9. August 2013

Beeinflussen Geomagnetische Stürme auch den Finanzmarkt?

Durch den gerade beginnenden 11jährigen Zyklus des Sonnen Maximums erreicht das Thema neue Aktualität. Haben geomagnetische Stürme auf der Erde, die von der Sonne ausgelöst werden, wirklich einen Einfluss auf den Aktienmarkt?
In einer Studie der Federal Reserve Bank in Zusammenarbeit mit der University of Virginia, Boston College, Georgia State University, George Washington University, University of Michigan, and University of Arizona wurde dies in einer empirischen Studie bereits 2003 untersucht und belegt.

Die Fakten: 
Die Sonne hat alle 11 Jahre eine Phase des so genannten „Sonnen Maximums“ Ein neuer Zyklus hat gerade mit den ersten schwachen Sonnenstürmen im August 2010, für die meisten Menschen unbemerkt, begonnen. Polarlichter konnten jedoch sogar nähe Stuttgart fotografiert werden. Nach Forschungen der NASA, der ESA und Forschern rund um den Erdball steht uns das Maximum der Sonnenaktivität und somit der Sonnenstürme 2012 und 2013 bevor. Die Sturmsaison hat jedoch gerade begonnen und soll nach Aussagen der Nasa in den kommenden 24 Monaten drastisch ansteigen. Quelle: NASA Studie und Spiegel Online

Nun aber zum Finanzmarkt. Die Studie der Federal Reserve Bank beschreibt die möglichen Auswirkungen der geomagnetischen Stürme auf den täglichen Finanz- und Aktienmarkt. Eine Vielzahl der psychologischen Forschungen haben gezeigt,so die Studie, dass geomagnetische Stürme eine tiefgreifende Wirkung auf Menschen und deren Psyche haben können. Deren Stimmungen, die sich wiederum auf ihr Verhalten auswirken, deren Urteilsvermögen und Entscheidungen über Risiken können dadurch beeinflusst werden, schreiben die Autoren der Studie. Diese ist zwar aus dem Jahre 2003, könnte jedoch durch die gerade ansteigenden Sonnenaktivitäten aber wieder zu neuer Aktualität gelangen. 

Eine wichtige Erkenntnis dieser Studie ist offensichtlich, dass Menschen durch die Interpretation Ihrer Gefühlen und Emotionen zu falschen Entscheidungen verleitet werden können. Insbesondere Menschen, die von geomagnetischen Stürmen betroffen sind, könnten eher dazu geneigt sein, so die Studie, Ihre Bestände an stürmischen (geomagnetischen) Tagen zu verkaufen, weil sie ihre schlechte Laune auf negative wirtschaftliche Aussichten beziehen. Diese Fehlinterpretation der pessimistischen Stimmung kann eine höhere Nachfrage nach risikolosen Vermögenswerten auslösen, wodurch die Preise der riskanten Vermögenswerte zu fallen beginnen, beschreibt die Atlanta Studie. lesen Sie den gesamten Artikel bei ad-hoc-news  Die Studie im Original finden Sie hier

Kommentare:

  1. Es wird alles zu ernst genommen und so mancher vergisst dabei zu leben. Man(n) oder Frau kann auch ein wenig (Galgen)-Humor haben.
    Zitat
    Ich habe Aktien auf der Sonne, die waren bis jetzt im Minus, wenn es sich umkehrt sind die dann im Plus! Das wird ein ordentlicher Gewinn für mich.
    Der Weihnachtsmann kommt dann auch zu Ostern, wenn sich die Pole umkehren, wurde ja auch langsam langweilig immer am Jahresende dieses Gruselmärchen. Eine Kindsgeburt und schon kommen drei Drogenhändler aus dem Orient zu Besuch und zeigen ihm wie man damit eine Schatulle voller Gold macht!
    Da es mit der Polumkehrung 2012 nicht funtioniert hat,(die Russen hatten kein Visum ausgestellt) ist nun die Sonne auserkohren-unten ist dann oben und hüben ist dann drüben.
    Nehme stark an, daß die Zeit dann auch rückwärts läuft und und wir können den zweiten Weltkrieg noch gewinnen-weil wir wissen wie er ausgegangen ist! Als nächstes zerrt die Polumkehrung unseren Goldschatz wieder nach Deutschland!
    Alle abgeschriebenen Dr. Arbeiten können auch schnell noch korrigiert werden-wenn die Zeit rückwärts läuft…wenn
    Gruß Teddy

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  2. Diesem absurden & kranken Aktienmarkt ist eh nicht mehr zu helfen, sollen die Reichen doch verkaufen, wie sie wollen und auch gern ordentlich Verluste einfahren.

    Mit oder ohne Sonne...:-)

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  3. Es gibt zu diesem Thema bereits ein ausgezeichnetes (von Dieter Broers empfohlenes Buch) von Rene Stauffer: "Das Geheime System. Wie die Sonne unsere Finanzwelt und die Börsenkurse steuert"

    Dazu die Kurzbeschreibung:

    Wie konnte es zur Finanzkrise kommen? Welche verborgenen Einflüsse steuern unsere Ökonomie? Stehen wir vor dem Zusammenbruch unserer globalen Wirtschaft? Kenntnisreich und spannend analysiert Rene Stauffer das geheime System, das sich hinter Aktienschwankungen und Börsencrashs abzeichnet. Sein Fazit ist revolutionär: In dramatischer Weise lenken die Aktivitäten der Sonne das Handeln der Akteure. Das gilt besonders für 2012, wenn eine gigantische Sonneneruption unsere Zivilisation erschüttern wird. Ein Buch für alle, die hinter die Kulissen der Macht schauen wollen. Und ein aufrüttelnder Bericht über die wahren Gründe für die Krise, die wir zurzeit erleben. Spätestens seit September 2008 ist jedem klar: Unser Finanzsystem hat sich von der Realität abgekoppelt. Börsenkurse können innerhalb von Stunden crashen, Märkte werden in kürzester Zeit instabil, ganze Volkswirtschaften erleben Desaster. Doch die Finanzkrise ist nur ein Indiz mehr für die Irrationalität eines Systems, das weniger von Zahlen und Fakten bestimmt wird als durch Emotionen und geheime Interessen. In seiner packenden Untersuchung führt Rene Staufer in die schillernde Welt der Trader und Investoren. Und er zeigt, dass unsere gesamte Ökonomie verborgenen Einflüssen unterliegt. Aufgrund jahrelanger Studien und umfangreichen Datenmaterials kommt Stauffer zu dem Schluss, dass die Börse wie alles Leben auf der Erde entscheidend durch die Sonne gesteuert wird. Ihre Aktivitäten und die daraus resultierenden physikalischen Randbedingungen lenken in hohem Ausmaß alle wirtschaftlichen Ereignisse. Stauffer gelingt ein aufrüttelnder Streifzug durch das geheime System der Finanzmärkte und Börsen. Und er beantwortet die Fragen: Was erwartet uns 2012? Wird eine riesige Sonneneruption den Wirtschaftskreislauf lahm legen? Wie können wir uns schützen?

    Gruß Manfred

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  4. vielleicht ist es ja auch so das die Mächtigen, an den wichitgen "Wirtschaftsschalthebeln" dieser Welt, um die Wirkung dieses Sonnenzyklus wissen und sich diesen zu Nutze machen. Sie arbeiten darauf hin die Wirtschaft just am dem Maximum crashen zu lassen und sind natürlich gut darauf vorbereitet.

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Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen