1. Dezember 2013

Du sollst nicht töten.

Und es gibt noch diejenigen wie Jürgen Todenhöfer, die was tun, was bewegen und aufstehen. Mit einem Gerechtig-keitssinn, der eines Menschen würdig ist. Hören Sie sich das Interview an und lesen Sie sein neuestes Buch. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und das gefällt natürlich nicht allen. Solche Menschen braucht die Welt! Dieses Buch und dieser Mensch ist mir genau an diesem Tag besonders wichtig!





Zitat: »Wieso darf man Kinder töten?« Auf diese Frage bekommt Jürgen Todenhöfer schon als Kind nach dem Bombenangriff auf Hanau 1945 keine Antwort. Heute, nachdem er viele Jahre damit verbracht hat, Kriegsgebiete zu bereisen, Menschen dort zu erkennen, wo andere nur Feinde sehen wollen, erinnert er sich und stellt wieder die alles entscheidende Frage: »Wie kann, was im eigenen Land als schändliches Verbrechen gilt, außerhalb der Grenzen eine Heldentat sein?«
Sein Buch, das sich vornehmlich aus seinen dramatischen Erlebnissen während des Arabischen Frühlings speist, legt Zeugnis ab von Hass, Demütigung und Vernichtung - gestern und heute. Immer wieder fragt er sich, warum Menschen moralische Grenzen überschreiten. Nicht nur jene, die vergewaltigen, foltern und töten, sondern auch jene, die am Schreibtisch andere aussenden »zur Verteidigung« von Freiheit und Frieden. Immer wieder konfrontiert Jürgen Todenhöfer das Bild, das öffentlich von Kriegen gezeichnet wird, mit der Realität vor Ort. Er gibt den Namenlosen ein Gesicht und zeigt uns unsere beschämenden Feindbilder


Kommentare:

  1. Es gibt einen Weg für mich und das ist der Frieden. Aber was ist Frieden, Frieden ist selbstlose Liebe. Aber wie soll man in dieser Welt Frieden leben???
    Ich habe Jahrelang mich fern von Radio, Zeitung, Fernseher und Internet gehalten, um Frieden in mir zu finden, Frieden zu leben. Die Zeit war sicher nicht falsch, aber diese Zeit hat mich nicht zum Frieden geführt.
    ERST als ich verstanden habe, dass der Weg zum Frieden, nur die Auseinandersetzung mit dem sein kann, was mir den Frieden raubt, habe ich mich auf diesem Weg bewegt, jeder kann das auch anders sehen, Wege gibt es wie Sand am Meer.

    Gott kann nur da sein, wo Menschen sich in selbstloser Liebe begegnen.
    Wr sind doch ALLE Schwingung. Wenn die Positive KRAFT, wie auch die Negative Kraft nur existieren, wenn wir diese Schwingung leben, was bedeutet das dann für UNS?

    Diese Kräfte sich doch körperlos und sie brauchen uns, um sich ausdrücken zu können, um in dieser Welt zu existieren.
    Geht man nun einen Schritt weiter und erkennt dies, muss man sich doch ändern wolle, oder?

    Aber wie funktioniert so eine Änderung?
    Für mich hat Änderung etwas mit Begreifen zu tun. Etwas greifbar zu machen.
    Also habe ich mich gefragt, was mich wütend werden lässt - es ist das BEDÜRFNIS nach Gerechtigkeit. Aber Gerechtigkeit gibt es in dieser Welt nicht, denn jeder pocht auf Recht, SEIN Recht und jeder glaubt von seinem Standpunkt aus Recht zu haben.
    Das Wort Gerechtigkeit hat für mich etwas mit Gleichgewicht zu tun, wie auf einer Waage, wo auf jeder Seite Recht steht, oder sogar, wo auf KEINER Seite mehr Recht steht.

    "Jenseits von Richtig und Falsch, da gibt es einen Ort, dort treffen wir uns," Rumi

    So habe ich mich auf den Weg gemacht, um BEGREIFEN zu können, diesen elendigen Scheiß, in dem wir alle stecken.

    So sitze ich dann vor dem Computer, in einer Situation oder in einem Vortrag und mein Bedürfnis nach Gerechtigkeit wächst, wie auch meine Ohnmacht mit all dem fertig werden zu müssen und aus dieser Situation heraus, habe ich einen Weg gefunden.

    Es ist der Weg zum Frieden, über dem Weg der Selbstbeobachtung, der Weg der Betrachtung.
    Ich betrachte diese aufkommenden Bedürfnisse und Gefühle, nehme sie an und mit diesem Annehmen, GEHEN SIE FORT.
    Bitte glaubt nicht, das dies schell geht, oft arbeite ich tagelang IN MIR, werde mir immer wieder bewusst durch ständige Betrachtung - und das Verrückte daran ist, irgendwann entsteht daraus NächstenLiebe, eine so starke und große Liebe für mich und all die Menschen, mit normalen Verstand nicht fassbar.

    Es ist ein Zustand, in dem ich bei MIR bleibe, ich lasse mich nicht von meinen Gefühlen wegtreiben, beginne weder mich, noch die Ursachen/Menschen, die diese Gefühle erzeugt haben, zu verurteilen - ich bin dann einfach nur.

    So scheint man, durch den Zustand des reinen Betrachtens, mit etwas verbunden zu sein, das stärker ist als unser Verstand.
    Man ist in diesem Zustand frei von Ego, verbunden mir etwas GRÖßEREM und man ist IM FRIEDEN.

    Katja

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    1. Dann nenne auch bitte egolos und nicht selbstlos. Jeder Mensch ist einzigartig (das selbst) und muss nichts besonderes sein (das Ego)

      Mitgefühl entsteht im Herzen und zwar durch das SPÜREN der Verbundenheit mit allem Leben. Es ist nur verdammt schwer das auszuhalten wenn du den Schmerz so vieler Wesen spürst und merkst dass du die Verursacher nicht umgehend stoppen kannst weder gesellschaftlich noch privat.

      Wenn du im Herzen bleibst spürst du aber nicht nur das unermessliche Leid sondern auch wirkliche umfassende Liebe und die Urkraft des Lebens die alles durchflutet und nicht "kaputtbar" ist.

      Du strahlst diese Liebe aus und tust weiterhin das was zu tun ist also das was in deinem Einflussbereich liegt um das Leid zu lindern.

      Vielleicht meinst du das ja auch so ähnlich aber das reine " gefühllose Betrachten" ist für mich keine Lösung sondern eine Methode um nicht mehr präsent sein zu müssen also ein Art Flucht.

      Liebe Grüße von Melissa

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    2. Liebe Melissa,
      das ist kein gefühlloses Betrachten, es ist für mich eine Möglichkeit aus der Wut und aus der hilflosen Ohnmacht zu kommen. Denn immer wenn ich in diesem Zustand bin, fehlt mir die Verbindung nach oben, was auch immer das ist.

      Denn es ist mir, in diesem aufgewühlten Zustand nicht möglich, z.B. wirklich zu meditieren, ich hänge dann an meinen Gedanken und Gefühlen, komme nicht zur Ruhe und baue ununterbrochen gedankliche Luftschlösser, positive wie auch negative.

      Ich empfinde diesen Zustand als nicht dienlich, denn ich persönlich bin dann oft nicht mehr objektiv.
      Schaffe ich es aber aus dem Gefühl heraus zum Betrachter zu werden, entsteht eine Liebe und Ruhe in mir, die alles andere als gefühllos ist.
      Und in dieser Ruhe, wo ich im JETZT bin, handle ich in dieser Welt ganz anders, das ist keine Flucht.

      Alles Liebe, Katja

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  2. Zitat: »Wieso darf man Kinder töten?«
    Hallo Herr Todenhöfer, haben sie auch schon mal darüber nachgedacht, warum der Mensch friedliche Tiere einfach tötet um seine Wohnung mit Jagdtrophäen zu schmücken? Haben sie schon mal darüber nachgedacht warum der Mensch aus Spaß zum Angeln geht, und den Fisch am Hacken wieder in das Wasser zurück wirft? Haben sie schon mal die Qual der Delphine (nicht nur) gesehen, wie sie z.B. in Japan in Buchten getrieben werden,(ganze Familien) und wie das Muttertier nach größter Qual vor ihren Kindern getötet wird? Nein, haben sie nicht. Und solange es diese Menschen gibt, Herr Todenhöfer, genau so lange wird der Mensch Menschen töten, Herr Todenhöfer. Übrigens, es werden nicht nur Kinder getötet, auch Erwachsene.
    Lg. Natos

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    1. Biste grantig auf den Todenhöfer? Kann ich gut verstehen.
      Sind halt total verroht und wissen nicht was sie tun, die Menschen.
      Für den eigenen Vorteil, weil es Spaß macht oder auch nur aus Langeweile töten sie alles was kreucht und fleucht. Warum sollten sie da Menschen jegliche Alters, oder so bewusste Wesen wie Delfine verschonen.
      Aber sei mal nicht grantig auf den.
      Immerhin reist er in Länder wo viel Leiden ist und konfrontiert mit der Wahreit.
      Das ist doch ein guter Beitrag zur öffentlichen Bewusstwerdung.

      Nur warum sein Bild so groß aufs Cover?

      mari

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    2. Wie kommst du darauf, daß ich auf den Todenhöfer grantig bin? Ich bin auf den Typ nicht grantig. Er ist ein sinnloser Quacker, so wies zu viele auf dem Planeten gibt.
      Menschen die die Welt braucht sind z.Bsp.:
      http://www.youtube.com/watch?v=VmWB-wPAppg&feature=youtu.be

      Oder auf dieser Seite: http://www.wissensmanufaktur.net/soziales/berichte

      Das sind Berichte zur Bewusstwerdung.
      Aber, das versteht ihr Menschen nun mal nicht und, das Thema ist euch zu "heiß"
      Lg. Natos

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    3. Danke für den Hinweis, Natos. Die Tiere werden gequält, kann kein Fleisch mehr essen.. war nie eine große Fleischesserin...bin seit Jahren Vegetarierin. Kinder und Tiere können sich nicht wehren. Der Mensch hat kein Recht Leben zu töten, vor allen Dingen nicht mit Mästen und was dadurch den Tieren angetan wird. Das müsste jedem mal vor Augen gehalten werden, was dahintersteckt, wenn sie FLeisch essen.

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    4. Nein, das Thema ist nicht zu heiß.
      Du hast Recht Natos, der Gottwald setzt tiefer an als der Todenhöfer.
      "Solange es Schlachthöfe gibt,
      wird es Kriege geben." (Zitat von Dosojewski)

      Bin selbst seit 40 Jahren Veganerin.
      Nur leider gibt es noch zu wenig von uns.
      Hoffentlich ist der Gottwald auch Veganer.
      Tiere sollte man einfach ganz in Ruhe lassen. Bis in die letzte Konsequenz.
      Auch Katzen gehören raus in die Natur und sollen Mäuse fangen
      und nicht mit Schweine und Rindfleisch aus Dosen oder Trockenfutter ernährt werden.

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    5. also das mit dem Fleisch finde ich richtig. seit dem ich das weiß esse ich auch kein Fleisch mehr. Nur noch Wurst!

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    6. so so, nur noch wurst!
      is ja toll!
      sehr witzig!

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    7. "Solange es Schlachthöfe gibt wird es auch Kriege geben " ist von Tolstoi nicht von Dostojewski aber der Inhalt zählt.

      Das Tier ist mein Bruder und besitzt die gleiche Seele wie ich" ( Franz von Assisi)

      Im keltischen Schamanismus( unsere Altvordersten) war klar dass "der Mensch nur EIN Faden im Netz des Lebens ist" und alles Leben miteinander verwoben ist. Zerstört man andere Lebensformen zertört man das Netz und dadurch sich selbst.



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    8. ... übrigens ich muss es noch schreiben, das Patriarchat machte auch vor den Naturvölkern nicht halt. Weder vor den Indianern noch vor den Kelten oder den Afrikanern. Die Kelten in ihrer Schlussphase fingen an Kampfhunde zu züchten für den Krieg und Schweine zu halten weil man sie dann schneller als Nahrungsvorrat bereit hatte.....

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    9. Danke Natos,
      genau meine Gedanken!
      Ela

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  3. jetzt muss ich mich auch mal einmischen, da ich in den letzten monaten immer wieder überaus agressive Kommentare von Natos lese. Im Kern was das Verhalten gegenüber Tieren betrifft mag sein geschreibsel ja in ordnung sein aber ich empfinde es eine unverschämtheit gegenüber einem Menschen der sich wirklich einsetzt so beleidigend zu sein. Es ist substanzlos und dummzugleich wogei ich davon ausgehen muss dass Natos, was immer das sein soll, selbst nicht auf die reihe bekommt ausser rummaulen!

    Ein Armutszeugnis, zumal er sich einbildet über den menschen zu stehen. Einfach nur beleidigend für das gesamte universum.

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    1. Weshalb?? Natos differenziert denn Todenhöfer hat das Wesentliche nicht verstanden auch wenn "sinnloser Quaker" etwas heftig ausgedrückt ist.

      Ich bin da pragmatischer wir brauchen JEDEN der das Maul aufmacht über den Wahnsinn in dieser Welt!!

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    2. "Das Herz eines Menschen verhärtet wenn er sich von der Natur entfernt.Die Respektlosigkeit gegenüber der Natur un den Tieren führt auch zum Verlust des Respekts der Menschen untereinander.

      ... und verwechselt das bitte nicht mit der zeit als verschieden Stämme in den kälteren Breitengraden auch Tiere töten um genügend Nahrung für den Winter zu haben weil Wildgemüse, Beeren und Nüsse nicht ausreichend waren.

      Heute braucht außer einiger weniger indigenen Völker im Polargebiet oder den inneren Wüstengebieten niemand mehr Fleisch zu essen.

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    3. upss das Zitat oben ist von einem Weisen der Lakota

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  4. Lieber Jürgen Schmidt,
    ich danke Ihnen sehr für das Einstellen des Interviews mit Jürgen Todenhöfer.
    Ja, solche Menschen braucht die Welt...und nicht solche, die sich in Ihren intellektuellen
    Ergüssen und Nabelschauen gefallen.
    Todenhöfer sagt doch ganz klar, was w i r , was jeder einzelne tun kann. Fangen wir doch
    in unserem Stadtteil, in unserem Dorf, in unserer Straße, im Haus, in unserer Familie und
    nicht zuletzt in uns selbst an friedlich zu verhandeln statt zu kämpfen.
    Übrigens...auch Blicke und Worte können töten...

    Erfüllte, friedliche Zeit
    Judith

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  5. sorry, es muß natürlich heißen "in i h r e n intellektuellen...".
    Hatte meine Brille verlegt.
    J.

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Zitat des Jahres

..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen