17. November 2013

ARD Themenwoche "Glück"

C eigene Aufnahme eines glücklich erscheinenden
Esels in 2.400. Höhe im Valle Maira Sept. 2013
Was bedeutet für Sie "Glück"? Jeder von uns hat seine eigenen Ansichten über Glück. Um sich dem Glücksbegriff anzunähern, hat ARD.de kompetente, zum Teil auch prominente Menschen befragt, die sich etwa künstlerisch, wissenschaftlich oder sportlich mit verschiedenen Glücksaspekten befasst haben oder die ihr Glück nach schweren Schicksalsschlägen wiedergefunden haben. Die ersten vier Fragen nach kleinen und großen Glücksmomenten haben wir allen Interviewpartnern gestellt. Die anschließenden Fragen sind dagegen "maßgescheidert" und beleuchten die jeweiligen Fachgebiete. Einige der Befragten stehen übrigens während der Themenwoche im Chat Rede und Antwort. zur Webseite der Themenwoche

Kommentare:

  1. Glück, das ist ein wunderschönes Thema!
    Unglücklich sein kann jeder, das ist nichts Besonderes. Aber zum Glücklichsein braucht man Herzens-Intelligenz und Bewusstsein. Der zerteilende, analysierende Verstand muss schweigen und man ist innerlich verbunden mit allem, was existiert.
    Als noch umfassender empfinde ich FREUDE, eine tiefe, innere Freude, die sowohl im Körper, als auch im Geist und vor allem im Herzen empfunden wird. Vergnügen und Glück sind darin enthalten, aber am besten trifft es meines Erachtens das Wort "Harmonie".

    Ich bin immer dann glücklich, wenn ich im Einklang mit meinem Leben bin und alles, was ich tue, mir Freude macht. Auf das Glück zu WARTEN, ist eine solche Verschwendung von Lebenszeit und wenn ich unglücklich bin, heißt das nur, dass es Zeit ist, etwas zu ändern, - und zwar in mir selbst und in meinen Handlungen.
    Das Leben ist unberechenbar und veränderlich, es kommt einfach auf einen zu. Aber wir haben die Wahl,- und das ist das wirklich Wundervolle am Menschsein, denn nur der Mensch hat ein Bewusstsein und kann sich für das Glücklichsein entscheiden.

    Liebe Grüße von Surprise

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    1. Glück ist für mich die Summe aus Gesundheit, Freiheit, materiellem Wohlstand ohne Völlerei und Harmonie im Familien und Freundeskreis. Gekrönt wird das ganze dadurch, daß ich Stimme, Anblick und Nähe meiner Wunschpartnwerin regelmäßig genießen kann. Vor ihrer "Entdeckung war ich mit dem Leben zufrieden, jetzt hab' ich erstmals nach Jahrzehnten so etwas wie ein Glücksgefühl. Noch mehr, etwa eine vollständige Partnerbeziehung kann ich mir wünschen, aber nicht erzwingen und ein Teil meines Glücks kommt daher, daß ich aufgegeben habe, es zu versuchen.

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  2. Ein Glück wäre, wenn z.B. in den öffentlich Rechtlichen ( ARD, ZDF u.a.) Mord und Totschlag aus dem Unterhaltungsprogrammen verschwinden würde. Noch mehr Glück wäre wenn für unsere Zwangsbeiträge freier Journalismus gewährleistet würde.

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  3. Das, was man allgemein als Glück bezeichnet, ist eigentlich kein wahres Glück, denn es verwandelt sich irgendwann einmal in sein Gegenteil. Und immer besteht die Angst, dass es nicht andauern kann- und so wird es dann auch sein. Früher oder später ist es vorbei.

    Glück lässt sich nicht erzeugen, Glück muss man einfach nur SEHEN. Es ist bereits vorhanden. In jedem Augenblick können wir grenzenlos glücklich sein. Im Einklang mit dem Leben zu sein, erwartungslos, entspannt, das ist Glück. Wenn man nach dem Glück strebt, verfehlt man es, dann tritt wieder das Ego auf den Plan. Glück ist nur möglich, wenn man sich in einem Zustand der Akzeptanz befindet.

    LG von Surprise

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..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen