14. Januar 2015

Der Plan - Filmtip - Filmkritik

Bestimmen wir selbst über unsere Zukunft oder sind wir alle nur Marionetten auf einer gigantischen Bühne? Gibt es einen Plan für unser Leben? Wer hat diesen Plan geschrieben? Gibt es tatsächlich Zufälle oder folgt alles einen festgelegten Plan. Wenn Sie wann wo, scheinbar zufällig treffen und kennen lernen? Dinge die einfach nicht gelingen wollen, obwohl es eigentlich unmöglich ist, daß es schiefgeht? Behinderungen die in unser Leben eintreten und es sich später heraussstellt, daß es ein Glücksfall war!

Dieser Film verbindet packende Spannung auf einzigartige Weise mit der großen Frage nach dem Sinn des Seins. Matt Damon und Emily Blunt spielen die Hauptrollen in „Der Plan”.

Wer den Matrix Code von Morpheus gelesen und den Film MATRIX gesehen hat, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Wer nach dem Buch "Die Realitätenmacher" über die Hintergründe des Seins weiter nachdenkt und eine "Energie" vermutet, die alles beeinflusst, muss sich diesen Film ansehen. Wer ähnliche Erfahrungen bereits gemacht hat, dem fliegt möglicherweise der Vogel aus dem Gehirn.

Fazit: Der Film ist absolut sehenswert, sofern man auf die aktionsgeladene Roboterkämpfe verzichten kann und stattdessen eine echte Romanze präsentiert bekommen möchte. Empfehlung: Planen Sie anschließend gleich noch ein paar Wein ein um den Film und dessen Hintergründe mit Ihrer Begleitung diskutieren zu können.



Kommentare:

  1. es gibt keine Zufälle, alles ist ein Resultat dessen was wir zuvor gelebt haben und was in ein Konzept passt welches wir mit unserem Verstand schlicht und ergreifend nicht verstehen können.
    Je mehr ich aus dem Ego-Verstand heraus Entscheidungen fälle, desto mehr bin ich in der Maya gefangen, der einzige Weg da heraus ist, im eigenen Betrachter zu bleiben, frei von Vorstellungen und Urteilen, frei von Lust , Zorn, Gier, Eitelkeit und Stolz. Im Fluss mit dem Sein zu sein ist kein Kampf sondern Hingabe und jeder der mit Hingabe betrachtet kann auf diese im Sein dazu gehörenden Impulse horchen, sie sind jeden Moment in einem präsent und nur so wird man weit mehr, als man im Moment glaubt, sein zu können.

    In dem Film wird leider, wie so oft in solchen Filmen alles verdreht, hier wird pausenlos von der Liebe gesprochen, aber auch in der Liebe gibt es zwei Seiten, die eine ist reine Ego-Liebe, die andere ist die reine Liebe des Gebens, auch diese unterliegt ebenso dem Ego, wenn sie nicht bedingungslos ist.
    Man sollte sich irgendwann bewusst werden, das es nur einen wirklichen Gegner hier auf Erden gibt und der ist man selber. Mann/Frau unterliegt nur dann der Maya, wenn sie sich in ihr verfängt und wer in dieser Art wie im Film gezeigte gegen die Maya kämpft, ist mitten drin und wird mit Sicherheit nicht frei.

    Matt Damon verkörpert in dem Film vielmehr den Handelnden, der sich von der Liebe leiten lässt, dies ist aber insofern gefährlich, da er sich selbst als Macher sieht und in eben diesem Zustand steckt er sofort wieder in der Maya, das ist eines der Paradoxe, die es zu lösen gilt.

    Guten Morgen, Katja

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    1. Toller Komentar, kann mich nur an diese Gedanken anschließen.
      Der Film selbst ist ein seichter romantischer nett gemachter film, mehr aber auch nicht.
      Gruß
      JP

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    2. oh ich denke der Film hat sehr viel worüber man sich Gedanken machen sollte, so schlecht finde ich ihn gar nicht.
      Wenn 2 Menschen sich für die Liebe entscheiden, dann ist das schon so viel mehr als die meisten bereit sind. Wie viele leben z.B. in einer leblosen Ehe, nur wegen dem Bedürfnis nach Sicherheit oder aus der Angst heraus sich wirklich ihren realen Gefühlen zu öffnen.
      Nein schlecht ist der Film nicht, ich glaube nur nicht das man durch wegrennen sich in irgend einer Form von etwas hier auf Erden lösen kann. Es ist immer nur der innerer Prozess wie oben beschrieben, der einen befreien kann, niemals die Veränderung im Weltlichen, die entsteht vielleicht daraus, ist aber die Veränderung an sich nicht. Matt will sich ja nicht mehr anpassen, will für die Liebe alles riskieren, das ist wichtig, nur so bleibt man hier lebendig und ist eben nicht mehr angepasst. Ich hätte es schön gefunden, wenn der innere Prozess in diesem Film mehr zum Vorschein gekommen wäre, die rennen mir einfach ein wenig zu viel. Klar rennt er, weil er sich all dem Mist nicht mehr hingeben möchte und das ist schon weit mehr als die meisten Menschen bereit sind sich selbst in ihrem Leben zu geben, und ja die Negative Kraft lässt sich nur durch die Liebe besiegen, aber den Sieg fächtet man still und leise im Innereien aus und wie wenige verstehen das. Sich selber wahrnehmen und aus der Komforzone heraus zu gehen ist so wesentlich, um nicht mit dem ganzen Mist verhaftet zu bleiben. Ich mag den Film trotzdem, manchmal ist ein Film alleine deswegen schon gut weil er einen zum Nachdenken bringt, viele Filme schaffen das nicht.
      Es ist immer nur unserer Bequemlichkeit unsere Angst , unsere Lethargie, unsere Gewohnheit, unsere … die uns an diese Welt binden und uns leblos und traurig werden lassen. Jeder der bereit ist aus seinem Sicherheitskomfort auszubrechen hat eine Chance lebendig zu bleiben oder zu werden, das geht in viele Bereiche, wie z.B. auch für die Wahrheit etwas zu riskieren.

      Natürlich wäre das Leben hier wesentlich besser, wenn sich hier auf dieser Erde manches verändern würde, aber das was einen selber hier in dieser Welt an die Maya bindet muss mann/frau immer im Inneren selber lösen. Wie viele verschwenden z.B. ihre Zeit um im Weltlichen andere Menschen verändern zu wollen und haben dabe nicht erkannt das der einzige Prozess, der wirklich etwas hier auf Erden verändert, der eigene Prozess im Inneren ist. Und lebt man das konsequent, erreicht man die Menschen viel mehr als mit Vorwürfen und Provokation.

      Katja

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..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen