7. Mai 2016

Wenn das Weltraumwetter wütet - Einfach erklärt



Man mag von Herrn Lesch halten was man will, aber das hat er so schön erklärt, daß es jeder verstehen kann. Was er jedoch nicht erklärt hat, sind die Auswirkungen von Sonnenstürmen auf die Technik hier auf der Erde, denn es sind bei Weitem nicht nur die Satelliten betroffen. Und ich möchte meinen Kopf verwetten, das der Herr von der Rückversicherung der bei ihm angeblich angefragt hatte, nicht nur nach den Satelliten gefragt hatte. Denn dazu beschäftigen sich die Versicherer in der letzten Zeit viel zu sehr mit diesem Thema. [siehe auch Dokument der Rückversicherers Aon aus Australien]
Quelle: www.aon.com
Zitat Schweizer Bank: "Die Risiken des Weltraumwetters für Elektronik, Raumfahrt, Luftfahrt, Telekommunikation, Stromversorgung, Gas- und Ölindustrie sowie für Eisenbahnen sind keine blosse Theorie. Die Publikation «Space Weather ­ Gefahren aus dem Weltraum?» der Autoren Jansen, Pirjola und Favre wurde 2000 von Swiss Re Publishing herausgegeben und liefert etliche Schadenbeispiele, die den Gestirnen anzulasten sind. Für die Assekuranz steht die Frage im Vordergrund, ob für das Weltraumwetter überhaupt Prognosen lieferbar sind und unter welchen Voraussetzungen." 

Da vereinzelte Pseudoastronomen, die mal in einer Sternwarte gearbeitet haben, die Gefahren für uns auf der Erde immer noch militant leugnen und somit zur systematischen Desinformation beitragen und immer noch unwissend behaupten, das sei Esoterik, lasse ich hier nun noch einmal die ESA in deutschem Originalzitat zu Wort kommen. Es mag ja sein, dass NASA, ESA, NAS, diverse Rückversicherer, eine mittlerweile unüberschaubare Anzahl von Forschern aus renomierten Instituten alles Esoteriker sind. Aber in diesem Falle schenke ich dann den Esoterikern meinen Glauben, anstatt selbsternannten Astro"Spezialisten" und Fix & Foxi`s. 
Die ESA schreibt dazu: "Bei dem schwersten kosmischen Sturm des 20. Jahrhunderts, am 13./14. März 1989 verloren die USA vier Satelliten. Es kam zur Selbstabschaltung eines Kraftwerks und den anschließenden neunstündigen Zusammenbruch des gesamten Stromnetzes in Quebec (Kanada), zum Ausfall einer Chip-Produktionsstätte in den USA sowie zu heftigen Spannungsschwankungen in Unterseekabeln des Atlantiks und Pazifiks. Selbst in Deutschland führte das Weltraumwetter am 29. Oktober 2003 zu einer Störung von GPS-Referenzdiensten.
Gravierende Auswirkungen können in anderen elektrischen Systemen durchaus zu Katastrophen führen. So wurden in Schweden durch Weltraumwettereffekte bedingte Fehlfunktionen von Eisenbahnsignalen beobachtet. Elektronische Bauelemente sind aus der technisierten Welt nicht mehr wegzudenken. Teilchenschauer der galaktischen kosmischen Strahlung erzeugen in den zunehmend miniaturisierten Chips sogenannte Soft Errors. So zeigten Speicherchips nach Untersuchungen von IBM eine 13fach höhere Fehlerrate in 3100 Meter Höhe als auf Meeresspiegelniveau." Qriginaltext zu finden unter: http://www.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Austria/4._Weltraumwetter_Gefahren_aus_dem_Weltraum
Wiederholung ais 2013

Kommentare:

  1. mr.flare, ich habe gerade den link aufgerufen, aber da steht was ganz anderes als du schreibst. haben die das schnell geändert??? (esa-link)

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    1. ach ich hatte vergessen auf den weiter-link unten zu klicken, habs jetzt gefunden mr. flare.

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  2. Manno- die Physik hat keine Ahnung was vor sich geht.Aber Theorien haben sie.
    Vor ca.60 Jahren sind die Zustände prophezeit worden in"Das Johanneslicht" was heute im Weltraum los ist,was noch kommen wird.

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    1. ja das Problem der Wissenschaft ist einfach, dass sie sich von der spiritualität abgekoppelt haben um den Kirchen paroli zu bieten. Heute habven sie den gleichen "Scheiss" sehn dinge, können sie aber nichtv erklären oder greifen und messen und dann gibt es sie auch nicht.

      Dumm nur wenn man die Temperatur mit einem Tachometer messen will, der nur Bewegung messen kann ....

      bisher kommte kein Wissenschaftler die Liebe messen, aber es gibt sie dennoch!! auch wissenschaftler könnten sie sogar selbst spüren :-) es ist eingentlich sehr einfach :-)

      Wie schwer es sich manche machen sehen wir ja an diesem Florian Freistätter (eines der Negativbeispiele von vielen) er glaubt nur das, was er mal vor jahren in seinem Studium gelernt hat.

      das reicht nur schon lange nicht mhr aus um alles zu erklären :-) und das ego gibt dann den Garaus!!

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Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen