24. April 2014

Erdbeben der Stärke 6,7 erschüttert Vancouver Island, Canada

Washington/Vancouver - Ein Erdbeben der Stärke 6,7 (6.6 lt USGS) hat am Mittwochabend Vancouver Island erschüttert. Das teilte die US-Erdbebenwarte USGS mit. Die Insel im Pazifik ist der gleichnamigen kanadischen Westküstenstadt vorgelagert  >>> weiterlesen


Canadian News Report -- Vancouver BC 6... by dutchsinse





  1. 4.282km S of Port Hardy, Canada2014-04-24 07:16:21 UTC+02:0010.0 km
  2. 2.56km WNW of Cobb, California2014-04-24 07:10:07 UTC+02:002.6 km
  3. 4.873km W of Iquique, Chile2014-04-24 06:56:49 UTC+02:0015.4 km
  4. 3.54km S of La Romana, Dominican Republic2014-04-24 05:54:23 UTC+02:00140.0 km
  5. 4.298km S of Port Hardy, Canada2014-04-24 05:41:01 UTC+02:0015.0 km
  6. 5.095km S of Port Hardy, Canada2014-04-24 05:20:14 UTC+02:0010.0 km
  7. 2.825km ENE of Honaunau-Napoopoo, Hawaii2014-04-24 05:17:23 UTC+02:0034.1 km
  8. 6.694km S of Port Hardy, Canada2014-04-24 05:10:12 UTC+02:0011.4 km

Kommentare:

  1. siehe auch die Warnungen der Regierung

    http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.no/search?q=British+Columbia

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    1. Wie Tiere uns Hinweise für ein Erdbeben geben:
      Hier ein Paar Textauszüge:

      Seit der Antike ist bekannt, dass Tiere Erdbeben im Voraus spüren. Aber bisher war unklar, was sie dazu befähigt. Jetzt erklärt eine neue Theorie, warum Pferde, Hunde und Schlangen vor einem Beben verrückt spielen.

      Plötzlich waren die Mäuse da. Aus allen Ritzen und Löchern schossen die grauen Nager hervor und huschten verwirrt durch die holzgetäfelte Bauernstube. Ein Fall für die Hauskatze – doch die war spurlos verschwunden und schien sich für die piepsenden Häppchen überhaupt nicht zu interessieren.

      Am 6. Mai 1976, einem Donnerstag, spielten die Tiere im friulanischen Bergdorf San Leopoldo plötzlich verrückt. Die Schweine wurden aggressiv und bissen sich gegenseitig die Schwänze ab. Die sonst so feurigen Zuchtstiere hingegen wirkten völlig apathisch. Abends offenbarte sich der Grund für das ungewöhnliche Verhalten: Um 21 Uhr erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,5 auf der Richterskala die italienische Region Friaul. 41 Dörfer wurden zerstört, fast 1000 Menschen kamen ums Leben. Auch das Geburtshaus von Helmut Tributsch, Professor für physikalische und theoretische Chemie in Berlin, brach wie ein Kartenhaus zusammen. Seither beschäftigt er sich mit der Frage, warum Tiere ein drohendes Erdbeben spüren.

      Den ersten Hinweis auf die seismografischen Fähigkeiten von Tieren lieferte der griechische Geschichtsschreiber Diodor. Im Jahr 373 v. Chr. wurde die Stadt Helike am Golf von Korinth nach einem gewaltigen Erdbeben vom Meer verschlungen. Fünf Tage vor der Katastrophe soll ein Zug von Ratten, Schlangen und Käfern über eine Verbindungsstraße in das be-nachbarte Koria gewandert sein, um sich tiefer im Landesinneren in Sicherheit zu bringen.

      Auch die Römer kannten »Unheil redende Tiere«, wie sie sie nannten. Wenn sich Hunde, Pferde und Gänse besonders lautstark gebärdeten, wurden die Sitzungen des Senats vorsichtshalber ins Freie verlegt.

      Auch heute nehmen viele Menschen, die in erdbebengefährdeten Gebieten wohnen, die Warnsignale ihrer Hausgenossen ernst. Die Bauern der Anden zum Beispiel halten sich Kanarienvögel als private Seismografen – sie kündigen die Gefahr von unten durch wildes Flattern an.

      Die Ursache für das ungewöhnliche Verhalten der Tiere vor einem Erdbeben war lange unklar. Anfangs glaubte man, sie würden mit ihren feinen Sinnen leichte Vorbeben spüren. Diese treten jedoch erst Sekunden vor der eigentlichen Erschütterung auf, während Kuh & Co. bei einem großen Beben durchschnittlich 20 Stunden vorher Alarm schlagen.
      Die Vermutung, dass Tiere Gase riechen oder Schallwellen hören, die vor einer Erschütterung aus dem Erdinneren austreten, ist ebenfalls nicht stichhaltig: Auch Singvögel, die bekanntlich nicht besser hören oder riechen können als der Mensch, erkennen die drohende Gefahr.
      Kleine Tiere und solche, die im Wasser leben, reagieren besonders empfindlich. 58 Tierarten können, so die chinesischen Behörden, ein nahendes Erdbeben erkennen. Aber woran?
      …..
      http://www.pm-magazin.de/a/erdbeben-sind-tiere-die-besseren-seismografen


      Hier noch ein Video wie sich die Tiere vor dem Erdbeben neulich im Yellowstone National Park verhalten haben:

      https://www.youtube.com/watch?v=cq6DK4U7Esg

      Katja

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    2. Genau, Tiere können Leben retten. Darum sollte man sie nicht töten, sondern beobachten.

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  3. Durch diese Erdbebenmeldungen will man sicherlich von einer bereits schleichenden, anderen Katastrophe ablenken.

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    1. Du meinst sicher Fukushima.

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    2. Genau!
      http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/tepco-oeffnet-leitungen-wasser-aus-fukushima-wird-in-den-pazifik-geleitet-12887090.html

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  4. Erbeben, Krieg START, kann mir mal bitte jemanden sagen was ist los auf diese Welt?
    Dennoch haben immer noch zu wenige verstanden das es verdammt ERNST ist!
    https://www.youtube.com/watch?v=dJomjXMwcfE





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    1. Danke für das Video, aktuell und absolut empfehlenswert auch für den Blog imho. Entsetzlich, was Jutta Dittfurth da vom Stapel lässt. Langsam lassen sie alle ihre Masken fallen! Und wenn man sich so ansieht, was aus den Ur-Grünen geworden ist, kann man wirklich langsam glauben, dass das Ganze gesteuert war, um die Ökobewegung unter dem Deckmantel einer Partei einzusammeln und dann völlig völlig in die Irre zu führen. Wie anders ist es zu erklären, was diese Frau im Video von sich gibt? Oder dass z.B. Joschka Fischer heute in führenden Positionen an der Umsetzung der NWO mitstrickt. Man lese sich das mal durch: http://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer#Nach_der_politischen_Karriere

      Der Mann hat früher (angeblich) Steine gegen das Establishment geworfen. Heute bedient er sie alle gegen Bares und scheißt auf Menschheit und Umwelt. Und Frau Ditfurth, als erklärte Antifaschistin, verdreht dermaßen die Tatsachen, dass einem schlecht werden könnte. Völlig krank.

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    2. Noch eine Ergänzung, um noch besser zu verstehen, wie mit organisiertem Widerstand (in Form von der derzeit anlaufenden Montagsdemos in fast jeder größeren Stadt) hierzulande umgegangen wird, und aus welcher Richtung da die Störfeuer auf einen zukommen. Die, denen man eigentlich zutraute, dass sie genau zur Klientel solcher Friedensveranstaltungen gehören, entpuppen sich als größte Gegner, denen keine Lüge zu billig ist. Bitte lesen, was Jürgen Elsässer erlebt hat: http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/04/04/montagsdemo-ladt-elsasser-aus-auf-druck-der-antifa/

      Dieser ganze Staat ist so dermaßen unterwandert und wir werden so dermaßen verarscht und auf Linie gehalten, dass es wirklich nicht mehr feierlich ist.

      @ Mr. Flare: Sorry, dass es nichts zum Thema Erdbeben ist, hat sich aus dem oben geposteten imho wichtigen Video so ergeben!

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  5. Das passt ja auch astrologisch komplett ins Bild dieser Tage um das große Quadrat und die kommende Sonnenfinsternis am 29. April in Konjunktion mit der Sonnenfinsternis von 1892 aus dem Menschheitshoroskop... vor allem die Bewegungen in großer Tiefe (z.T. bis zu 500km) lassen Größeres erwarten... aber auch geostrategisch könnte einiges losgehen...
    https://www.youtube.com/watch?v=-BlG02P4Sw4&list=PL6Obf5Y7ru5lNpWl8v6JMJznHeQJJwEUN&index=14

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    1. Sehr interessant und wie man da Zusammenhänge heraus lesen kann ???

      Ich kann mit Horoskopen wenig anfangen, finde auch dass man sich durch Vorhersagen zu sehr beeinflussen lässt.
      Dennoch sehe ich immer mehr wie alles miteinander verflochten ist und komme aus dem Staunen nicht heraus.

      Immer mehr muss ich einsehen, dass der ganze Kosmos und der ist wirklich zu groß für meinen Verstand, so klare Strukturen zu haben scheint, dass ich mich nur noch auf mich konzentriere. Und das bedeutet für mich Loslassen, Betrachten und absichtsloses Handeln, spüren wie ich in einen Fluss gerade, der mich offensichtlich einem Ziel zutreibt, das ich mir nicht einmal vorstellen kann. Vertraue nur noch.

      Danke Katja

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    2. hallo katja, ich habe deine kommentare nun schon öfters gelesen und finde mich auch dieses mal darin (hier: ...Betrachten und absichtsloses Handeln, spüren wie ich in einen Fluss gerade, der mich offensichtlich einem Ziel zutreibt, das ich mir nicht einmal vorstellen kann. Vertraue nur noch)wieder. danke dafür!
      danke auch an mr.flare, dass du es auch zulässt, wenn sich die kommentare (konstruktiv) thematisch entfernen. ich konnte schon desöfteren einiges daraus ziehen. lg daniel

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    3. Danke Daniel,
      es tut sooo gut, zu hören, dass es anderen auch so geht. Manchmal habe ich das Gefühl schön völlig abgetriftet zu sein, in einer Welt, in der sich die Menschen selber nicht mehr wahrnehmen können oder nicht mehr wahrnehmen wollen.

      Dir viel Kraft auf deinem Weg, Katja

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..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen