2. November 2012

Ergänzung: Ecuador zieht sein Gold aus den USA ab

Bildquelle: fotolia.com "Holzauge" sei wachsam
Ergänzung zum Artikel von Heute: Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten haben gestern einen Artikel zum Thema veröffentlicht, der mir langsam ein breites Grinsen aufs Gesicht projeziert:
"Nachdem Deutschland seine Goldreserven aus dem Ausland abziehen will, verfolgt nun auch Ecuador ähnliche Pläne. Dieser Trend könnte die amerikanische Zentralbank Federal Reserve in Bedrängnis bringen. Letzte Woche wurden Pläne der Bundesbank bekannt, ihre bei ausländischen Banken eingelagerten Goldreserven Schritt für Schritt nach Deutschland zurückzuholen (mehr hier). Jetzt fordert auch die Regierung von Ecuador die Banken des Landes auf, ein Drittel ihrer Goldreserven ins Land zu holen. Man wolle das Wirtschaftswachstum in Ecuador fördern, sagte der Chef der Steuerbehörde Carlos Carrasco bei Bloomberg.
Die Goldbestände Ecuadors in Höhe von 26,3 Tonnen (aktueller Preis circa 1,5 Milliarden Dollar) sind weltweit betrachtet nur eine kleine Menge. Doch der von Deutschland und Ecuador begonnene Trend der Goldrückholung könnte sich fortsetzen. Insider haben wiederholt die Befürchtung geäußert, dass die amerikanische Zentralbank Federal Reserve große Teile des eingelagerten Goldes verliehen oder anderweitig verwendet hat, so Zerohedge."
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Dazu muss man jedoch wissen, dass von den über 3.000 Tonnen Gold in den kommenden 3 Jahren lediglich 50 Tonnen pro Jahr zurückgeholt werden sollen. Das klingt nach der nächsten Beschwichtigungstour um den Kritikern und dem Bundesrechnungshof das Maul zu stopfen. DWN schreibt:
„Die Bundesbank will 50 Tonnen Gold jährlich nach Deutschland zurückholen“, bemerkte Peter Gauweiler. „Wenn 2.360 Tonnen im Ausland lagern“, so Peter Gauweiler, „dann sind 50 Tonnen jährlich aber nicht viel.“ So gesehen würde die Bundesbank mehr als 47 Jahre brauchen, um die Goldbestände nach Deutschland zu holen.

Sorry, Leute auf der Sonne ist gerade nicht viel los und die Themen auf der Erde brennen sich gerade richtig gut ein. :-)  Ich finde, eine richtig geile Zeit wenn die Machenschaften der Betrüger mehr und mehr aus den Fugen geraten und die Wahrheit ans Licht kommt. Wie steht es im Master Key System so schön: "Wenn Du das Dunkel vertreiben willst, musst du nur das Licht anmachen"  Also, lasst uns in diesem Sinne den Stecker in die Flutlichtanlage stecken!

Kommentare:

  1. Kein Schwarz,Kein Rot, KEIN GOLD !!!
    Deutschland Wach auf!!!

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  2. Verschwörungstheoretiker haben es schon immer gewusst: Die FED regiert die Welt! Weil aber ganz offensichtlich ihre offiziellen Chefs schon immer viel zu dumm dafür waren,...

    "Das Problem, das wir haben, ist nicht, dass Geld unwichtig ist, sondern wie wir es definieren. Laut Definition sind alle Preise das Verhältnis eines Austausches einer Ware gegen Geld, und wir versuchen herauszufinden, was das ist… Wir haben früher einmal M1 als Stellvertreter (Maßstab) für Geld benutzt, und es erwies sich als ein sehr schwieriger Indikator für irgendwelche finanziellen Zustände. Dann nahmen wir M2 und hatten das ähnliche Problem….M3 haben wir per se niemals so benutzt, weil dies zum großen Teil die Ausweitung der Bankindustrie widerspiegelt. Und wenn Banken effektiv expandieren, sagt das an und für sich nicht schrecklich viel darüber aus, was das wirkliche Geld ist…. Unser Problem ist also nicht, dass wir nicht an gesundes Geld glauben. Das tun wir. Wir sind fest davon überzeugt, dass, wenn man eine minderwertige Währung hat, auch die Wirtschaft minderwertig wird. Die Schwierigkeit ist, zu definieren, welcher Teil unserer Liquiditätsstruktur wirklich Geld ist…. Wir haben seit Jahren Probleme damit, Stellvertreter für das Geld aufzuspüren. Und dabei legen wir den Maßstab an, ob es ein guter Vorausindikator für die Richtung der Finanzen und der Wirtschaft ist. Bedauerlicherweise war keiner von denen, die wir entwickeln konnten, dazu in der Lage..... Das heißt nicht, dass wir denken, Geld sei unerheblich. Es bedeutet, dass unsere Maßstäbe für Geld unzureichend waren. Als Folge davon haben wir, wie ich vorhin dargelegt habe, die Verwendung monetärer Aggregate für geldpolitische Zwecke herabgestuft, bis wir in der Lage sind, einen stabileren Stellvertreter für das zu finden, was unserer Ansicht nach das der Wirtschaft zu Grunde liegende Geld ist…. Es ist also schwer, etwas zu managen, was man nicht definieren kann."

    Alan Greenspan, Februar 2006

    ...müssen es wohl die Mainzelmännchen sein, die gut getarnt im Hintergrund das Schicksal des zivilisatorischen Mittelalters zu ihren Gunsten bestimmen.

    Wie viel Dummheit ist tatsächlich nötig, um das gänzlich unreflektiert dem Edelmetallgeld der Antike nachgeäffte "Geld, wie es (noch) ist" (Zinsgeld) bis heute zu verwenden und damit Massenarmut, Umweltzerstörung, Terrorismus und Krieg in Kauf zu nehmen, anstatt schon seit einem Jahrhundert mit dem "Geld, wie es sein soll" (Freigeld) in allgemeinem Wohlstand auf höchstem technologischem Niveau, einer sauberen Umwelt und selbstverständlichem Weltfrieden zu leben? Drei Jahrtausende Religion:

    3 Verwandlungen

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..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen