27. Mai 2013

... und wieder Einer, der etwas TUT

... jede Aktion, die einen guten und tieferen Sinn hat bringt uns weiter. Auch hier haben wir wieder EINEN, der meilenweit für seinen Liter Wasser läuft. (3.600 Meilen)

Steffen A. Pfeiffer macht sich auf den Weg um vom Nordcap über 5800 km bis nach Finisterre (Spanien) zu laufen. Er läuft für unser Wasser. Besucht seine Webseite www.iempower.eu und unterstützt ihn, womit Ihr könnt. Und vielleicht läuft es, wie es das Ozelot geschrieben hat ja tatsächlich so .... siehe

Kommentare:

  1. Hab versucht dort einen Comment zu hintelassen.Ich würde es toll finden, wenn die Wegstrecke vorab bekannt gemacht wird, so dass jeder für sein eigenes Wasser der Sache Nachdruck verleihen könnte, in dem er ein Stück weit mit läuft,oder ?

    lg
    Ela

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    1. So wie bei Forrest Gump. Es könnten sich ihm tausende Menschen anschließen, wodurch die Medien gezwungen sein werden, über das Ereignis zu berichten.

      - OZELOT

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    2. Ganz genau. Was ändert es?
      Die Wesenheiten, die wirklich an der die von uns an Ihnen abgegebene Macht über uns sind, lachen sich Ihren "kranken" Arsch ab, dass es immer noch so gut funktioniert, wie es eben funktioniert und da nutzt so ein Liebesakt nur als kurze Aufmerksamkeit derjenigen Person, die es durchzieht.
      Es ist zwar bemerkenswert, auch für mich, aber ist letztendlich als Tropfen schon verdampft in dem Moment seines Entstehens.

      Es muss noch viel mehr weh tun, als bisher. Das, was allen Menschen gleich unter die Haut geht, ist wenn Sie kein Geld mehr haben und das muss unweigerlich kommen, falls ein letzter wichtiger Schritt zur inneren Freiheit geschehen soll. Die Frage stellt sich nur, checken wir es schon vorher, dann wirds leichter, wenn es soweit ist oder sträuben wir uns noch länger, dann wirds richtig interessant!
      Geld ist eine tolle Sache, wenn es richtig benutzt wird und dann liebe ich es auch. Das Problem ist nur, dass der Mensch scheinbar nicht fähig ist, durch mehrere, besonders manipulative Faktoren, so zu drehen, dass es alle Probleme zwischen uns lösen könnte. Nach wievor geht es immer noch um "mich", "mich", "mich".
      Das ist die traurigste Geschichte der Welt, wie ein bekannter Dichter einmal sagte. Der Mensch schafft es nicht den Schlüssel zur Freiheit im Schloß in die richtige Richtung zu drehen, aus Angst davor, was passiert wenn sich die Türe öffnet.
      Eigentlich ist es ein riesen Lacher, wenn man uns zuguckt! Wie einem Affen, den man ein Feuerzeug zuwirft und sich über dessen Reaktion amüsiert, wenn er es das erste mal schafft an zu zünden.

      All ihr Schwerverdiener (Reichen) da draussen, öffnet Euch endlich mal dem, was Ihr wahrlich seid und nehmt das eigentliche Übel dieser Welt wahr. Ihr habt es in der Hand!
      Und all die Übrigen, beugt Euch nicht mehr diesem ganzen Blödsinn, der davon abhält wirklich frei zu sein, bis die Schwerverdiener bemerkt haben, dass ohne Euch kein Schwerverdienst mehr möglich ist!

      Naja, wer hört schon auf "Das kleine Arschloch"?

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    3. Zur Zeit ist es so, dass wir auf der "Spielwiese Erde" unser Erfahrungen machen dürfen - in aller Freiheit. Wir dürfen jeden Sch... ausprobieren, egal, wie ekelhaft dieser auch ist. Nun sind wir dabei also in ein sehr tiefes Loch gefallen, sozusagen, und nun können wir da nur wieder raus, wenn uns jemand dabei hilft. Dieser Jemand ist, wie ich meine, der Bewusstseinswandel, der dann eintritt, wenn wir von Aussen entsprechen "bestrahlt" werden (Sonne usw.)in Verbindung mit "besonderen" Ereignissen. Von uns aus sind wir nicht in der Lage, eine Befreiung zu erreichen, es muss also was passieren. Dieses "was" ist also die entsprechende Bestrahlung mit logischerweise einherghendem Zusammenbruch des bisher Bekannten, nur so ist eine Änderung möglich. Wir kennen das ja aus persönlicher Erfahrung: zuerst sinkt man gaaanz tief und weiß nicht mehr weiter, dann gibt man sein Dasein in die Hände einer höheren Macht und nun erst geschehen Zeichen und Wunder und wir bekommen Mut, Kraft und Umsetzungsvermögen in Verbindung mit Ereignissen, welch die Höhere Führung uns zu-fallen lässt. Nun, wie es bei einem Einzelnen Menschen so abläuft, so klappts auch mit der ganzen Menschheit. Die Abläufe sind immer gleich im Sein. Wie unten, so oben - wie im Innen, so auch im Aussen. Dies ist nur meine Meinung, die das Leben so schrieb.

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    4. Geile Ansicht. :o)
      D.k.A.

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    5. @ Ela 27. Mai 2013 10:53:

      Der genaue Weg ist auf Google Maps abrufbar:

      https://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF&msa=0&msid=215206638999578716300.0004dda50b0db7ee63d09

      Linke Seitenleiste scrollen, dann siehst du die deutschen Stationen der Reise inkl. Etappenlängen und voraussichtliche Ankunftszeiten. Wäre doch toll, wenn jeder, der kann, ein Stück mitläuft. Sofern Steffen das will natürlich. Keine Ahnung, ob das z.B. organisatorische Fragen aufwirft und inwiefern Steffen z.B. dafür verantwortlich wäre, wenn plötzlich eine riesige Prozession hinter ihm herläuft. Aber ich vermute mal, dass es so weit gar nicht kommen wird, denn aus Erfahrung wissen wir, dass etwas "nachahmenswert finden" und selbst aktiv werden zwei völlig verschiedene paar Schuhe sind.

      Danke Mr. Flare fürs Einstellen dieser geilen Aktion!

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    6. @ Arschloch (dessen ursprünglichen Namen ich natürlich kenne ;): Was das ändert? Nun ja, es passiert das, was Anonym oben beschrieben hat. Die Leute bekommen Mut und Kraft. Wofür, das ist doch Wurscht. Ändert das etwas an der Gesamtsituation? Wohl kaum. Aus dem eigenartigen Loch, wie oben schön beschrieben, kommt das Kollektivwesen auch mit sportlicher Aktivität nicht raus.

      Es geht in erster Linie um die Botschaft. Ich glaube nicht, dass jener Läufer tatsächlich denkt, er würde das Recht auf Wasser mit Muskelkraft erkämpfen.

      Übrigens: Ich war auch einer von denen, die nur aus schmerzlichen Situationen gelernt haben. Bevor nicht etwas gewaltig in die Hose ging, war kein Änderungsbedarf vohanden. Obwohl sich das Malheur lange genug angekündigt hat und die Toilette nicht weit war. Eine stümperhafte Analogie, ich weiß.

      Aber so habe ich gelernt und die Fehler kein zweites mal gemacht.

      Gehe ich davon aus, dass ein beträchtlicher Teil der Menschen ungefähr so ist, wie ich es während meiner persönlichen Steinzeit war, schaut meine Rechnung und Prognose für die Zukunft so aus:

      Ich - 6 Jahre * 6 Milliarden / Sonneneinfluss >= (ist größer gleich) Unbehagen <= (ist kleiner gleich) GAU

      Das wird uns eine Lektion sein und wir werden daraus gelernt haben. Bis die nächsten Generationen kommen und sagen werden: "Das war damals, uns passiert das sowieso nicht. Wir sind da schon weiter..."

      - OZELOT






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  2. Gute Idee! Um super Videomaterial in die MMedien einzuspeisen, können wir die DB nach ihren neuen Drohnen anfragen, da hätten die gleich mal eine sinnvolle Einsatzmöglichkeit. Wie ich gestern gelesen habe, will die DB ihre netten kleinen 'Vögelchen' ja auch an andere 'verleihen'... Denn auch dort arbeiten Menschen, die mit Sicherheit Wasser trinken.

    Mara

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    1. Lothar die Misere hat doch auch noch welche übrig.

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    2. Das ist ja die Misere! Auch Loddar verstößt mit seiner Absicht gegen das nun erst bekannt gewordene 11. Gebot: "Du sollst nicht droh(n)en!!"

      Mara

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    3. Mein Gott, nun ist es nicht mal der Loddar - es ist der Sachsen-Thomas de Misere!! Durch sonneninduzierte senile Bettflucht wieder an der Bilder-Buchstabenmaschine gerade gelesen, empfehlenswerter Artikel :-)

      http://www.l-iz.de/Mediathek/Karikaturen/2013/03/Schwarwels-Fenster-zur-Welt-Sorge-um-Spareinlagen-47122.html

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  3. @ Ela 27. Mai 2013 10:53:

    Der genaue Weg ist auf Google Maps abrufbar:

    https://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF&msa=0&msid=215206638999578716300.0004dda50b0db7ee63d09

    Linke Seitenleiste scrollen, dann siehst du die deutschen Stationen der Reise inkl. Etappenlängen und voraussichtliche Ankunftszeiten. Wäre doch toll, wenn jeder, der kann, ein Stück mitläuft. Sofern Steffen das will natürlich. Keine Ahnung, ob das z.B. organisatorische Fragen aufwirft und inwiefern Steffen z.B. dafür verantwortlich wäre, wenn plötzlich eine riesige Prozession hinter ihm herläuft. Aber ich vermute mal, dass es so weit gar nicht kommen wird, denn aus Erfahrung wissen wir, dass etwas "nachahmenswert finden" und selbst aktiv werden zwei völlig verschiedene paar Schuhe sind.

    Danke Mr. Flare fürs Einstellen dieser geilen Aktion!

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  4. Michail Gorbatschow
    Mein Manifest FÜR DIE ERDE
    Campus Verlag GmbH,Frankfurt/Main
    Was für eine Welt werden wir unseren Nachkommen hinterlassen?
    Wird die Menschheit in einer Epoche der Kriege um Wasser und
    Ressourcen eintreten?

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    1. Herr Gorbatschow als einer der Strippenzieher der NWO sollte keine Manifeste "Für die Erde" verfassen. Erdverbundenheit o.ä. haben in dieser Denkweise absolut keinen Platz. Wenngleich man natürlich so tut, als sei das so. Die Tatsachen sprechen aber eine ganz andere Sprache. Deshalb: Realitycheck.

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/oliver-janich/gorbatschow-droht-mit-drittem-weltkrieg-wenn-2-12-nicht-die-sozialistische-weltregierung-der-neuen-.html

      http://euro-med.dk/?p=25551

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  5. Ich geb mal zwei Aphorismen dazu hier rein:

    Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!
    (weiß nicht mehr von wem)

    und

    Der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen ( Aristoteles)

    Nun ja, es ist schon so, so lange jeder noch so das wichtigste hat, Geld, Essen, Wasser (vielleicht noch Tank v. Auto voll) wird sich nicht so schnell was ändern, aber falls was passiert ( egal jetzt ob Naturkatastrophe oder anderes), die Menschen werden auch teilweise schlimm böse, da steckt doch ein Reptil in uns tief versteckt, sobald Essen und Trinken wahrlich knapp werden, ja dann gibts auch die Horden, die anderen die Köpfe einschlagen um sich zu nehmen was sie finden. Diese leben scheinbar (jetzt) friedlich neben uns u. verwandeln sich dann in skupelose Ungeheuer. Siehe Kriegszeiten in vielen Epochen, Plündern Morden Vergewaltigen usw. Darüber mach ich mir auch Gedanken. Und da hilft nur sich Zusammenzuschließen u. sich gegenseitig zu helfen. Ich bin mir nicht sicher, wie weit wir uns in der Entwicklung von unseren Vorfahren weiterentwickelt haben... nich so doll vermute ich.
    Hoffnung hab ich trotzdem, wenn ich an das Hochwasserjahr 2002 denke, plötzlich so viel Solidarität untereinander... ich habs live miterlebt.

    Jaja. Schwere Kost wieder mal.

    Dabei könnt alles so einfach sein.
    Wir haben es immer wieder selbst in der Hand. Doch das wirkliche begreifen darum, daran hapert es.

    Lasst es Euch gut gehen alle.
    LG BB

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..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
-
Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen