28. Juni 2013

Warum wir den Verlust von Demokratie und Freiheit akzeptieren

Diese Frage stelle ich mir seit Jahren und habe bisher keine plausible Antwort gefunden. Ein Ansatz einer Antwort aber gibt es im folgenden Artikel bei Geolitico vom Autor Björn Kügler. Dieser Artikel bietet vielleicht keine Lösung aber eine Erklärung und ist es wert am Wochenende einmal darüber nachzudenken und in der Familie und im Freundeskreis darüber zu diskutieren. Vielleicht fällt dann der Groschen! Schönes Wochenende. Er schreibt:

"Wir unterwerfen uns einer autoritären Informationskultur. Wir lassen uns aushorchen und entmündigen. Die Akzeptanz ständiger Kontrolle gerät still und heimlich ins kollektive Bewusstsein – und führt in die Knechtschaft.


Millionen an Informationen fluten täglich unser Gehirn. Die meisten davon werden bewusst kaum wahrgenommen und nur mit einer Art Überschrift ins Unterbewusstsein verstaut. Wenn eine Information beim Empfänger hängen bleiben soll, muss diese oft genug wiederholt werden. Manchmal reicht nur ein Wort. Durch die Wiederholung dieses Wortes wird dieses Teil unseres Bewusstseins, es wird zur Norm, gehört zum Alltag – ob wir wollen oder nicht.


Sobald ein Wort als Information in unser Bewusstsein gelangt ist, fangen wir an es zu bewerten. Zu dieser Bewertung ziehen wir zum einen unsere unbewusst einsortierten Informationen, zum andern unsere bewusst abgelegten. Meistens reichen diese zur vermeintlich sicheren Bewertung nicht aus, so dass wir die Bewertungen der uns umgebenen Gemeinschaft hinzu ziehen.

Verlinkungen im Gehirn
Wie die Gemeinschaft ein Wort bewertet ist für die meisten Menschen das wichtigste Kriterium. Der Mensch ist nun mal ein Herdentier und nicht gern allein. Auch dies ist eine gelernte Information, die er ständig mit sich herumträgt und eben die Bewertung von Informationen hauptsächlich von der Bewertung seiner Umgebung abhängig macht."
>>>weiterlesen

Kommentare:

  1. .....Warum wir den Verlust von Demokratie und Freiheit akzeptieren? Diese Frage ist ganz einfach beantwortet: Es hat sie nie gegeben. Und die Menschheit wird ständig angehalten Krieg gegen das Leben zu führen. Solange die Menschheit diesen Krieg (Zerstörung der Natur, Mißbrauch der Tierwelt usw.) führt, kann es keine Freiheit geben.
    Lg. Natos

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    1. natos, dast du vielleicht das thema verfehlt wie man in der schule sagen würde? Du hast zwar recht aber das nervt langsam denn das ist doch hier kein tierschutzportal.

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    2. Lieber Anonym, ich weiß, daß ich recht habe. Und die Tiere haben ein Recht so lange zu leben, wie sie es möchten. Und, wenn dich was nervt, was aber für dich wie du schreibst richtig ist, dann stehst du ganz schön daneben.
      Lg. Natos

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    3. was nervt ist wenn jemand ständig den gleiche satz schreibt zu themen die damit michts zu tun haben sows müsste mrflair löschen

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    4. Sag im halt er solls löschen. Aber vielleicht erkennt er den waren Sinn für meine Meinung. Ich weiß, das ist für viele noch nicht verständlich. Aber die meisten Menschen sind eben im Bewußtsein noch nicht so weit.
      Lg. Natos

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    5. Volle Zustimmung Natos und Heute ist die Kontrolle einfach technisierter als damals.

      Kann man nicht oft genug sagen mich nervt dieses ständige Gejammer über den Verlust von Demokratie massiv, vorallem sind es meist Leute die Freiheit mit Egoismus verwechseln.

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  2. Wirklich frei kann nur der sein, der seine Vorstellung aufgegeben hat, wie etwas zu sein hat.
    Jeder Wunsch macht dich zum Bettler und jede Loslösung macht dich frei.

    Zur Demokratie fällt mir nur ein: Geht nicht, da die meisten nur an sich denken.

    Katja

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    1. Und hier die Lösung: Menschen, hört auf Krieg gegen das Leben (Zerstörung der Natur, Mißbrauch der Tierwelt usw.) zu führen. Esoterisches Geschwafle hilft nicht. Tun ist angesagt.
      Lg. Natos

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    2. Katja, stimmt nicht dass alle nur an sich denken. Ich denke an mich. - Scherz beiseite.

      Du schreibst:
      "Wirklich frei kann nur der sein, der seine Vorstellung aufgegeben hat, wie etwas zu sein hat."

      Wie bitte soll das gehen? Wenn ich nicht weiss, wie das sein soll (mein Urlaub z.B.) wie soll ich es dann je erreichen? Wen ich nicht weiss wohinich will, komme ich eben irgendwo an oder dort wo andere mich hinverFRACHTen.

      Diese Einstellung halte ich für brandgefährlich. Ich habe mich nun jahrzehnte mit Zielsetzungen von Menschen, beruflich und privat beschäftigt und viele drin ausgbildet. Eines ist sicher: Wer wusste was er will und sich überlegt hat, wie er das erreichen kann, hat eine ungleich größere Cjhance es auch zu erreichen. Die Leute die kein Ziel und keinen Plan von ihrem Leben hatten sind alle in der Versenkung verschwunden und bitter unglücklich.

      Auch ein ziel völlig autark und im einklang mit der natur zu leben muss ich fokussiern. Wer das nicht tut, wird auch nicht aus seinem Plattenbau rauskommen. Und Ziele müssen nichts mit geld zu tun haben.

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    3. Oh der Satz
      "Wirklich frei kann nur der sein, der seine Vorstellung aufgegeben hat, wie etwas zu sein hat."

      Also zum Urlaub, pack deinen Rücksack und gehe los, sein einfach nur da und las dich treiben. Sind meine schönsten Urlaube bisher gewesen. Das heißt aber nicht, das man vorher kein Ziel hatte, wie z.B. in den Zug sich zu setzten und nach .. zu reisen, oder du machst einfach die Türe auf und fängst gleich von dort aus an.

      Eine Richtung, ein Ziel schließt dieser Satz nicht aus, man braucht einen Impuls um zu beginnen.
      Danach aber beginnt der Weg und der ist im Jetzt und jeden Moment neu, wenn du da ein Ziel nur erreichen möchtest übersiehst du alle Kostbarkeiten, die dich begleiten.

      Das geht auch, wenn ich z.B. Arbeite ( Fotografiere). Erst wenn ich in dem Zustand des nicht Fotografierens bin, mache ich wirklich gute Fotos. Wir werden so reich beschenkt, wenn wir im Fluss mit dem sind was ist, dort ist so viel Reichtum, sind so viele Chancen und meist mehr als wir uns mit unserem Ziel ausgedacht haben.

      Schwierig mit Worten zu beschreiben. Es ist ein Zustand in dem man absolut aktiv ist, ohne der Handelnde zu sein und das ist für mich ein Gefühl von Freiheit, von Einssein mit dem Großen Ganzen.

      Vielleicht wie ein schwimmendes Blatt im Fluss des Vertrauens.

      Es ist ein da sein, ohne eine Vorstellung, ein Annehmen wie es ist und Gleichzeitig wirst du beschütz und geführt. Vielleicht ein frei sein von dir selber. Aber das versteht jetzt sicher wieder keiner.

      Kanns nur versuchen (-:,

      Katja



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    4. Oh ja, Katja, ich verstehe Dich sehr gut. Es ist der Weg des Tuns im Nicht-Tun, viele Zen-Meister , Laotse, all die großen Weisen haben es vorgelebt. Aber es ist ein Bewusstseinszustand, den man hier im Abendland schwer vermitteln kann , sich nämlich vom Haben und Tun zum Sein zu entwickeln, das Leben meditativ anzunehmen und total in der Gegenwart zu leben .
      Du hast es wunderbar beschrieben, Impulse loszugehen, ein Ziel, eine Richtung zu haben sind wichtig - aber dann im Flow sein, in dem sich alles entfaltet.

      Im "Fließen lassen" hat das Ego nämlich keine Kontrolle mehr. Es ist immer bereit , sich allen Anforderungen zu stellen, zu kämpfen, strebt nach Eroberungen und lebt nur in der Freude, ein Ziel zu erreichen. Danach sucht es sich dann das nächste Ziel aus ...

      Wenn man in einen entspannten, zulassenden Zustand gerät, löst sich das Ego einfach auf- und dagegen wird es sich vehement wehren.
      Ich kann mir den Aufschrei über die vielen Missstände und Verbrechen, die man nach diesen Gedanken " einfach zulassen" sollte,- schon vorstellen. Das ist auch nicht damit gemeint - wir können immer unsere Richtung wählen, ob wir uns dem anschließen -, oder einen anderen Weg gehen wollen.

      Wohin sind wir denn hier mit unserem zielgerichteten, kämpfenden Geist im Laufe der Jahrhunderte gekommen? Haben wir ein weises Lächeln im Gesicht, sind wir wirklich glücklich und friedvoll?

      Im Grunde ist es doch nur möglich, sein eigenes Tun, Handeln und Denken zu verändern, hin zu mehr Bewusstheit und Weisheit, dann zieht es schon seine Kreise, einfach durch eigene Beispiel.

      LG von Surprise

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    5. Katja, du hast mich angenehm überrascht. Auf dieser Plattform habe ich nicht so eine Aussage erwartet, jetzt verstehe ich viel besser, was du sagen wolltest, als du vorher(bei anderen Themen) gepostet hast. Bin sehr erfreut, dass du dich so ausdrücken konntest. Das wichtigste im Leben ist, im JETZT zu sein, und du bist es.
      Liebe Grüße Antvatara

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    6. Das ist auch schwer zu beschreiben Katja denn das Ego wird sich nie auflösen und das ist auch gut so .Wir brauchen den Egoverstand aber er ist zu dominant. Das Ego soll sich von der Seele führen lassen und bei so gut wie allen Menschen ist es umgekehrt. Der Impuls , das Ziel kommt von der Seele das Ego plant und setzt seine gelernten Fertigkeiten ein bleibt aber flexibel also präsent.

      Es ist dann wieder in der Position in die es gehört. Der ausführende Teil und nicht der bestimmende.

      Die ganzen östlichen egolosen Lehren sind genauso einseitig wie die abendländische Egodominanz. Es gibt keinen egolosen Zustand, diese ganzen östliche Gurus haben nur ein immenses spirituelles Ego. Das Ego hat immer das Bedürfnis nach Besonderheit wenn er in der bestimmenden Position ist und es ist egal ob es besonders konstruktiv oder besonders destruktiv oder besonders spirituell ist.

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    7. Hmm,
      wer kein Ego hat kann auch kein Ziel, Richtung einnehmen, wo habe ich geschrieben, dass man frei von Ego sein soll.
      Jeder braucht ein Ego, sonst ist er nicht überlebensfähig, es ist nur die Frage wie viel Ego ist vertretbar.


      Wer mit anderen Menschen zusammenleben will muss Kompromisse eingehen, oder?

      Und der Satz
      "Wirklich frei kann nur der sein, der seine Vorstellung aufgegeben hat, wie etwas zu sein hat."
      beinhaltet, z:B auch die Toleranzfähigkeit Andersdenkender. Ich kann nicht erwarten, dass alle Menschen meinen Vorstellungen entsprechen.
      Es ist diese Vorstellung "wie etwas zu sein hat" die unser Gemüt so aufbrausen lässt.

      Katja

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  3. .... und dann gibt es noch jene die sich nicht von Fernsehen und Medien leiten lassen. Sie sitzen oft am PC und holen ihre Informationen aus dem Internet , aus Büchern und Blogs wie diesem. Lieben Georg Schramm , " Neues aus der Anstalt" und H.Hesse.
    ..... und manchmal stelle ich mir die Frage, macht mich diese Informationsflut nicht auch irgendwie verrückt ?
    Sollte ich dies nicht auch sein lassen und meine Zeit hier nicht anders verbringen.
    Ich glaube es geht noch anderen so..... . Immer diese Fragen......
    Noch kann ich es nicht.

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    1. Ich kann es nicht bewirkt das Du nicht kannst, obwohl Du es im Grunde genommen bist .
      Also ändere deine Einstellung von ich kann nicht hin zu Ich bin... ( dies entspricht dem Wesentlichen) Der Erfolg lässt dann nicht lange auf sich warten.

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  4. Von hinter dem Vorhang
    Das Thema ist: Warum wir den Verlust von Demokratie und Freiheit akzeptieren. Weil es eine Illusion ist. Maya, Ma-r-ia, Freya, Mond, Muttergöttin. All das bedeutet Illusion. Silber steht für Illusion, Materie. Der Mond spiegelt das Licht der Sonne, steht für Illusion. Die kleinen Rädchen hören auf zu drehen, so kommt langsam und sicher das Große Rad auch zum stehen. Es ist eventuell gar keine Lethargie oder Teilnahmslosigkeit und es besteht auch eventuell gar kein Grund uns Vorwürfe zu machen, dass wir nicht mehr teilnehmen an der Illusion von Demokratie und Grechtigkeit. Ursprünglich ist die Materielle Welt ja nur eine Reflexion auf eine bewusste Gestaltung einer Welt in der wir nun sprichwörtlich gefangen sind. Die raus ist der Stillstand. Alles was jetzt geschieht muss geschehen. Wir alle nehmen bestimmte Dinge wahr und machen uns manche davon zur Aufgabe, Disziplin. Das ist absolut in Ordnung. Genauso in Ordnung ist es wenn jemand "nichts" tut. Denn er tut ja nicht wirklich nichts. Wir sollten wieder verstehen, dass der körperliche Tod, das Ende die Polarität, als der Gegenpol von der Geburt ist, also nicht der Gegenpol des Lebens, sondern ein Übergang. Das Gesetz der Polarität ist verkehrt verstanden und wurde lange Zeit zum Gesetz der Dualität, der Geteiltheit. Devi, Devil, Devine. Satan, Sheitan, Seth und so weiter und so fort. Untersucht ihr nur diese paar Beispiele stellt ihr fest das es keine Dualität, Geteiltheit gibt sondern das Gut und Böse, Teufel und Gott Teil des gleichen polaren Prinzips sind. Widmet Ihr Euch der Politik, der Sebstversorgung, dem Studium einer Wissenschaft, der Arbeit zum Geldverdienen oder was auch immer hat dies immer sowohl beide Polaritäten auch genannt Plus und Minus, gut und Böse, Negativ und Positiv. Das kan in der materiellen Welt nicht anders sein, denn vom Prinzip her besteht Materie aus Geist (Illusion - Einbildung - Vorstellungskraft ...) und in ihrer abstrakten geometrischen Form bedingt die Anrodnung der Materie eine Schwingung und diese besteht logischerweise aus einer hin und her Bewegung so das Ein- und Dasselbe stets beide Polaritäten in sich vereint. Ich glabe das wir daher auch den Velust der Illusion hinnehmen. Vielleicht sind wir weiter als wir denlen weil wir im Bewusst-Sein bereits wissen, dass jede aktive Teilnahme am Geschehen diesen Effekt erzeugt. Kann es sein, dass wir uns einer Ruhephase unterziehen um uns eben icht mehr anleiten zu lassen bei der Wahrnehmung der Realität durhc Nachrichten und andere Formen der "Information". In Formation - bedeutet ja auch nur das etwas aufgestellt wird, eine Illusion in einem Ordnungsprinzip mit der Anleitung für Verstandesmäßige Auffassung und Interpretation eines Ereignis. Wir werden hanz sicher stillstehen müssen und aus dem Stillstand wird eine neue Motivation, ein neuer Antrieb erstehen die Dinge in der physischen Welt neu zu gestalten, in Liebe und in bewusster Polarität. Dazu wurde die physische Realität erschaffen. Es ist eine Selbsterfahrung. Wir dürfen uns in sie hineinbegeben ohne Reue und ohne Angst, erst dann kommen wir auch wieder heraus.

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  5. Liebe Katja, , schön es hier so lesen zu können :-) ich verstehe es und sehe es auch so und jetzt freue ich mich damit nicht alleine da zu stehen und zu wissen das es auch von anderen so gesehen wird. ♥DANKE*Petra aus nrw. *

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    1. ICH HABE KEIN ZIEL - ALSO KANN ICH MICH AUCH NICHT VERLAUFEN

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    2. Kein Ziel? Oh nein, jeder will doch glücklich sein.
      Das ist ein Ziel. Keiner kann sich davon freisprechen, auch der Selbstmörder nicht, denn warum will er sich umbringen? Weil er glaubt danach glücklicher zu sein (ohne das Problem zu sein, was ihn zum selbsmord gebracht hat)

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    3. ähm ....also wenn du mal in die Tiefen der Seele vieler Menschen geschaut hast dann kriegst du eher den Eindruck das sich die meisten bestrafen wollen weil sie nicht glauben ein glückliches Leben verdient zu haben und vorallem kein besseres als ihre Eltern.

      Ein Selbstmörder richtet die eignen Aggression die er nicht nach außen und schon gleich gar nicht konstruktiv anwenden kann gegen sich selbst.

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    4. .. in die Tiefen der Psyche geschaut ist besser, die Seele ist nach meinem Erleben klar und rein

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  6. Siehe Edward L. Bernays - Propaganda - 1929 - Er schrieb die Betriebsanleitung des programmierbaren Menschenverstand. Ein Fachbuch dessen Inhalt viele politische Führer noch heute anwenden.

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  7. Requiem der Menschlichkeit von Fabian Esser (mit der Melodie des Liedes der Kannibalen Aufstand)

    So vieles hat der Mensch vergessen,
    seine Seele scheint zerfressen.
    Den beim ganzen sollen und haben,
    vergaß er stets nach Glück zu fragen.

    In die Sklaverei geboren ,
    scheint der Mensch den Sinn verloren.
    .Um diese leere zu verdrängen,
    wird seine Träume er erhängen.

    Rausgefallen aus der Herde ,
    ist isoliert sein unser Erbe.
    Und die Sprache unser Ahnen ,
    wie Hieroglyphen ohne nahmen.
    .
    Um dabei nicht zu versagen,
    muss einer den anderen schlagen.
    Erst am Ende wirst erkennen,
    das wir vor uns selbst wegrennen.

    Selbst die Kinder in den Klassen
    zusammengepfercht zu großen Maßen.
    Alleine die Leistung soll beweisen,
    zu welchen rang sie sich erweisen.

    Bevor die Menschen reicher werden,
    muss meist was anderes dafür sterben.
    Doch in Wahrheit hat das meiste,
    wer reinen Herz und frischen Geiste.

    Deines Vaters Größte Schande ,
    weil du nicht wie jeder andere.
    Doch Wahrheit ist des Vaters streben,
    Nur erneut durch dich zu leben.

    Ohne Ehre Kraft und herzen,
    bereitet uns das Leben schmerzen.
    Und wir stehen als wär’s ne Bürde ,
    vor dem Kadaver unserer Würde.

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    1. Von hinter dem Vorhang
      Ausgezeichnet. In alten Liedern und Gedichten spiegelt sich Menschheitsgeschichte. Diese "moderne" Fassung passt zum heutigen Alltag. Was ist Realität? Elektro-Magnetische Signale vom Gehirn produziert. Dieser Satz stammt nicht von Morpheus, obwohl ihn die meisten aus der "Matrix" kennen. Der stammt, genauso wie die Idee das wir in einer Matrix leben, von Herrn Harun Yahya. Die Gelehrten wissen das schon lange, siehe das Höhlengleichnis von Plato oder, ich zitiere: Seit der griechischen Antike grübeln die Philosophen über den Geist in der Maschine, den kleinen Mensch im Menschen und so weiter. Wo ist das ich, die Entität die das Gehirn, die Wahrnehmung benutzt?" Es besteht die Möglichkeit das wir aus unserer sinnlich wahrgenommenen Welt genauso erwachen werden wie aus einem Traum. Ein Traum entsteht quasi ohne Wahrnehmung, nicht wahr. Aber alles im Traum ist genauso real wie am hellichten Tag. Das Konzept der Aborigines ist immer noch, dass die sogenannte Realität von uns, also das nach dem Traum, nachdem der Körper erwacht ist, ist die Traumwelt. Da füttern und wässern sie ihr irdisches Gefäß und kehren nach vollbrachter Pflege wieder zurück in ihre Realität, die wir Traum nennen. Entspannt Euch ... denn hinter diesem Vorhang ist alle Materie reine Illusion und nur das Alleins herrscht. Genießt daher diesen Traum, urteilt nicht mehr und nehmt wahr was ihr wahrnehmen müsst, lebt die Energien die euch motivieren und antreiben in Weisheit denn diese haben unsere Ahnen hinterlassen. Siehe in Fabis Gedicht den vorletzten Reim. Grüße

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Zitat des Jahres

..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
-
Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen