14. Oktober 2012

Wussten Sie eigentlich .......

..... wie unser Geldsystem wirklich funktioniert? Und wie Sie damit betrogen wurden und werden! Denken Sie einmal darüber nach, all Ihr Geld bis auf das Nötigste von der Bank abzuheben und in Werte wandeln, bevor das Andere mit Ihrem Geld tun! Diese Erklärung müsste JEDER Trottel verstehen.



.... und warum unser System kollabieren muss und wir 100% sicher in eine Notsituation rutschen!

Kommentare:

  1. Habe das schon lange gemacht! Gold wird immer ein Zahlungsmittel sein,auch wenn alles zusammenbricht.Bei mir gibt es auf der Bank nichts mehr zu holen,lasse monatlich nur die Summe auf dem Konto, welche ich zum überweisen brauche.

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  2. ich glaub nicht, dass gold ein zahlungsmittel sein wird - es wird anders laufen. wirklich machtlos werden banken, die politik, alles künstliche system, wenn wir uns nicht mehr damit befassen, sondern unsre natürlichen systeme leben.
    hana

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    1. Ja, ich sehe es genau so. Nina

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  3. Welche Werte werden dann bleiben die man jetzt umwandeln kann? Geld eintauschen in was?

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    1. Es kommt immer darauf an, was man erreichen will. Geht es nur darum, sein "Eigentum" über die Krisenphase zu bringen, also in der Hoffnung lebt, die Welt geht nach der Krise genauso weiter wie bisher und man könnte seine gesicherten Werte dann wieder in Geld umwandeln, dann sind nicht vergängliche Dinge wie Edelmetalle vielleicht das richtige.

      Wer allerdings eine Art Ersatzzahlung für die Krise anlegen möchte (also um tauschen zu können, nicht um etwas für danach zu retten), sollte meiner Meinung nach einmal über Sucht- und Genussmittel nachdenken. Edelmetalle werden im Falle einer Krise vielleicht sogar verboten und es macht niemandem das Leben angenehmer. Die Echtheit ist auch schwer zu überprüfen. Und nicht zu vergessen, der Goldpreis wird gemacht, unabhängig von Angebot und Nachfrage. Der Wert von Genussmitteln hingegen richtet sich strikt nach Angebot und Nachfrage, wird also vorraussichtlich sehr hoch sein, da im Falle einer Krise das Angebot schrumpfen wird. Meine Favoriten sind ganz klar Alkohol und Zigaretten. Lange haltbar und gut tauschbar. In der Krise werden diese einen unschätzbaren Wert erhalten, also vorrübergehend sicher hervorragend zum Tausch geeigent sein.

      Ich persönlich denke, ein bisschen Edelmetalle ist schon gut, aber viel wichtiger sind die Genussmittel, wenn es um das Tauschen geht. Sollte es einem nicht ums tauschen gehen, sondern dem Werterhalt, der wird es eh verlieren, weil er zu sehr daran hängt. Es geht bei dieser Krise nicht darum, möglichst unbeschadet herrauszutreten und dann wie immer weiter zu machen, mit möglichst viel Profit. Diese Krise ist mehr und ich finde dabei nur wichtig, sich auf die Krise an sich vorzubereiten, diese möglichst angenehm überstehen zu können. Werte retten brauchen wir nicht versuchen, da es eh anders weiter gehen wird, als wir uns vorstellen können. Wer das noch nicht glauben kann, darf natürlich gern versuchen seine materiellen Werte zu schützen.

      Anonym, denk einfach daran, dass es nicht nur "nach" der Krise weitergeht, sondern auch "währenddessen". Wir müssen jetzt erstmal die Krise durch-leben. Also schau am besten was dir dabei wichtig erscheint. Dann weißt du, was für dich das Richtige ist und kannst dementsprechend handeln.

      Liebe Grüße

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    2. Wie schon von Christian angerissen, die Mischung macht's, wie it allem im leben.
      Mehr dazu auf unseren Seminaren kommende und uebernaechste Woche

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    3. ich geh davon aus, dass reale werte "entstehen" - sie sind ja schon - be-lebt werden triffts besser.

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  4. hi lieber christian,
    irgendwie hakts bei mir, wenn du darüber nachdenkst mit "sucht- u genussmittel" eine komfortzone zu halten. denk, es wird gut sein, die komfortzone zu verlassen?
    hana

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    1. Hallo Hana,
      es geht mir dabei nicht darum, eine Komfortzone zu erhalten, sondern darum, im Fall der Fälle ein Tauschmittel zu haben. Eine Krise möglichst angenehm zu er-leben, ist für mich nicht gleichzusetzen mit "Komfortzone erhalten". Wenn ich weiß was geschieht, finde ich es persönlich ziemlich dumm, mich nicht darauf vorzubereiten, es mir also selbst etwas angenehmer zu machen.

      Wenn ich bemerke, dass an meinem Fahrrad Luft fehlt, pumpe ich doch auch vorsorglich etwas Luft auf. Ich könnte natürlich auch trotz des Wissens ohne Luft fahren und müsste dann halt mit nem defekten Reifen rechnen und dann auch damit leben. Aber, wozu schwerer machen als nötig? :)

      liebe Grüße
      Christian

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  5. nein nicht schwerer als nötig - klar, aber über schwäche von andren? hab da meine vorbehalte.
    aber letztendlich wirds eh nicht zu planen sein - und jede/R wird versuchen, das beste draus zu machen - wie immer dies auch aussehn mag!
    schö tag, hana

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    1. Hana Denk doch mal bitte nach. Was verbesserst du, wenn du dich (worin auch immer) auf das schlechtmölichste Niveau absenkst? Damit kannst du weder dir noch sonstjemandem helfen.
      Genussmittel wie Kaffee Schnaps Zucker etc. Sind dann Tausch mittel.

      Zum Thema komfortzone verlassen: warum sollte man raus in die Kälte gehen, in der man möglicherweise erfriert, wenn man auch drinnen bleiben könnte? Der Mensch ist das einzigste (dumme) Lebewesen, das sich absichtlich und ohne Not immer wieder in Gefahr begibt? Wesentlich!

      Denke deinen komfortzonengedanken einmal ganz zuende und du wirst zu einem anderen Schluss kommen?

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  6. lieber mr. flare,
    ich weiss schon, dass uns da einfach eine basale geschichte trennt. ich hab gar nix gegen "sicherheit" u es geht mir auch nicht drum, es mir schwer zu machen oder es von andren "zu verlangen". ich halte es von meinem verständnis 4 problematisch, diese zeit (die ich als wandlung und chance sehe)mein "gutgehen" über die schwäche anderer abzusichern versuche! gemeint war die "suchtmitteltauschbörse"!

    natürlich ist es weise, sich verstandesmäßig vorzubereiten - doch könnte es auch ganz anders kommen (zb erdbeben u das regal mit den genuss- oder suchtmitteln ist verschüttet ;) )u DANN greift vor allem das, was ich "basale haltung" nenne - nämlich im frieden u vertrauen zu sein, dass gut 4 uns gesorgt ist.

    mit "komfortzone" MEINE ICH, die weigerung, etwas an einer haltung verändern zu wollen - das könnte das leben kosten (was ja auch nicht weiter tragisch ist, aber hier in dieser diskussion nun die erste priorität hat - ohne es bewertet haben zu wollen)

    einfach meine sicht! möcht niemanden überreden, es als verstandesfutter hier hereinwerfen!

    alles liebe!
    hana

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    1. :-) gute diskussion :-) wir sind wahrscheinlich näher beisammen als wir denken. ich will auch niemanden überreden, doch zu einem; zuende denken und das konsequent.

      Tauschbörse:
      wieso schwäche der Anderern? Du gibts ihnen was, was sie möchten und erhälst was anderes dafür das du brauchst. Je mehr du damit vorgesorgt hast, desto mehr menschen kannst du damit helfen. Ob du nun kaffe oder schnaps vielleicht nicht gut für derern Körper findest ist wurscht sie wollen es und du kannst geben.

      Der ansatz dass für uns gesorgt ist halte ich für gefährlich. Denn wenn alle so denken ist für niemanden gesorgt und das wird dann für alle fatal. - dennoch natürlich raus aus der angst.

      ja, wir können nicht alles absichern und viele dinge werden anders kommen, ab er was ist wenn mein haus nicht verschüttet wird und du hast keine Lebensmittel? und was ist wenn gar kein erdbeben kommt sondern ein Stromausfall von 4 wochen? Alles ist an deinem Hasus intakt abder die Lebensmittel und wasserversorgung exustiert nicht mehr?

      <könnte das leben kosten (was ja auch nicht weiter tragisch<
      mag sein, ich habe es noch nicht ausprobiert und weis es nicht - könnte aber unangenehm sein zu verhungern ... so langsam ...

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  7. weisst du, diese lineare denkweise ist das, was wir gut können und uns vor paradoxen, kreativen ent-wicklungen etwas fernhält. "was wäre wenn" ist 4 mich mit dieser wanmdlung maximal sekundär - davon geh ich mal aus.

    bei der "genuss-/suchtmitteltauscherei" wird 4 mein empfinden (und das sagt eben mehr über mich aus - das ist schon klar!)über einen "nicht-zumindestgut-kontrollierbaren" mangel beim gegenüber angesetzt - so wies heut schon auch ist, dass bei einer abhängigkeit der fokus nur mehr an der deckung/befriedigung der sucht liegt - das kann zu ziemlichen erschwernissen führen - wie auch der, dass du mit dem wissen der anderen, da sind mengen an zigaretten, schnaps, ... vorhanden wahrscheinlich -in der linearen denkweise verhaftet- NICHT wirklich sicher bist!

    mit "es ist alles da, 4 uns ist gut gesorgt" brauchen wir dann keinen masarati (oder wie man den schreibt ;))unbedingt, a b e r schöpfen das, WAS wir brauchen.

    hab nicht vor zu verhungern - erst vor wenigen tagen kam die "volksmühle" vom knopp-verlag ggg übrigens sehr feines gerät!

    "das leben kosten" - ich geh davon aus, dass jede/r von uns genau das erlebt, was er/sie tragen kann - deshalb bin ich mir ganz sicher, gut u gestärkt durch u aus dieser "zeit" zu gehen. u diese inkarnation wird genau so lang dauern, wie "geplant"

    :) hana

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  8. hallo,

    also wenn ich höre, es wird schon für jeden gesorgt..von wem?
    Wenn dem so wäre, müssten nicht Millionen verhungern!!

    Zum Thema Suchtmittel...also, wenn ich mir vorstelle, wie es sein könnte, wenn die Katasthrophen kommen, dann weiß ich mit Sicherheit,
    daß man mit "Suchtmitteln" vielen vielleicht noch die letzten Stunden
    erträglich machen kann. Wie im Krieg als der verletzte vielleicht noch einmal eine Zigarette rauchen wollte oder zur Schmerzlinderung
    einen Schnaps.. was spricht da dagegen. Ausserdem wird gerade in der Not, eine Tasse Kaffee, ein Löffel Zucker, eine Zigarette oder anderes für viele ein Glücksmoment sein. Für mich gehören diese Dinge genauso zur Vorsorge wie tausend andere Sachen, die man parat haben sollte.

    Noch ist Zeit nachzudenken was man sich noch alles anschaffen kann.
    Ich denke auch das Saatgut mehr als wichtig ist, auch als Tauschmittel, falls man nicht selbst anbauen kann.

    Und noch ein Gedanke...wenn alles dahin geht, dann ist es auch egal, ob man Geld auf der Bank hatte oder sein Geld in Vorsorge gesteckt hat. Aber, falls man überlebt oder auch andere, dann ist alles was noch vorhanden ist, hilfreich ausser GELDSCHEINE, die sind sogar zum
    Po abwischen ungeeignet, da voll mit Bakterien.

    Ich wünsche uns allen alles Gute

    Iris

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  9. ich hab gesagt "es IST 4 uns gesorgt" ... es "wird ..." heisst was andres
    lg h

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  10. Liebe Hana,
    ich glaube du betrachtest das zu eingefahren. Es geht mir nicht darum, Schwächen anderer für mich auszunutzen. Du magst es so empfinden, aber damit hat es nichts zu tun. Ich schaue einfach, was während einer Krise noch Werte hat um dies z.B. gegen etwas einzutauschen, was ich dann benötige (einen neuen fahrradschlauch etc). Und wenn das alles nicht nötig ist, mach ich anderen damit einfach eine Freude, in dem ich es verschenke ;)

    Wir kennen uns schon länger und ich hoffe du hast mitbekommen, dass für mich das auflösen negativer Gefühle oberste Prio hat. Bewustseinsentwicklung steht für mich über allem, schließt das materielle aber nicht automatisch aus. Ich beschränke mich hier auf das materielle, weil es das Thema ist. Das heißt aber nicht, das es auch für mich DAS Thema ist, das ist deine Interpretation, das was du sehen kannst. Aber du weißt sicher, wir sehen nur einen winzig kleinen Teil von dem, was wirklich IST ;)

    liebe Grüße
    Christian

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  11. ich denk jede/R siehst das, was jeweilig eben grad wichtig ist.
    es ist dann halt fraglich, wofür austausch dann "gut" sein soll?
    alles liebe hana

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    1. Was hat Austausch mit "gut" oder "böse" zu tun? Da spielt dir dein Verstand ein Spielchen, das sind alte Moral, die du loslassen darfst :) Wir sind noch nicht so weit, dass wir aus freien Stücken einfach nur noch geben. Das ist noch etwas hin und wird erst Stück für Stück nach der Krise kommen ;)

      Für den ein oder anderen wird es gut sein, ein paar Tauschmittel liegen zu haben. Aber du hast Recht, jeder sieht seinen eigenen Horizont und das ist auch gut so :) Wenn du nichts zum tauschen haben und ohne klar kommen möchtest, gehört es halt zu deinem Lebensplan. Alles hat seine Berechtigung und darf SEIN :)

      Die eigentliche Frage ist anscheinend, möchtest du das wirklich oder sagt dir dein Verstand (deine Moral) was richtig zu sein hat?

      Liebe Grüße

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  12. mah christian - was genau möchtest du jetzt gerade von mir? es geht nicht um gut u böse u das weisst du auch. ich hatte was zu sagen - u du wolltest es nicht lesen - musst ja auch nicht. es sind meine gedanken dazu - not more änd not less.

    alles liebe - und eine portion balance in aller unser leben!

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  13. nun, du hast Recht, ich bin etwas übers Ziel hinausgeschossen *g*

    Ich wollte dich anstubsen, mal genauer zu schauen, wo deine Einstellung zum Thema "Genussmittel als Tauschmittel" herkommt. Dachte du erkennst vielleicht, dass dies eine moralische Vorstellung sein kann. Bin wohl etwas weit gegangen, sorry dafür. Dass du nicht direkt "gut" oder "böse" meinst, ist mir jetzt bewusst geworden, du meintest eher "sinnvoll" statt "gut", nehme ich an. Meine Grundmessage passt allerdings auch dazu, möchte aber nicht weiter drauf eingehen, weil ich zuweit gehe, das akzeptiere ich natürlich.

    liebe Grüße

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  14. lieber christian,
    weiss nicht, was du erkennst, wo ich grad häng scheints. was mir nach dem letzten kommentar so durch den sinn ging war wieder mal unsre lieblingsgeschichte der spiegel ggggg - und da möcht ich noch dazu sagen, dass überall wo ein "du" steht wahrscheinlich oft ein "ich" hingehört gggg

    das einzige, was ich jetzt explizit zu dir zu diesem topic sagen möchte u was vielleicht deine "moraldinx" berührt:
    "ja ich hab ein problem, dass ich mir mein leben leichter machen könnte über die not anderer - und va suchtmittelabgabe ist eine notsituation 4 den süchtigen".

    womit ich dir absolut nix unterstellen möchte - nur diesen aspekt wollt ich reinwerfen - weil er bei mir kam - sagte ich ja w e i t vor dieser zwischen-uns-diskussion dass dies eventuell etwas mit mir zu tun hat!

    ärmelei - gaunz wia früha ;)

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    1. "ja ich hab ein problem, dass ich mir mein leben leichter machen könnte über die not anderer

      Vielleicht ist das gar meine Not sondern eine Hilfe. Und wur weil jemand vielleichtb gerne einaFlasche Whisky haben möchte oder eine Packung Kaffe und sich dafür von anderem trennt muss das noch keine Notsituation sein. und wenn doch, ist er froh was zu bekommen.

      Sieh es einfach mal von der andern Seite. JEDE Medallie hat 2 Seiten!
      Ansonsten musst du ja nicht vorsorgen und tauschen, Hungern hann manchmal auch gesund sein, nur nicht zu lange, dann wieds tödlich.

      Und weernn es hart auf hart kommt sieht es dann wieder gaaaanz anders aus. Dann würdest Du auch tauschgeschäfte machen. Nur dumm wenn Du dann nichts hast, was ander möchten. (hart aber wahr)

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    2. Ich möchte hier nicht zu sehr Offtopic gehen, aber zu Thema Spiegel muß ich natürlich auch noch ein kurzes Statement abgeben, obwohl ich das ja schon an anderer Stelle ausgiebig getan habe *g*

      Für mich sind beim Thema Spiegel nicht die Worte entscheidend, sondern das Gefühl, das in mir ausgelöst wird. Oftmals sind es auch einfach nur Taten, die uns einen Spiegel vorhalten, ganz ohne Worte. Was du schreibst ("du" und "ich" austauschen), hat für mich eher etwas mit "den Finger auf andere zeigen" zu tun. Die Schuld auf andere zu schieben etc. Da sollte man sich m.M. wirklich erstmal an die eigene Nase fassen und kann ruhig das "du" durch ein "ich" ersetzen. Da passt das wirklich sehr gut :) Sind für mich aber verschiedene paar Schuhe. Hier passt mir der Schuh nicht so wirklich ;)

      Noch kurz zum eigentlichen Thema, du schreibst:
      "ja ich hab ein problem, dass ich mir mein leben leichter machen könnte über die not anderer - und va suchtmittelabgabe ist eine notsituation 4 den süchtigen".

      Genau das ist der Punkt, der dich daran hindert, das zu erkennen, was ich eigentlich ausdrücken möchte. Es geht darum, zu schauen, was einen Wert hat und dieses dann zum tauschen zu benutzen. Mit wertlosen Dingen geht das nunmal nicht. Wenn Farbpinsel wertvoll sein würden, würde es darum gehen und nicht um Suchtmittel. Wie Jürgen nochmal angedeutet hat, muß das kein "mein leben leichter machen über die not anderer" sein. Du siehst dabei nur das negative, mit Suchtmitteln umzugehen. Dadurch betrachtest du das sehr subjektiv und einseitig. Das ist zumindest das, was ich deinen Kommentaren entnehme und warum ich darauf eingegangen bin.

      Deshalb habe ich dich ja auch etwas anschupsen wollen. Jetzt soll es aber gut sein, wird zuviel OT denke ich...

      nimms nicht so streng, ich kann manchmal sehr herausfordernd sein, kennst mich ja schon ein wenig :)

      Liebe Grüße
      Christian

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    3. hihi nein mit "schuld zuweisen" hat das gar nix zu tun - eher mit resonanz ;)

      ich finds amüsant u bezeichnend, wie auf fragmente eingehakt wird - mein jetzt va sehr geschätzten mr.flare - aber auch dich lc - ich mags jetzt nimmer wiederholen - aber gesamt ist ja oben nachzulesen ;)

      scheints ich forder dich auch ggg
      alles liebe :)hänsl

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  15. hehe, ja du forderst mich natürlich auch ein wenig, aber sonst wärs ja stink langweilig :)

    Verschiedene Meinungen, Sichtweisen und Horizonte und wahrscheinlich, wenn man es von ganz oben betrachtet, alles garnicht so weit entfernt von einander ;) Wenn wir Menschen etwas drauf haben, dann, aneinander vorbeizureden *fg*

    Ich freu mich schon, später, also vieeel später, mich mit allen im "Himmel" zusammen zu setzen und diese herrlichen Situationen Revue passieren zu lassen, das wird ein Spass, da bin ich mir absolut sicher :)

    Liebe Grüße
    Christian

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..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen