25. August 2012

Kürzere Klinik-Aufenthalte - Steigende Patientenzahlen

Die Welt schreibt: Obwohl Krankenhäuser eine steigende Zahl von Patienten behandeln, verweilen diese im Schnitt immer kürzer in den Kliniken. http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article108791203/Kuerzere-Klinik-Aufenthalte.html

In meinem Wohnort wird das Klinikum gerade fast verdoppelt. Gleichzeitig wird Berichte, dass die Medizin immer weiter fortschreitet, die Menschen immer länger leben und immer gesünder sind? Die Krankheitskosten (von der Regierung irrtümlicherweise Gesundheitskosten genannt) Steigen immer weiter ins unermessliche.

Denkt bitte einmal darüber nach, da ist doch was faul oder habe ich da einen Denkfehler?

Kommentare:

  1. Kein Denkfehler, sicher nicht,es ist einfach nur schlimm,was in unserem Gesundheitsystem abgeht,und es betrifft beide Seiten,Patient und Pflegepersonal,die die krank sind und Betreuung durch das geschulte Personal brauchen werden minimal abgedeckt,weil das Pflegepersonal immer weniger wird und daher nur mehr die Grundbedürfnisse der Patienten abdecken kann,und die Kosten steigen trotzdem,weil verabsäumt wurde,die Bedürfnisse der Kranken mit den Kosten abzustimmen und die Bevölkerung durch die tolle Medizin immer älter wird aber es keinen Platz für dessen Betreuung gibt.

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  2. 1) Die Leute leben länger, so haben sie auch öfter die Gelegenheit, krank zu sein, auch wenn die relative Häufigkeit gleich bleiben sollte
    2) Die Medizin schreitet immer weiter voran, das heisst auch, dass mehr und mehr Menschen operiert oder vom Tod bewahrt werden können, das kann auch heissen, dass Operationen aufwändiger und teurer werden.
    3) Die Leute sind immer gesünder. Ich weiss nicht. Anhand von was wird die Gesundheit gemessen? Es ist so, das heute Leute als krank gelten, die früher noch gesund waren (Blutdruck etc), da wurden einfach die Grenzwerte angepasst, damit man mehr Medis verschreiben kann
    4) Ich stelle fest, dass viele Operationen, die sehr teuer sind, von der Schulmedizin durchgeführt und von der Krankenkasse bezahlt werden. In vielen Fällen (gerade bei Rückenoperationen) gäbe es andere, weit günstigere und effizientere ganzheitliche Methoden (Ostoepathie, Ayurveda, etc), um das Problem in den Griff zu bekommen und sanft zu lösen - ohne teure Operation.
    Dies gilt für ganz viele Krankheiten, bei welchen in der Schulmedizin nur Symptome mit bedenklichen Medikamenten (Nebenwirkungen) behandelt werden, statt die Ursache der Krankheit zu suchen und den Mensch zu heilen.

    Alles Liebe

    Dani

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    1. korrekt, aber das ist doch nicht normal? Es geht auch niemand an die Usachen sondern es werden immer n ur die Symptome überdeckt oder mit der Reparaturmedizid dinge geflickt.

      Mit dem Wissen was der menschheit zur verfügung steht dürfte kaum noch jemand krank werden, es sei denn er frisst sich durch McD, burger Aldi und konsorten durch und vernachlässigt alles Wissen über die Gesunderhaltung.

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    2. Na logisch,die Pharmaindustrie ist eine mächtige Lobby, die Ärzte teilweise gekauft oder verdienen gut mit,dass traue ich mich öffentlich sagen,da ich aus dem Gesundheitswesen komme,es werden die Menschen bewusst krank gehalten,sonnst bräuchten wir nur halb so viel Mediziner und Fachrichtungen und die Schulmedizin weis auch ganz genau,das Alternativmedizin sehr effektiv ist,aber wer würde dann die ganzen"guten Pillen"schlucken und die Pharmaindustrie noch reicher machen!

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  3. Wenn ich mir so manchen Beipackzettel durchlese, überlege ich es mir mehrfach, ob ich diese komischen Pillen wirklich nehmen möchte ... Wenn man ein Medikament verschrieben bekommt und dazu noch ein Präparat gegen Magenschmerzen, weil das erste diese auslöst (war bei meinem Mann mal so), da überleg ich echt, was das soll und ob das wirklich gesund macht ...

    GLG S.

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  4. Das Hauptproblem der heutigen Zeit ist, dass es eigentlich nicht genug Arbeit gibt, damit in jeder Familie mindestens eine Person einen 100% Job hat. Deshalb werden in sehr vielen Bereichen künstlich Arbeitsplätze und Jobs erzeugt, die eigentlich unnötig wären. In der Krankheitsindustrie geschieht dies durch die Tatsache, dass nicht der Mensch gesund gemacht wird, sondern indem die Auswirkung des eigentlichen Problems überdeckt wird - das Problem wird in einer anderen Fornm von Krankheit wieder auftauchen: So gibt es immer genug zu tun.
    Die Lösung des Ganzen wäre, viel kürzere Arbeitszeiten der wirklich notwendigen Jobs einzuführen, so dass alle Arbeit haben (vielleicht nur 3 Tage die Woche), immer noch gleich viel der notwendigen oder nützlichen Produkte hergestellt werden, aber ohne überflüssige Arbeitsplätze in den "höheren Etagen".

    Alles Liebe

    Dani

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  5. Das kommt unter anderem auch davon das Ärzte und KrankenHäuser bereits Geld einnehmen bevor der Kranke gesund ist.
    Im altem China bekam der Arzt nur dann Lohn wenn der Patient wieder gesund war.
    Geht Mensch nach Logik vor machen KrankenKassen und KrankenHäuser Krank. Sonst würden sie anders heißen.
    Da jede Firma heutzutage Gewinnoptimiert arbeitet, wird das auch in Kliniken so gehandhabt. Immer mehr und immer teurere Geräte werden hergestellt. Die müssen sich finanzieren durch Auslastung. Personal kann man einsparen. Immer kürzer ist klar nur rumliegen und bedient werden bringt nicht genügend ein. Operationen und Untersuchungen bringen das Geld, den Gewinn. Ärzte haben keine 40 Stundenwoche. Sie arbeiten weitaus länger und das nennt sich auch Bereitschaft. Sie werden gebraucht, Pflegekräfte weniger.
    Hinzu kommen Gesetzlche Regelungen, wonach heutzutage maximal x Betten pro Klinik leerstehen dürfen. Sind es mehr wird die Klinik geschlossen. Vorsorge für den Fall der Fälle existiert nicht mehr, ist gestrichen.
    Der Mensch lebt immer länger und ist gesünder? Stimmt nach der Statistik. Stimmt nicht im Einzelfall. Der Einzelfall wird immer wieder eine Klinik brauchen und ständiger Gast beim Arzt sein, wegen der Nebenwirkungen und der nicht Behebung der Ursachen. Aber auch weil er zu früh entlassen wird und was passiert (Nachblutung, Entzündung, Narbenbrüche, Wiederaufreissen usw). Manchmal werden medikament nicht richtig eingestellt und Zack bist du wieder drin im KrankenHaus.

    Irgendein erobertes Volk sagte einmal aus: Bevor ihr her kammt kannten wir noch nicht einmal das Wort für Gefängnis. Da es nicht notwendig war, nun habt ihr eines gebaut und es ist nun notwendig, weil es auch Verbrecher gibt, die es vorher nicht gab.
    Jahrtausende alte Heilverfahren gelten neuerdings nichts mehr und werden teilweise verboten und aus dem Wissen verbannt.
    Lasst uns aus den KrankenKassen GesundheitsKassen machen die nur Geld bekommen wenn ich gesund bleibe durch Vorsorge und schnellstmögliches Ausräumen von Krankheiten und auch nur dann Geld an die Pharma, Ärzte etc fliesst wenn ich geheilt bin. Dann sieht das alles anders aus.
    Ünfälle sollte man vielleicht mal der Unfallversicherung aufs Auge drücken, weil sie so heißt.
    Liebe Grüße Tamara


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..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen