29. September 2013

Hintergründe der aktuellen Finanzkrise. - NO COMMENT



Vor knapp fünf Jahren war die Pleite der Investment-Bank Lehman Brothers der Auslöser für die globale Finanz- und Wirtschaftskrise. In Folge wurde auch Europa in die Abwärtsspirale der Finanzmärkte gerissen. Mit Milliardenrettungspaketen für marode Staaten und Banken musste der Steuerzahler letztlich gerade stehen. Doch ist die Krise nun überwunden? Oder wurde ein globaler Wirtschaftskrieg entfacht dessen Ende noch lange nicht absehbar ist? Bleibt Europa dabei womöglich auf der Strecke?

Finanzexperte Dirk Müller, alias Mr. Dax, steht ORF III-Chefredakteur Christoph Takacs in "Das ganze Interview" Rede und Antwort zu den Hintergründen der aktuellen Finanzkrise.

Kommentare:

  1. An und für sich recht interessant, aber eben wieder mal nur die gleiche Leier wie seid Jahren.
    Es wird um den heißen Brei geredet.
    Gruß Teddy

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    1. Was heißt hier "um den heißen Brei geredet"?
      Herr Müller sagt doch ganz klar wo die Probleme sind und wie man sie lösen könnte. Er ist Börsenexperte und kein Politiker. Folgedessen kann er auch nichts ändern. Er kann nur seine fundierte Meinung dazu sagen und das tut er auch hervorragend und deutlich! Solche mutigen Menschen braucht Deutschland viel mehr! Menschen, die sagen, was sie sich denken (ohne Angst) und die auch wissen von was sie reden und nicht nur reden damit die Luft scheppert.
      Danke Mr. Flare, dass es diesen Block gibt ! Ich verfolge seit 2 Jahren täglich mit großem Interesse Ihre Zeitenwende und danke für's Aufwecken, ich war so doof und gutgläubig! Unglaublich was in dieser Welt und auf der Sonne alles abgeht.
      Bis vor 2 Jahren habe ich noch brav als Bänker gearbeitet. Habe die Krise 2008 noch voll miterlebt im Bankengeschäft. Heftig, heftig, heftig!!!!!
      War nicht mehr mein Weg, bin ausgestiegen.

      Rosi

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  2. Eine Stunde soviel Geschwafle und Bla Bla...
    Lg. Erdbeben

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  3. Wieso denn Geschwafel und Bla Bla? Was für ein schwacher Kommentar!!
    Und wieso die gleiche Leier? Wer verbreitet denn ewig die gleiche Leier?
    Doch nicht Dirk Müller und solche Interviews, sondern unsere Politiker und die sog. Eliten und Mainstreammedien!!
    Ich finde, Dirk Müller hat sehr präzise Probleme benannt und auch interessante Themen angesprochen! Besonders seine "Lösungsidee" ist doch wirklich beachtenswert!!
    Vielleicht sollten einige Menschen einfach mal genauer zuhören.
    Dann würde sich auch mehr verändern.
    Ich bin jedenfalls immer wieder enttäuscht von solchen unglaublich schwachen Äußerungen.

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    1. vielleicht sind es ja auch Politiker und die sog. Eliten und Mainstreammedien die solche Kommentare wir 17:22 schreiben :-)
      - selbst denkende sicher nicht :-)

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    2. Das sehe ich genauso. Dirk Müller ist einer der besten Aufklärer, die wir z.Zt. haben. Ehrlich, sehr kompetent, mit vollem Durchblick und doch nie beleidigend (was manchmal sicher auch schwer fallen muss). Was letzteres angeht nehme ich mir ein Beispiel und gehe nicht weiter auf die beiden ersten Kommentare ein, die einen schon sehr traurig stimmen können.

      Seid lieb gegrüßt...Sylvia

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  4. Dirk macht einen netten Eindruck, nur die Rezepturen von ihm helfen auch keinem weiter. Und wie schon erwähnt, er kanns nicht ändern, er sitzt nicht am Ruder. Also ist so eine Diskussion nicht gewichtig. Und die, die am Ruder sitzen lassen den lieben Dirk halt reden. Ändern wird er nichts, aber gute Gespräch sind immer gut.
    Lg. Natos

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  5. “Der Sparer erzeugt mehr Ware, als er selbst kauft, und der Überschuß wird von den Unternehmern mit dem Geld der Sparkassen gekauft und zu neuen Realkapitalien verarbeitet. Aber die Sparer geben das Geld nicht her ohne Zins, und die Unternehmer können keinen Zins bezahlen, wenn das, was sie bauen, nicht wenigstens den gleichen Zins einbringt, den die Sparer fordern. Wird aber eine Zeitlang an der Vermehrung der Häuser, Werkstätten, Schiffe usw. gearbeitet, so fällt naturgemäß der Zins dieser Dinge. Dann können die Unternehmer den von den Sparern geforderten Zins nicht zahlen. Das Geld bleibt in den Sparkassen liegen, und da gerade mit diesem Geld die Warenüberschüsse der Sparer gekauft werden, so fehlt für diese jetzt der Absatz, und die Preise gehen zurück. Die Krise ist da.”

    (aus “Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld”, 1916)

    20 Jahre später bezeichnete der “Jahrhundertökonom” J. M. Keynes in seiner “Allgemeinen Theorie (der Beschäftigung der Politik)” dieses Phänomen, das sich zwangsläufig aus der Verwendung von hortbarem Geld mit Wertaufbewahrungs(un)funktion (Zinsgeld) ergibt, als “Liquiditätsfalle” – und beschrieb zwei Mittel, um sie hinauszuzögern: Erhöhung der Staatsverschuldung mit Ausgabe des Geldes für Projekte, die den Zinsfuß nicht senken (Löcher graben und wieder zuschaufeln, Kriegsrüstung, etc.), und Geldmengenausweitung.

    Um aus der Liquiditätsfalle herauszukommen, muss eine umfassende Sachkapitalzerstörung den Zinsfuß anheben. Diese früher sehr beliebte “Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln” konnte jedoch nur solange der “Vater aller Dinge” sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!

    Was nun?

    Silvio Gesell: “Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen, statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen”:

    Wohlstand für alle

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..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen