23. April 2016

Internationale Langzeitstudien weisen längst Spätschäden durch Mobilfunkstrahlung nach

Ich spüre es, viele spüren es und keiner will es wissen! Denn wenn man es weiss und sein Gehirn einschaltet, sofern es noch fehlerfrei funktioniert, müsste man mit sofortiger Wirkung sein Handy in den Sondermüll werfen. Interessanterweise haben dies die Wissenschaftler, die sich mit dem Thema befassen, bereits längst getan.

Seit ich über die mittlerweile bewiesenen Auswirkungen bescheid weiss und disese an meinem eigenen Körper spüren konnte, habe ich mein Telefonierverhalten radikal geändert. Nicht radikal genug, aber es ist für einen Mobileworker, der seit 1991 mobil telefoniert und arbeitet ein erster Schritt:
  • Telefonate über 2 Minuten führe ich nur noch mit einem Headset
  • Telefonate über 60 Minuten vermeide ich ganz
  • Im Auto liegt mein Blackberry grundsätzlich im Kofferraum und nicht im Fahrgastraum
  • Grundsätzlich ist nur 2G eingeschaltet. UMTS und LTE sind deaktiviert 
  • Am Abend schaltet sich mein Telefon automatisch aus und deaktiviert alle Wireless Module wie GSM, W-Lan und Bluetooth
  • Bei Terminen werden alle Mobilfunkverbindungen deaktiviert und auf die Mailboc geleitet.
  • Jedem, der das wissen will, oder auch nicht, erzähle ich es!
Es ist ein Anfang aber nicht mehr. Wer den folgenden Artikel jedoch mehrfach gelesen hat, geht hoffentlich noch einen Schritt weiter.


Wenn wir das ungebremste Überhandnehmen der künstlichen elektromagnetischen Felder um uns herum sehen, riechen oder tasten könnten, würden wir es mit der Angst zu tun bekommen. Auf besorgte Fragen werden jedoch offiziell nur beruhigende Antworten gegeben. Existieren heute tatsächlich keine Hinweise darauf, dass diese spezielle Art der Umweltverschmutzung uns doch noch zum Verhängnis werden könnte?

Ergänzung und Richtigstellung durch einen Leser zu meinem obigen Bericht:
1. Wenn du bei Telefonaten über 2 Minuten ein Bluetooth-Headset nutzt, treibst du den Teufel mit dem Belzebub aus: Bluetooth brät ähnlich UMTS bei 2,4 GHz, einer nach Global Scaling zellrelevanten (dh zellöffnenden) Frequenz. gemeint sind die menschlichen Zellen. Du verbruzzelst also dein Hirn weiterhin, da du den BT-Empfänger sicher in Körpernähe hast (oder sogar auf dem Ohr?). Besser wäre eine echte Freisprecheinrichtung/Lautsprecher.

2. Der Blackberry im Kofferraum liegt ebenso wie im Innenraum in einem Farraday'schen Käfig und brät daher mit voller 2W-Leistung, um eine Verbindung zu bekommen. Diese Leistung bläst dir auch von da hinten auf den Körper. Besser wäre einfach eine Handyhalterung mit angeschlossener Dachantenne am Ende des Autos. Damit kannst du auch eine Freisprechanlage integrieren. Kostet zwar was, aber damit reduzierst du Handystrahlung im Auto maximal. Und BT im Auto gehört AUS. Auch wenn dein Radio das vielleicht kann.

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..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen