2. Dezember 2012

Gestern war schon wieder ein Polsprung in München!

Zu den Spielzeiten in München HIER
Der 21.12.12 steht nun ja in Kürze bevor. Es gibt Menschen die sehen dem Datum verbissen entgegen, da sie fälschlicherweise gehört hätten, daß an diesem tag der Maya Kalender endet. Wissenden ist bekannt, daß dem nicht so ist sondern lediglich ein Zyklus endet und ein neuer beginnt.

Egal, ob Polsprung, Nibiru, ein Asteroidenhagel, die neue Sintflut oder 3 Tage Dunkelheit, für Weltunter-gangspropheten herrscht Hochkonjunktur. Nur nicht mehr lange. Das ist aber nicht so krass, denn die Behauptung daß die Welt untergeht wird ja auch nur von einigen Hysterikern gehypt und einer Presse die alles ins Lächerliche zieht, wenn es ernst werden könnte.

Nicht lächerlich, aber dafür sehr lustig hat sich gestern das Theaterstück Polsprung in München dargestellt. Ich hatte ja schon HIER darüber berichtet. Angegliedert am Restaurant ROCKBOXeat hat die kleine Gewölbeformation der Bühne die richtige Atmosphäre für die beiden in der Hütte eingeschlossenen Herren gegeben. Überraschend minimalistisch aber passend haben die beiden Schauspieler in den beiden "geilen" langen Liebestötern alles gegeben, so daß ich zum Ende des Stückes, das im März 2013 mit der Schneeschmelze Endet, fast ein wenig enttäuscht war, das nun Schluss sein soll. Wie aber der Weltenwandel im Stück ausgegangen ist, erfahren sie nur, wenn sie es sich vor Ort ansehen, denn es gibt wie immer im Leben 2 Seiten der Medaille.

Guido Verstegen schreibt auf seiner Seite: "Gabriel Baryllis Theaterstück "Polsprung" beleuchtet mit Augenzwinkern die Ängste und Hoffnungen, die Prophezeiungen und Versprechungen, die sich um diesen Termin ranken. "Es ist an der Zeit, dass der Mensch sich fragt, was es für uns alle bedeuten könnte", sagt Autor Barylli. Das Team der Lichtbühne zeigt "Polsprung" im November/Dezember in acht Aufführungen auf zwei Münchner Bühnen und möchte seinen Teil dazu beitragen, dass die Beantwortung dieser Fragen ein bisschen leichter fällt – vieles mutet dabei grotesk an, oft bleibt einem das Lachen im Halse stecken, alles macht ein bisschen nachdenklich.

Zum Stück: Viktor Abramowitsch hat sich in einer Berghütte häuslich eingerichtet. Im festen Glauben, dass er den nahenden Weltuntergang überstehen wird, rüstet sich der Anwalt für das "Leben danach". Plötzlich taucht der Besitzer der Hütte auf, und Jakob Fernreiser kann sich an einen angeblichen Mietvertrag mit diesem Phantasten beim besten Willen nicht erinnern. Ein Schneesturm bringt die beiden Männer näher zusammen, als ihnen lieb ist …"
Bildquelle: www.rockboxeat.de
Es gibt nun nur noch 3 Chancen sich das Stück in München anzusehen bevor dann am 21.12. was passiert oder nicht. 

Meine Empfehlung: Ansehen und reservieren, denn die Pasinger Fabrik ist immer recht schnell ausgebucht. noch gibt es Karten.

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 20.00 Uhr
Freitag, 14. Dezember 2012, 20.00 Uhr
Samstag, 15. Dezember 2012, 20.00 Uhr

Karten: 14 Euro und 11 Euro (ermäßigt)
Reservierungen: 089/82929079 und www.muenchenticket.de
Weitere Infos: www.pasinger-fabrik.com

Kommentare:

  1. WISSENDEN ist bekannt dass der Mayakalender nicht am 21.12 2012 endet weil niemandem bekannt ist wann der Kalender der langen Zählung überhaupt begonnen hat. Es gibt nur geschätze Übertragungen auf den gregorianischen Kalender.

    Aber wie bei fast allem. Eine Lüge oder vielleicht eher eine bewußte Marketingstrategie hält sich lange wenn man sie oft genug wiederholt.

    Fakt ist dass bi jetzt jedes Mal wenn ein Zyklus geendt hat die Welt nicht mehr annährend so war wie die vorige... es weiss nur eben niemand WANN genau dieser Zyklus endet aber die Maya wie die Hopi rechnen innerhalb den nächsten 50-70 Jahren damit.

    Melissa

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  2. Es ist ja auch schon offensichtlich, die Menschen die sich den eigentlich deutlich spürbaren energetischen Veränderungen nicht anpassen werden schlichtweg krank ob das nun Krebs ist oder ein schneller Herzinfarkt ist reine Typsache.....

    Melissa

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    1. ob es vorab noch ne gigantische Umweltkatastrope gibt bevor sich die Menschheit sowieso selbst ausrottet werden wir ja dann sehen oder auch nicht mehr.
      Ich schätze wir könnten ein Umdenken wirklich noch rechtzeitig schaffen. Erkenntnis kommt manchmal über Nacht.

      Melissa

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Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen