7. Juni 2013

Zitat des Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

"Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Christoph Unger: "die "Selbsthilfefähigkeit" der Bevölkerung "ist nicht ausreichend ausgebildet". Die Menschen müssten auf Krisensituationen wie Hochwasser besser vorbereitet sein. Zitat: Die Welt

Mein Reden: Die Masse der Menschen verlassen sich immer gerne auf die Hilfsbereitschaft der anderen und hoffen auf den Staat. Stellt sich die Frage ob auch das nicht eine Art von asozialem Verhalten ist, wenn man selbst nicht für seine mindesten Grundbedürfnisse vorsorgt?

Kommentare:

  1. " Mein Reden: die Masse der Menschen verlassen sich immer gerne auf die Hilfsbereitschaft der anderen und hoffen auf den Staat. Stellt sich die Frage ob auch das nicht eine Art von asozialem Verhalten ist?"
    Was ist den daran asozial ? Sind wir den nicht eine Gemeinschaft in welcher unser aller Wohlergehen im Interesse des einzelnen liegt sowie daraus folgend im allgemeinen Interesse( dementsprechend auch der Staat). Mit Hilfe der Allgemeinheit in Katastrophenfällen zu rechnen sollte selbstverständlich sein oder erzählt dir dein Nachbar welcher einen unerschütterlichen Glauben an Gott hat wenn du mit dem Tod deiner Mutter zu Ihm kommst , sorry ich kann dir nicht helfen du hättest ja vorher deinen Glauben ausbauen können und dann bräuchtest Du kein Leid welches Du mir klagst.Sich bewusst zu sein das wir gemeinsam sind
    bedarf keiner Art von Katastrophenvorbereitung, eine echte Katastrophe kann immer nur dann sein wen ein Zustand als solcher empfunden wird und der dahinterliegende Sinn nicht erkannt ist.Es gibt schon "Katastrophen " wenn die Ampel nicht auf grün wechselt und der Stau und die Arbeit und die nächsten Termine und das ganze Geld und vor allem ist jetzt mein Haus und Geld weg , welch Katastrophe oder auch ....

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    1. es ist ja auch nur meine meinung die ich schreibe, vielleicht sind ja alle anderer Meinung.

      das bedeutet ja nict, dass den Leuten nicht geholfen wird, wird es ja. Aber dennoch finde ich es sozial sich selbst auf nichts vorzubereiten (auch wenn man an einem Fluss mit Deichen wohnt) und nur darauf zu hoffen, daß einem andere dann helfen.

      Die Hilfe könnte in andere wichtige Arbeiten gehen, wenn sich die Rettungsorganisationen nicht auch noch um die Grundbedürfnisse der Menschen wie Wasser Lebensmittel, wärme, Kleidung und Schlafmöglichkeiten kümmern müssten.

      Viele (die Masse) hat einfach die Verantwortung abgegeben, was leider für die meisten Bereiche des Lebens gilt und immer nur bei Notfällen zum Vorschein kommt.

      Wer seine Grundbedürfnisse etwas vorgesorgt hat(das macht übrigens jedes Eichhörnchen) muss nicht andere dann damit belasten. Es ist die gesamte Denkweise die sich viele angeeignet haben und nun kommendie Dinge an den tag. .... das meine ich mit asozial....

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  2. Die Menschheit sollte anfangen Katastrophen zu vermeiden. Solange die Menschheit Krieg gegen die Natur führt, solange wird es Katastrophen geben. Eine Katastrophe oder eine Krankheit (ist ein und das selbe) zeigt auf, daß der Mensch auf einem Irrweg ist, und diesen verlassen soll. Und solange der Mensch diesen Irrweg weiter geht, wird es mit Katastrophen und Krankheit weitergehen. Das ist ein Naturgesetz.
    Lg. Natos

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    1. "Die Menschheit sollte anfangen Katastrophen zu vermeiden"

      ahhh ja!!

      wenn Sie aber nicht vermeidbar sich - wie in diesem Falle, da man nur schwer alle Umweltfehler der letzten 200 Jahre nicht mehr rückgängig machen kann, muss man leider damit leben und umgehen.

      Natos; obwohl Du ja im Grunde recht hast, hilft es manchmal mit den Füßen auf dem Boden zu stehen.

      Es gibt dinge die kann man ändern und es gibt dinge die kann man nicht oder nicht mehr ändern.

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  3. Früher haben wir meine Eltern, welche den Krieg und die damit verbundenen Nöte (es gab ja nichts mehr zu kaufen, nur Verwandte auf dem Land konnten evtl. noch helfen) erlebt haben, ausgelacht: "Ach Du mir Deinem Eichhörnchentrieb ...") Als meine Eltern starben fanden wir im Keller Mengen von abgelaufenen z.T. Uraltdosen mit Gemüse usw. Wahrscheinlich hatten sie die Vorräte ganz vergessen.

    Heute habe ich einen Vorrat angelegt (sicher auch aufgrund der Mahnungen von Mr. Flare), denke, dass ich wohl ca. 3 Monate über die Runden käme, mit Tieren und Partner. Und ich bin wirklich froh darüber, wohne nämlich an der Elbe, allerdings auf einem Hügel, bin also nicht wassergefährdet, würde aber von der Außenwelt abgeschnitten sein. Dann gibts keinen Strom = kein Wasser usw. Ich habe genug, auch noch wenigstens eine Nachbarin versorgen zu können. Sehr beruhigend, empfehlens- und -wie ich finde- nachahmenswert!

    Alles Gute

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    1. Das kommt mir irgendwie bekannt vor ... *zwinker* Hatte ich vor etwa 30 Jahren als noch junges Mädchen mal die Speisekammer meiner Mutter geräumt. Eine Dose nach der anderen hatte ne Bombage ... Dennoch steht noch heute der Keller meiner Mutter voll mit Lebensmitteln - dieses Mal aber aus dem eigenen Garten und wird kontinuierlich aufgegessen. So handhabe ich es auch. Im Herbst und im Frühjahr werden die Regale durchgecheckt, was dringend weg muss und was noch länger hält. Auch meinen Dosen- und Wasservorrat wechsel (esse und trinke) ich regelmäßig durch. Das hab ich damals aus der Räumaktion gelernt.

      Damals hatten wir dieses Verhalten auch belächelt, so wie ich heute deswegen erst recht belächelt werde, aber wir haben es verlern, für Krisen vorzusorgen - und das kontinuierlich - weil wir uns in den letzten Jahrzehnten einfach zu sicher gefühlt haben und alle gesagt haben, das sei "in unserer Zeit" nicht mehr notwendig. Aber immer mehr Menschen lernen wieder, mit Vorratshaltung zu planen. Und genau das ist es, es muss geplant sein. Was helfen mir Nahrungsmittel, die ich nicht auch mal von Zeit zu Zeit wegesse und sie dann nach 2 Jahren wegwerfen kann? Klar, frisches aus dem Garten ist immer besser, als so eine Konserve, aber in Notzeiten werde ich froh sein, auf sie zurückgreifen zu können ... Ich muss nur den Bestand richtig und geplant erhalten. Früher war das die Aufgabe der Burgherrin und Gang und Gäbe für jeden, der im Winter nicht verhungern wollte *grins* (ja so warn's die olden Rittersleit ...)

      GLG S.

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  4. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Kampfkunst. Seitdem hat sich meine Einstellung zu Bedrohungen durch andere (oder durch das Leben allgemein) sehr gewandelt.

    Eine kleine Geschichte dazu: Irgendwann fing sich Mitglied der Schule eine Verletzung ein (ich glaube, ich Finger war gebrochen). Alle hatten Mitleid, kamen mit Kühlkompressen angelaufen, boten ihre Hilfe an. Dann kam der Meister aus seinem Büro, sah sich die Sache an und sagte lediglich dazu, dass jeder grundsätzlich die Verantwortung für sich selbst trage und solche Verletzungen folglich auch ein Fehler jedes Einzelnen seien. Klar, so etwas könne passieren, trotzdem trage man immer eine Mitschuld daran, denn man hätte auch besser auf sich aufpassen können und müssen.

    Wir alle waren empört. So etwas aus dem Munde unseres Meisters ...
    Längst wissen wir, dass er uns damit lediglich provozieren wollte. Wir sollten kapieren, dass wir uns zunächst immer erst auf uns selbst verlassen können sollten. Verantwortung für unser Leben zu übernehmen, war die Lektion.

    Hilfsbereitschaft, Zivilcourage anderer ist großartig, man darf sich sich aber weder drauf verlassen, noch darf man sie verlangen. So etwas ist kein Grundrecht, sondern ein Geschenk!

    Weder kann man man Katastrophen vermeiden, noch kann man sich gegen alles absichern. Aber man kann versuchen, schlimme Sachen zu vermeiden, indem man achtsam durchs Leben geht. Und wenn schlimme Sachen dennoch passieren, sollte man zumindest versuchen, selbst Lösungen zu finden oder daran mitzuarbeiten. Sich hinzusetzen und zu plärren nützt niemand und ist in einer echten Krisensituation auch keine wirklich gute Strategie!

    Liebe Grüße ... Paochui

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    1. und ich setz noch einen drauf: in Jedem Flugzeug gilt duie Devise Bei Druckabfall erst sich selbst die Maske aufsetzen und erst dann dem Nachbarn helfen. - möge jeder der es nicht sofort versteht einmal 5min selbst darüber nachdenken warum.

      Tipp: es liegt nicht am Egoismus des Piloten! :-)

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  5. Ich glaub so hats die Elite erwartet.. bewahrheitet sich vielleicht nur nich so ganz und deshalb muss es einfach so dargestellt werden. Meinem Gefühl nach tragen die betroffenen Menschen es mit Fassung, während viele andere anrücken und helfen, sich wirksam vernetzen und absolut unabhängig vom Staat aktiv werden.. genau so sollte es laufen. [Milka]

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  6. Ich sehe es ähnlich wie MrFlare. Wenn keiner, zumindest etwas vorsorgt, dann kann auch kein "Nachbar" helfen, weil der hat ja auch nicht vorgesorgt. Ich sehe noch immer viele Bekannte und Kollegen, die fast ALLE so in den Tag hinein leben und "denken" an keine noch so winzige Vorsorge. Heile Welt, Konsum über alles. Keine Verantwortung, kein rationales Denken, nix. Für einen selber kann man ja díe Einstellung haben, aber dann auch später nicht betteln, wenn man bewußt 'nicht vorsorgt'. Dann gibt es aber eine entsprechende nachhaltige Antwort. Aufgewachte Leute, eventuell mit Familie (gibt es ja kaum noch) haben vorzusorgen , dieses 'Scheiß' Gewissen quält halt. Wenn man neutral gewisse Dinge bewertet, kommt man nicht umhin. Dazu kann ich mich allzu gut an die Geschichten meiner Gr0ßeltern erinnern, oder meiner Eltern. Aber dass kann ja nie.....wieder passieren....Uns in Deutschland...äh (wird ja gerade abgeschafft) Europa...Nie...das können die doch nicht amchen...alternativlos.... Wenn die Masse der Menschen nicht vorsorgt, werden diese die späteren Neider sein. DASS ist meiner Meinung nach ein Riesenproblem. Vielleicht korreliert ja die Vorsorge mit der Intelligenz eines Volkes ? (Ironie!)
    Ich denke die Probs die wir in den nächsten Jahren vor uns liegen kann sich niemand, wirklich niemand vorstellen. Das ist nunmal fakt. Schwingungen hin und her. Dennoch kann man Spaß im Leben haben oder?

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  7. O.K. Vorsorgen sollte jeder so wie er es für richtig hält, so wie er es für sich verantworten und seine Fam. usw. kann.
    Aber ich glaube nicht, das damit schon alles in Sachen Aufwachen geleistet wurde. Ich glaube hier fängt das tatsächliche Aufwachen erst an.
    Ich lese gerade
    http://www.sapientia.ch/E-Buecher/Weltengeschehen/E.T.101.pdf

    DAs könnte evtl. hier sehr von Nutzen sein.
    Danke an denjenigen, der diesen Link vor ein paar TAgen hier im Blog gepostet hat.
    Großartig, wunderbar und herzlich Lachen und Freude gehört wirklich dazu !!!

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  8. ok, ich sorge vor. das bedeutet wenn ich das richtig verstehe ich sorge mich um etwas was womöglich aus einem bestimmten Grund heraus in absehbarer Zeit oder auch nicht absehbarer Zeit passieren könnte, das bedeutet gleichzeitig es sollte mal was passieren damit sich meine Sorge ja lohnt, sonst Enttäuschung oder Hoffnung " Irgendwann passiert bestimmt etwas.." Ok. Zustand erzeugt Zustand des Mangels, also, alles weg aber kein Problem für mich habe ich ja noch etwas, ziemlich knapp denn ich weiss ja nicht wann ich wieder etwas bekomme oder der Nachbar nimmt es mir weg, komischer Zustand. Desweiteren kann ich mich ja nur sorgen um einen zukünftigen Zustand, also sollte ich doch den Zustand welcher eine " Katastrophe womöglich auslösen könnte ja da ändern wo ich erkenne das er zu einer Katastrophe führen könnte.
    Ich stelle mir gerade vor der Keller ist voller Lebensmittel und das Haus darüber bricht ein.
    ah, da kommt mir gerade eine Anekdote in den Sinn . Keine Lensmittel nur der Bauer hat den Keller voll da kommt der "Reiche Arme " mit dem Diamantring und möchte Ihn gegen einen Sack Kartoffel eintauschen , ein Deal zu welchem der Bauer der keine Diamantringe essen kann sich nach langem Zögern einlässt. ( Ich stelle mir den Bauern gerade als einzig Überlebenden vor und kann nicht mit Gewissheit sagen ob der Bauer das grosse Loß gezogen hat oder der andere). Na ja, auf jeden Fall brachte der Diamantring ein grosses Geldvermögen nach der Katastrophe ein.
    Für wie lange soll ich den Vorsorgen ??
    Ich glaube das Leben gibt uns jeden Tag von allem reichlich, Wasser gibt es an jeder Ecke und Lebensmittel stehen auf jeder Wiese und falls es mal regnet und ich habe kein Dach über dem Kopf , dann bin ich halt nass geworden. Dies, Leben auch alle anderen freien Wesen auf dieser Erde.
    Da war noch das Eichhörnchen welches sich Proviant für den Winter zulegt und der Bär welcher sich eine Fettschicht anfrisst, dies sind Vorräte für eine ganz klar erkennbare Tatsache welche zum Ausdruck bringt das im Winter keine Lebensmittel für Eichhörnchen und Co. wachsen , die anderen schlafen dafür.
    Fazit:
    Die Grille, die den Sommer lang
    zirpt' und sang,
    litt, da nun der Winter droht',
    harte Zeit und bittre Not:
    Nicht das kleinste Würmchen nur,
    und von Fliegen eine Spur!
    Und vor Hunger weinend leise,
    schlich sie zur Nachbarin Ameise,
    und fleht' sie an in ihrer Not,
    ihr zu leihn ein Stückchen Brot,
    bis der Sommer wiederkehre.
    »Hör'«, sagt sie, »auf Grillenehre,
    vor der Ernte noch bezahl'
    Zins ich dir und Kapital.«
    Die Ameise, die wie manche lieben
    Leut' ihr Geld nicht gern verleiht,
    fragt' die Borgerin: »Zur Sommerzeit,
    sag doch, was hast du da getrieben?«
    »Tag und Nacht hab' ich ergötzt
    durch mein Singen alle Leut'.«
    »Durch dein Singen? Sehr erfreut!
    Weißt du was? Dann tanze jetzt!«

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    1. ... und jetzt machen wir das alles mit dem Begriff "Vorbreiten"

      der ganze Text, den du da oben geschrieben hast besteht eigentlich nur aus einer selbstentschuldigung warum ich mich nicht vorbereiten will.

      Natürlich bereitet man sich nicht aus ALLES vor, nur ein Volldepp macht das. Wenn ich auf einer Alm lebe, muss ich nichts tun um mich für ein Hochwasser zu präpariern aber es könnte praktisch sein, wenn man vorbereitet ist, falls man ein paar tage einschneit. oder?

      Der niederländer tut gut daran, ein Schlauchboot zu besitzen, auch wenn er es seit 1953 nie gebraucht hat. Wer damals eines hatte war sicher bessr dran als der Niederländer der eine Feuerschaufel hatte. oder??

      http://de.wikipedia.org/wiki/Flutkatastrophe_von_1953

      der Faule findet für alles eine Ausrede und der Dumme muss erst gar nicht suchen.

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    2. und was brauchen die Holländer Deiche, die sollen einfach nur positiv denken. Und der Deichbruch bei Deggendorf kam sicher nur weil dort alle falsch gedacht haben und sich seit Jahren sorgen gemacht.

      Hätten sie sich keine vor-sorgen gemacht und Dämme gebaut wäre auch die Donau nicht gekommen.

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    3. Ok, ich bereite mich vor auf eine Tatsache welche aus der Fülle der Möglichkeiten mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung am wahr Schein-L- ich-sten ist. Also nehme ich einen Zustand an, sollte der eintreffen alles Top mir kann ja nichts passieren.Oder ??Vielleicht reicht der Umfang der Vorsorge ja nur für 3 Wochen aber....
      Natürlich macht es Sinn am Wasser ein Schlauchboot zu besitzen aber wenn ich annehme das der Deich irgendwann bricht dann sollte ich entweder in einer anderen Gegend wohnen oder keinen Deich bauen.
      Bezüglich der Selbstentschuldigung kann ich Dir nicht so ganz folgen, es gibt anscheinend Argumente welche dafür sprechen einen gewissen Vorrat sich anzulegen wenn Mann/Frau Bedarf daran hat sowie es wohl Argumente gibt welche keinen Bedarf erkennen.
      " Der Faule findet für alles eine Ausrede und der Dumme muss erst gar nicht suchen" und der Vorsorger findet immer einen Grund seinen Keller zu füllen.
      Tatsächlich bin ich in einer Bauernfamilie aufgewachsen wo es selbstverständlich war Vorräte zu haben, Überschuss aus der Erntezeit für den Winter, eine feine Sache .Nach wie vor habe ich ein Sack Mehl usw. zu Hause und wenn der alle ist besorge ich einen neuen, ich gehe auch nicht alle drei Tage in den Supermarkt um Kartoffeln zu kaufen denn ich kaufe in der Regel einen 25 kg Sack, sollte nur der Supermarkt endgültig schliessen nachdem ich die letzte Kartoffel gegessen habe dann... ??? Dosenfutter ??? Da gehe ich persönlich lieber auf die Wiese.
      Bitte nicht falsch verstehen, ich glaube es sollte niemand verurteilt werden wenn eine "Katastrophe" geschieht und er hat keine Utensilien um sich selbstständig am Leben zu erhalten, Selbst ständig schaffen bis jetzt die wenigsten obwohl Sie Tag täglich sich im gleichen Trott bewegen und nicht mit Ausnahmezustände konfrontiert sind . Nur gemeinsam lässt sich dieser Zustand dann auch zu aller Befriedigung bewältigen und der Vorwurf "Hättest Du dann müsste ich nicht... " sollte vorsichtig verwendet werden.
      Dämme und Donau : Dämme sind errichtet worden um Flüsse gefangen zu nehmen , dass die irgendwann ausbrechen... Ein Wunder.

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..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen