiert die Zukunft, die ich und mein Umfeld wahrnehme.

    Nur indem ich meine Aufmerksamkeit auf etwas richte, nehme ich es wahr. Wir Menschen haben sehr gute Filter, um Dinge auszufiltern, auf die wir uns nicht konzentrieren möchten.
    Interessant ist auch das Wort konzentrieren: Es hat mit konzentrisch zu tun, was wiederum auf Wellen hindeutet. Konzentrische Wellen haben einen Mittelpunkt und dieser Mittelpunkt sind wir mit unserer Aufmerksamkeit.
    Wir sind also auch eine Art Sender, der konzentrische Wellen aussendet. Die Art der Wellen (Schwingung), die wir aussenden, beeinflusst auch unsere Zukunft, dessen bin ich mir sicher.

    Wenn ich mich also auf das Jetzt konzentriere und mich im Jetzt mit Dingen beschäftige, die angenehm und harmonisch sind und auch so schwingen, senden wir diese harmonische Schwingung ins Universum. Jede Schwingung kann reflektiert werden. Was Du aussendest, kommt auch wieder zurück.
    Deshalb achte ich darauf, was ich aussende, damit auch das zu mir kommt, was ich möchte.

    Ich hoffe, ich konnte meine Gefühle und mein Anliegen etwas deutlicher herüberbringen als vorher. Worte drücken nie alles aus, was man sagen möchte - sie sind nur ein vager Schatten dessen, was der Sprecher ausdrücken möchte...

    Alles Liebe

    Dani

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  21. Dani, Deine Beiträge sind einfach großartig,- und so aktuell wie 2011. Genauso sehe ich es auch. Wohin haben uns Empörung und Widerstand in den letzten drei Jahren gebracht? Haben sie etwas verändert?
    Wahrscheinlich müssen wir erst einmal durch all die kollektiv ausgesandten Gedanken der Angst hindurch , um das nötige Bewusstsein, von dem Du sprichst, zu erreichen. Es sind noch zu wenige, die erkennen, dass "jede Schwingung reflektiert werden kann", wie Du schreibst. Aber es werden doch allmählich mehr....
    LG von Lumina

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  22. es gab auch einmal eine Zeit vor der Erdöl-Industrie,
    die übrigens viel länger war, als das Industrie- und Erdölzeitalter...
    ergo, ging es auch mal ohne Petro-Chemie...

    man lasse sich nicht einreden, dass die Welt ohne Erdöl untergehen würde,
    man kann sehr wohl ohne dies leben,
    was die Geschichte auch beweist

    es gab Jahrhunderte lang auch andere Fertigungsstoffe,
    welche weitaus nachhaltiger waren,
    als die modernen...
    z.Bsp: Hanf
    daraus konnte man Kleidung, Nahrung und vieles Andere herstellen...

    es geht auch ohne Öl...und die daraus entstehenden giftigen Produkte

    ganz revolutionär ist die freie Energie, welche kein Öl benötigt,
    dessen öffentliche Weiterentwicklung und Marktfähigkeit,
    extrem unterdrückt wird, man geht dabei gar über Leichen...
    klar für die Einen ist diese Entwicklung eine Bedrohung
    für die Anderen ein revolutionärer techn. Fortschritt...

    das Problem mit dem Öl ist ganz einfach,
    der Dollar ist ans Öl gebunden, deshalb ja auch Petro-Dollar
    und einigen Öl-Oligarchen passen Alternativen überhaupt nicht
    in den Kram, verständlich, sie leben davon sehr gut
    und deshalb soll die Welt weiter in dessen Abhängigkeit gehalten
    werden

    dazu gäbe es viel mehr zu sagen,
    mag das aber nicht unnötig in die Länge ziehen,
    wen es interessiert, der kann sich informieren und wird es auch tun

    eine Buchempfehlung von mir:

    http://www.kopp-verlag.de/Freie-Energie-fuer-alle-Menschen.htm?websale8=kopp-verlag&pi=936600&ref=NEWSLETTER-2014-05-2&subref=Freie_Energie

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    1. die Freie Energie bedeutet Freiheit auch für den einen oder anderen Harz IV die nicht mehr seine Rechnung zahlen kann... und ein sauberes Planet, alles ist vorhanden, nur die Menschen müssen wach werden, solange das nicht passiert müssen wir warten, das ein Wunder geschieht.

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  23. Hallo :-) Ich beschäftige mich gerade sehr intensiv mit dem Thema Abfalltechnik und Abwassertechnik, da ich für mein Studium im Bereich Umweltschutz, Ökologie und Entsorgung eine Hausarbeit schreiben muss. Biologische Vorbilder im Sinne der Definition der Bionik sind ja bekanntlich biologische Prozesse, Materialien, Strukturen, Funktionen, Organismen und Erfolgsprinzipien sowie der Prozess der Evolution. Da der Müll der Menschheit allerdings den von der Natur vorhergesehenen absolut übersteigt, könnte es schwieirg sein, sich an der Natur zu orientieren. Ich habe auf dieser Seite gerade zum Thema Wasseraufbereitung sehr viel finden können.. Vielleicht ist das ja zu diesem Thema auch von Interesse! Liebe Grüße

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..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen