14. November 2013

Was juckt es die Eiche, wenn eine Sau sich an ihr kratzt?

Wenn man das auf die Sonne und die Planetenkonstellationen bezieht, juckt es die Eiche offensichtlich mehr, als die Sonnenforscher sich bisher träumen ließen. Was bisher als Esoterik oder bestenfalls noch billige Astrologie abgetan wurde, findet nun den Einzug in die Mainstream Wissenschaft. 

Natürlich nicht, ohne dass einzelne traditionelle Wissenschaftler gleich auch wieder massive Skepsis anbringen, wobei eine gesunde Skepsis immer angebracht erscheint. Aber warum sollten Wissenschaftler nicht auch noch in Ihrem alten Ego verhaftet sein? Sind ja auch nur Menschen die etwas mehr als andere auf einem, meist kleinen Spezialgebiet wissen. Zudem ist es auch hilfreich, gewonnene Erkenntnisse auf den Prüfstand zu stellen. 

Was meine ich eigentlich: Gerade beginnen Einige erst sehr mühsam zu erkennen, daß die Sonne einen Einfluss auf unseren Planeten und Organismen hat, sollen sie nun schon verstehen, daß die Planeten unseres Sonnensystems auch Einfluss auf die Sonne hat? 


NASA Aufnahme zeigt den Vorbeiflug der Venus vor der Sonne im Juni 2012


Eine internationale Gruppe von Sonnenforschern unter der Leitung der ETH Zürich hat eine Arbeit unter dem Thema: "Is there a planetary influence on solar activity?" Abreu JA, Beer J, Ferriz-Mas A,  McCracken KG, Steinhilber F: Astronomy & Astrophysics, Volume 548; doi:10.1051/0004-6361/201219997 veröffentlicht.
Zitat: "Sonne unter Einfluss der Planeten - Die Sonne bestimmt den Lauf der Planeten. Doch auch die Planeten haben wohl mehr Einfluss auf die Sonne als bisher angenommen. Ihre Konstellation scheint verantwortlich für die langfristigen Zyklen erhöhter Sonnenaktivität, wie Forschende der Eawag und ETH Zürich herausgefunden haben."
Die Sonne vereinigt mehr als 98 Prozent der Gesamtmasse unseres Sonnensystems auf sich und hält mit ihrem Gravitationsfeld die Planeten auf den Umlaufbahnen. Eine umgekehrte Wirkung der Planeten auf die Sonne wurde bisher als vernachlässigbar betrachtet. Dies könnte sich nun ändern, denn Forschende der Eawag und der ETH Zürich haben zusammen mit Kollegen aus Spanien und Australien die Zyklen der Sonnenmagnetfelder für die letzten 10'000 Jahre verglichen – und dabei Erstaunliches entdeckt.
Das Forschungsteam um José Abreu vom Institut für Geophysik und Jürg Beer von der Eawag rekonstruierte die Sonnenzyklen aus Eisbohrkernen und konnte dabei zeigen, dass das verhältnismässig geringe Drehmoment, welches die Planeten auf die Sonne ausüben, die Ursache für die langfristigen Zyklen der Sonnenaktivität zu sein scheint.
Die beobachteten und bereits bekannten Perioden von 88, 104, 150, 208 und 506 Jahren stimmen während der letzten 10'000 Jahre genau mit den periodischen Änderungen des Drehmoments überein, das die Planeten auf eine dünne Schicht im Innern der Sonne ausüben. Dieser als Tachoklyne bezeichnete Übergang von der radiativen zur konvektiven Zone in der Sonne spielt nach heutiger Erkenntnis eine fundamentale Rolle beim Entstehen des solaren Magnetfeldes. Auf diese Schicht, so vermuten die Forscher, wirke das Drehmoment der Planeten, ähnlich wie der Mond auf der Erde Gezeiten verursacht. Schon kleine Veränderungen in der Tachoklyne könnten daher Auswirkungen auf das Auftreten solarer Eruptionen haben.

Planeten als externe Taktgeber

In ihrer Studie, die in der Dezemberausgabe der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht werden soll, zeigen die Hauptautoren José Abreu und Jürg Beer auf, weshalb sie so überzeugt sind vom Einfluss der Planeten auf die Sonne. Sie haben die fünf deutlichsten Zyklen der Sonnenaktivität über die letzten 10'000 Jahre zurück verfolgt und gesehen, dass die Hochs und Tiefs auch dann exakt im gleichen Rhythmus wieder auftauchen, wenn sie zwischenzeitlich einmal schwach geworden oder für einige Zeit ganz verschwunden sind. «Es deutet alles auf einen externen Taktgeber hin», folgert Jürg Beer, «und dafür kommen eigentlich nur die Planeten in Frage.» Zitat Ende
Quelle: NASA Solarsystem Beispielbild
Es ist Interessant, in welch rasender Geschwindigkeit nun die Dinge ans Tageslicht kommen und erforscht werden. So werden nun immer mehr gegenseitige Beziehungen zuerst zwischen Sonne - Erde, Sonne und Mensch und nun auch zwischen den Planeten unseres Sonnensystems auf die Sonne bekannt. Das wirft natürlich auch die Frage auf, was noch alles so miteinander verbunden ist? Für spirituell gebildete Menschen ist das keine Frage, dass alles miteinander und untereinander verbunden ist und in Abhängigkeiten miteinander steht.

Für viele Wissenschaftler und manche Pseudowissenschaftler so wie die Truppe rund um "Fix und Foxi" ist das ein neues Spielfeld, in dem diese sich noch nicht wohlfühlen können. 

Ob es nun die Entdeckung der Abhängigkeiten von Sonnenaktivitäten und militärischen Konflikten  durch Alexander Leonidowitsch Tschischewski ist, die Einflüsse der Sonne auf Herzinfarktraten durch Prof. Halberg, die Einflüsse Korrelationen zwischen Sonne, Erdbeben und Vulkanausbrüche und Erdbeben durch Prof. Dr. Elchin Khalilov, die Einflüsse der Strahlung der Sonne auf unsere Gehirne durch Dieter Broers oder den Einfluss der Sonnenflecken auf die Unfallhäufigkeit im Verkehr oder die Einlieferungsraten in Psychiatrische Kliniken ist, die bereits vor fast 60 Jahren in der damaligen UdSSR von der Moskauer Verkehrspolizei in Verbindung mit der Pathologie nachgewiesen werden konnte. (Quelle: F. Siegl "Schuld ist die Sonne") 
Die Dinge kommen nun ans Licht und werden, nachdem sie von weit vorausdenkenden Forschern erst einmal nur als Theorie aufgestellt wurden, jetzt von den traditionell denkenden Wissenschaftlern bestätigt, ob sie das wollen oder nicht. Vielen "Betonköpfen" wird das gegen den Strich gehen, da ihr bisheriges Weltbild zu bröseln beginnt, bzw. bereits zerbröselt ist.

Ich finde das einfach nur noch GEIL und bin gespannt, was in den kommenden Jahren noch alles belegt wird! Es ist offensichtlich alles miteinander verknüpft und verbunden und steht in gegenseitigen Abhängigkeiten. 
Aber ich bin sicher, daß nicht alles EINS ist, wie uns einige Esoteriker/innen klar machen wollen. Denn es gibt Dinge und Lebewesen mit denen möchte ich ganz sicher nicht EINS sein. 

Kommentare:

  1. Hut ab Mr. Flare!!!!!
    Nur wird eben noch immer viel verdreht oder naja sagen wir mal, nicht ganz die Wahrheit gesagt.Bin kein religiöser Mensch, aber hab da mal was gelesen was zur heutigen
    "WAHRHEIT" passen würde.
    Wäre es nicht zeitgemäß, die Zehn Gebote durch ein "ELFTES" zu ergänzen oder gleich ganz zu ersetzen? Haben sie uns in herkömmlicher Form überhaupt noch etwas zu sagen? Es kommt darauf an, wie wir sie verstehen
    Das elfte Gebot. Wie, Sie haben noch nichts davon gehört? Kennen nur die Zehn Gebote Gottes? Nun, das elfte Gebot lautet ganz einfach: „Du sollst Dich nicht erwischen lassen!“

    Gruß Teddy

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    1. @ Teddy sehe ich völlig anders! Wer Dein 11 Gebot für sich in Anspruch nimmt, hat die ersten 10 nicht begriffen.

      Ich finde auch die 10 Gebote für unsinnig, denn man benötigt nuir eines: "Was du nicht willst, das man dir tut, das füg' auch keinem andern zu."

      Abgesehen davon, was hat es mit dem Artikel zu tun? Den Bogen bekomme ich nicht ganz, aber es ist ja auch schon spät. :-)

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  2. …ein bestimmtes Denken trennt gerne….und die sogenannten Naturwissenschaften sind ja eigentlich Laborwissenschaften, weil sie nicht das freie Spiel der Kräfte untersuchen, sondern künstlich abgesonderte Anordnungen, unter Ausklammerung vieler Variabler, die die sich dann wiederum in ähnlichen zwanghaften Anordnungen ( Geräten, Maschinen etc ) darstellen und VERWERTEN lassen

    uns wird das als NATURwissenschaft verkauft, es ist aber nichts anderes, als kontrollierbare Abläufe herstellen, LABORwissenschaft und -Technik

    Physiker wissen gerne genau vom Urknall, können aber die Schuhgröße ihres Großvaters nicht nachträglich ermitteln

    es ist ein Problem des Denkens:

    wer nur auf die verwertbaren, künstlich herstellbaren Abläufe schaut, und damit Maschinen bauen kann, und damit die Zukunft beherrschen und bannen kann, kann LEBENDIGES nicht verstehen, das einfach zu komplex ist in seiner Biografie….und das gilt auch für kosmische Zusammenhänge

    LEBENDIGE Abläufe lassen sich nicht denkerisch und rechnerisch bannen und voraussagen, sondern nur nachträglich erkennen…..

    was fehlt, ist eine Wissenschaft des LEBENDIGEN, mit seinen eigenen Paradigmen…

    und das Weltall scheint lebendig zu sein….und auch unser Sonnensystem keine Maschine, die langsam verschleißt….

    das Denken darüber ist neu zu entwickeln! WER macht mit dabei?

    Uwe aus Harles

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    1. maik macht mit dabei! :-)

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    2. simone auch .
      ( gut auf den punkt gebracht, uwe )

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    3. Die Philosophen unter Ihnen definieren sie, die Wissenschaftler messen sie, die Religionen preisen sie und Sie alle kämpfen darum (wegen der
      eindimensionalen natur ihrer glaubenssysteme). Aber all das sind bloße Lippenbekenntnisse, und der Grund dafür liegt auf der Hand: Niemand von uns hat eine Ahnung, was Wahrheit (Wirklichkeit) eigentlich ist.

      Die Bewegung des Denkens und Werdens
      http://www.youtube.com/watch?v=scMlIww9RaE
      .

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  3. Kennt jemand von euch vielleicht die Einheitsfeldtheorie von Nassim Haramein "crossing the event horizon"......sehr spannend und durchaus humorvoll vorgetragen. Falls sich jemand dafür interessiert, anbei der link.......http://www.youtube.com/watch?v=4HvIeX2SbwQ

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  4. Es dauert halt immer etwas länger bis die offizielle Wissenschaft akzeptiert, was andere schon lange wissen. Ist offenbar schwierig etwas zu akzeptieren, das dem begrenzten (wenn auch noch so mit IQ ausgestattetem) Intellekt nicht einleuchtet. Wird wirklich allerhöchste Zeit, dass wir lernen, mit dem Verstand aus dem "Blickwinkel" des Herzens zu denken; meint: das HERZ muss die 1. Geige spielen, dann kann der umfassende Wandel geschehen.

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  5. Die beste Geige spielt schon für das Herz ... vertraue ihr, nutze dein IQ, das wird dann auch die Wissenschaft betätigen.

    http://www.youtube.com/watch?v=iGZy9YMbj_o




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  6. Wissenschaft zerschneidet, trennt, zerstörrt. Weisheit führt zusammen,bringt das GANZE zum Vorschein.
    Lg. Natos

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  7. Hallo zusammen,
    habe da mal eine Frage!!!
    Wieso ist die Venus durchscheinend wärend sie an der Sonne vorbei fliegt.
    Vielleicht stimmt ja was mit meinen Augen nicht, oder..., oder..., oder...

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    1. Nun, die Venus ist ja durchsichtig, bloß die Wissengschaftler konnten das noch nicht erkennen, weil sie das Video noch nicht genau angeschaut haben. Unbedingt an die NAsa weiterleiten.
      Lg. Natos

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    2. Wenn man das Video vergrössert anschaut, sieht man, wie die Venus zuerst in die Strahlungen der Sonne kommt, dann durchquert sie diese Strahlungen, es sind also Strahlungen vor und hinter der Venus. So ensteht diese Teuschung, meine ich

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    3. sient wirklich interessant aus und war mir bisher nicht aufgefallen. Die Theorie dass Venus durch die "sonnenstrahlen" oder die Korona fliegt passt nicht, da die venus immer noch 108 Millionen kilometer von der Sonne entfernt ist. spannende Frage!

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    4. Danke für Ihr Interesse. Da ich absoluter Amateur bin, würde mich eine Wissentschaftliche Antwort freuen, wenn sie es überhaupt gibt...

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    5. Könnte etwas mit der Röntgenstrahlung zu tu haben

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  8. Ja, das mit dem Einssein, ist so eine Sache :-) Man möchte doch lieber eins mit etwas ganz schönem sein! Wenn ich an manche Tiere denke, na ja... Nicht destotrotz, Materie befindet sich in verschiedenen tiefen Frequenzen und darüber gibt es wohl unendlich höhere Frequenzen. Also ist die Frequenz der Planzen oder der Steine nur gerade noch langsamer als die der Menschen. Die Tiere wären somit ein Stadium zwischen Pflanzen und Menschen. Doch diese Vibrationnen kommen alle aus einer Einheit ... so wären wir also Eins...

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  9. Die 3 Gebote

    1. Es gibt keine Moral, die Intelligenz ersetzen kann:

    Glaube Aberglaube Unglaube

    2. Bescheidenheit ist der schwerste Charakterfehler:

    Macht oder Konkurrenz

    3. Mit Geld sparen ist kein Geld zu verdienen:

    Der Wille zur Macht

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Zitat des Jahres

..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen