24. Oktober 2014

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!



Leider gibt es in dieser Ansprache keinen einzigen Satz dem ich widersprechen könnte. Leider. 
Aber so lange lieber Herr Proebstl, die große Masse des "Stimmviehs" wie sie es so treffend nennen glaubt, daß Faschismus etwas mit Fasching oder Karneval zu tun hat, so lange werden sich die "Schlafschaaaafe" wie ich sie nenne, die Narrenkappe aufsetzen, eine Dose Bier hinters Kravattl kippen und morgen früh zum Fließband rennen um den Kredit für den Flachbildfernseher ind das EiFone abzahlen zu können. 

Und so lange, wie der andere Rest der "Wachschaaafe" also die, die schon etwas mehr wissen, nicht wissen, daß Faschismus nur durch eine funktionierende Demokratie abzuschaffen ist, nehmen die Wachschaaafe auch nicht mehr ihr Wahlrecht wahr und reden den Schlafschaaaafen ein, das dies Clever sei. 

Prosit Neujahr!

Kommentare:

  1. zweiter Versuch:

    Gebe dir Recht, die meisten sind leider nur im Stand irgendwie hinterher zu trotten, zwar plöken sie doof rum aber sie sind nicht wirklich bereit etwas zu unternehmen, sprich Verantwortung zu übernehmen.
    Nicht einmal für sich selber, das ist sowieso am Schwierigsten, stelle ich auch bei mir immer wieder fest. Wirkliche Verantwortung für sich selber, ohne dummes Herausreden, das ist mein Ziel und zwar in jedem Bereich, aber die Masse ???
    Das ist wohl der Zustand dieser Rasse, mit ein paar Ausnahmen, die halt nicht ins Konzept passen. Aber das sind nur wenige, die Masse trottet weiter. Diesen Ist-Zustand sollte man besser akzeptiert und versucht aus diesem Wissen, einen Nutzten zu ziehen. Wie das gehen soll, hmm, darüber denke ich noch nach. Fakt ist - die Masse lässt sich NICHT ändern, die Masse lässt sich NUR führen.
    Erlebe dies im Alltäglichen ständig, warum soll das dann im Großen anders sein, eine echte Herausforderung.

    Ich frage mich, ob es nicht besser wäre einen Führer zu wählen, der die Masse in eine andere Richtigung führ. Aber wer ist wirklich so weit, das mit allen Konsequenzen zu tun, ohne im eigen Ego verhaftet zu sein ???
    Das mit dem Führer scheint ja seit Urzeiten zu funktionieren.
    Wie denkt ihr darüber nach. Ich meine wie viel soll denn noch passieren?
    Aufwachen wird die Masse nicht, sie geht vorher eher zugrunde.

    Sonnigen Tag, Katja

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  2. Liebe Katja, einen Führer brauchen wir nicht. Das Volk wird aufwachen, da bin ich sicher.
    Nur hoffe ich, dass es dann nicht zu spät ist

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    1. Liebe Spanienanna,
      wir ??? ... ich brauche keinen Führer, die Masse schon, man muss schon froh sein, wenn die sich überhaupt bewegt, aber mit Sicherheit nur, wenn sie jemandem hinterher trotten können. Die sind es nicht gewohnt selbst zu denken, selbst zu handeln.

      In jeder Gruppe, wie z.B. Vereine, sind es immer nur wenige, die die Initiative ergreifen können, dem Rest muss man klare Anweisungen geben, sonst stehen sie nur doof rum.
      Was muss denn noch passieren? Ist es nicht schon schlimm genug?
      Wenn man es nicht vorher schafft die Masse sanft zu bewegen, wird die, wenn sie aufwacht, nur panisch oder sogar aggressiv durch die Gegend rennen und dann kommt es womöglich zur großen Abschlachtung.

      Grüße Katja

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    2. Ja, wir brauchen einen Führer. Keinen AH, sondern einen, der uns wieder zur Menschlichkeit führt. Jesus, Buddha und andere Propheten haben es vorgelebt.
      Uns wurde angeboten danach zu leben. Doch solange wir darüber lächeln, uns keine Gdanken machen, sondern weiter dem falschen Gott, dem Mammon folgen, wird sich kaum etwas ändern. Die Schreckensherrschaft, die wir gerade überall auf der Erde erleben, ist doch mehr als ein Zeichen, dass wir dem falschen Weg folgen. Wie hypnotisiert nimmt unser Geist die täglichen Nachrichten auf, und plappert sie gebetsartig nach. Steter Tropfen höhlt den Stein. Ausgehöhlt und ausgebrannt schleppen wir uns durch die Zeit. Kraftlos dem etwas entgegen zu setzen.Unsere unsteten Gedanken nehmen uns in Beschlag, wenden uns ins außen, wo wir suchen, was wir dort nicht finden.
      Jeder ist für sich selbst verantwortlich, muß sich verantworten. "Was nicht willst, dass man Dir tu, füg auch keinem anderen zu" Die Zeit hat sich geändert, die Menschen nicht. Immer das selbe, nur in anderen Gewändern. Erst wenn es zu Katasrophen kommt, rücken die Menschen zusammen. (Danach kommt es allerdings wieder zu einem kollektiven Vergessen...)

      LG Schluss mit lustig

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  3. Mir ist neu, daß es in einem Konstrukt von Firmen wie z. B. Deutschland, USA, Iran oder Rußland eine staatliche Erscheinung namens "Demokratie" gibt! Ich ging immer davon aus, daß die wirtschaftlichen Herrschaftsformen wie Demokratie (mit manipulierten Wahlen) oder Diktatur nur eine der zahlreichen Herrschaftsformen der NWO-Herrscher um St. Germaine, Rockefeller und Rothschild sind, um ihre Ziele durchzusetzen...

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    1. Vorausgesetzt das ist so, wie sie schreiben. Wie lange wollen sie/ wir das denn dann noch hinnehmen?

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  4. Um Demokratie zu schaffen, ist der erste Schritt nicht mehr wählen gehen. Nur durch Gewählt wird das Volk versklavt.

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    1. Aaaahhh ja, wer also Auto fahren will, muss zuerst die Räder abschrauben?

      Nehmen sie sich bitte mal ihren Satz, stellen sich vor den Spiegel und sagen sie sich den sätz 10 x ins Gesicht. Und dann erzähl
      Hören sie uns ob sich was im Gehirn verändert hat :-)

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    2. ....wenn die Reifen zu wenig Profil haben, dann unbedingt vor dem Fahren abschrauben. Aber dann nicht vergessen neue zu montieren. Sonst fährt die Karre nicht.

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  5. Es geht nur vom VOLK aus, d.h. WIR müssen in unserer Straße, in unserem Viertel, in unserem Dorf und in unserer Stadt beginnen - REGIONAL.

    Die Souveränität einfordern UND auch leben mit einem Bürgermeister, der die Meinung des Volkes achtet und ehrt. Regionale Währung, regionale Autarkie - regionales Miteinander, regionale Leitlinien, nach denen sich die Menschen dieser Region richten. Regionales Glück, regionale Freude und regionales Erblühen.

    Wenn alle Regionen auf solch eine Art und Weise FREI sind, dann breitet sich unter den Menschen wieder Heimatgefühl und Verbundenheit aus. Das Erwirtschaftete bleibt in der Gemeinde und nur 10% gehen an die Regierung. Die kann dann sehen, wie sie damit zurecht kommt und so wird diese ganze Geldvernichtung auf hohem Nieveau ein für alle Male verschwinden.
    Die Posten werden besetzt von Mit-Menschen, die Mit-Gefühl füreinander haben und diese Ämter mit HerzensLIEBE ausfüllen. Lobbyismus, Gier und Korruption gehören dann der Vergangenheit an :). Tschüss EU, willkommen souveränes Deutschland!

    Lest bitte alle in Ruhe diesen Artikel und dann fangt an zu handeln:

    http://www.monde-diplomatique.de/pm/2014/09/12.mondeText1.artikel,a0055.idx,17

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    1. Genau, regional beginnen, Selbstverantwortung übernehmen, und vorallem KEINE Politiker wählen. Selbst ist der Mensch.

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  6. So ein paar "netzfreie" Tage sind schon prima. Mr.Flare, Du hattest im Zusammenhang unseres letzten "Gespräches" noch die Antwort auf konkrete Vorschläge angefordert.
    Glaub mir, die würdest Du überrennen, ehe Du darüber nachgedacht hättest. Nicht weil Du es nicht erfassen könntest, sondern weil Du eben auf eine andere Weise tickst. Das ist für mich in Ordnung. Eine einzige Chance wäre darüber zu reden, statt zu schreiben.
    Ich bin mir sicher, dass die Mehrzahl der Wahlverweigerer auch schon die Lösung IM System gesucht hat. In meinem Falle sähe das folgendermaßen aus: Als die AfD von sich reden machte, war ich sofort ein Befürworter. Da man die Leute wie Lucke und Co auch noch ziemlich hart anfasste hatten sie sofort "leistungsfreie" emotionale Zusatzpunkte von mir. Was ich davon verstehe hätte ich, nicht alles, aber vieles geteilt.
    Sie nehmen Fahrt auf, gehen nach Brüssel, in kommunale und regionale bis in Ländervertretungen und beginnen dort gegen ihr eigenes Programm zu votieren.
    Das kann ich nicht akzeptieren, kommt mir von anderen aber bekannt vor.
    So bleibt für mich die Frage: Vier Jahre warten, beobachten und Ihnen dann weitere vier Jahre eine neue Chance geben? Und wenn ... und aber... oder doch...
    Ich bin (und ich stelle diese Meinung bewusst nicht GEGEN Deine) zu dem Ergebnis gekommen, dass sie "mich" nicht vertreten. Bei Dir kann das durchaus anders sein.
    Haben wir denn überhaupt eine "Wahl"? Was ist mit verschwundenen Stimmen?
    Für mich betrachtet gibt es in diesem System, begründet durch die ART des Systems keinen, der mich vertreten würde, weil sie nicht bereit sind wahrheits- und respektvoll mit uns umzugehen. Ich werfe ihnen das auch nicht vor, wenngleich es so ist. Ich kann akzeptieren, wenn DEINE Erfahrungen anderer Art sind.

    Es gab tatsächlich Zeiten, da hätte ich alles gegeben, um die Welt -sprichwörtlich- zu retten. Wenn man allerdings der Frage nach dem Sinn unseres Seins gegenüber steht, dann verschieben sich Wichtigkeiten. Doch auf diesem Weg geht einem manchmal mehr Licht auf, als man mitunter ertragen kann. Mit einem Lächeln habe ich heute mal überlegt, dass es interessant wäre, wen der Dieter Broers so wählt.... lach... Es ist schon komisch. Selbst, wenn er meine Einstellung nicht ändern würde, wüsste ich es gerne.

    So richtig gut wird es uns gehen, wenn wir bereit sind, die Entscheidungen vom Verstand an das Herz abzugeben. Ich weiß, dass dieser Gedanke auf Widerstände stoßen wird. Ob diese Studie schon öffentlich ist, kann ich nicht sagen aber R. Sheldrake hatte ähnliche Ansätze wie in einem kürzlich publizierten Vortrag: Der Mensch reagiert im Äußeren immer mindestens Sekunden-Bruchteile oder später auf verschiedene Situationen. Der Verstand ist zwar um einiges schneller, aber das Herz ist das erste Organ, das auf Situationen, Bilder, Geschehnisse etc. reagiert, bzw. hat man eine Resonanz des Herzens schon "vor" dem Ereignis messen können. Deutlich.
    Das lässt viele Varianten oder Möglichkeiten offen und es lohnt, darüber nachzudenken.
    Mir sagt es recht deutlich, dass ich Verantwortung wahrnehmen und nicht mehr abgeben werde. Dass ich mir keine mehr einreden lasse, wo ich sie nicht habe. Und dass ich auch dann in der Pflicht bin, wenn es mir nicht gefällt. Aber immer und zu jeder Zeit gibt es eine Resonanz im Herzen, die untrüglich ist. Ich war ein absoluter Logiker und musste mich schon etwas umkrempeln. Das ist mir bemerkenswerter Weise leichter gefallen, als ich befürchtet hatte.

    Der wichtigste Baustein im Miteinander, soviel möchte ich abschließend sagen, ist Frieden. Respekt ist auf alle Fälle nützlich, Liebe möcht ich gar nicht bemühen, auch wenn sie ideal wäre. Doch betrachte ich allein in diesem Blog die Kommentare, incl. meiner eigenen, sehe ich: Die Zeit ist noch nicht reif. Aber ich bin guter Dinge.
    Die Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Auch nicht durch uns.
    Ich sehe das als einen abschließenden Kommentar, alles Gute für uns Alle... ein mitdenker




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    1. die Zeit ist schon lange reif... es wäre gut auch mal Unsinn zu hinterfragen.

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    2. Vielleicht hast Du recht, ist zumindest ein Argument... mitdenker

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  7. Demokratie ist bloß ein anderer Begriff füt Diktatur.

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Zitat des Jahres

..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen