Posts mit dem Label Elenin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Elenin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

21. Februar 2012

Die Kometen, die in die Sonne stürzen

Quelle: NASA SpaceNews
Mehrfach berichteten wir über Kometen die in die Sonne stürzen und "verglühen" Einen hatte es jedoch vor wenigen Wochen nicht erwischt. Lovejoy hatte man ihn genannt. Ich berichtete bereits am 15.12. beim Anflug darüber. Am 16.12. konnten wir sehen, wie er die Sonne umrundete und wieder auftauchte. Ich denke, viele Astronomen haben an diesem Tag Geld verloren, denn Wetten wurden abgeschlossen, ob er es überlebt oder nicht. 

Am 24. Dezember konnten wir dann sogar phantastische Bilder aus der Raumstation ISS zeigen, in bisher nie erreichter Qualität. W Und er hat überlebt und hatte kurz vor Weilnachten den Gläubigen sogar noch einen "Morgensten" geliefert.

Spektrum hat nun in einem interessanten Bericht einige Hintergründe erläutert. Aber lesen Sie bitte selbst. Von Tilmann Althaus -

Seit unsere Sonne rund um die Uhr unter der Beobachtung von Satelliten steht, entdeckten Forscher und Amateurastronomen mehr als 2100 Kometen auf ihren Bildern. Die Kometen nähern sich der Sonne meist extrem dicht an und überstehen wegen der enormen Hitzestrahlung ihre Passage nur selten. Rund 1600 von diesen Schweifsternen gehören zur so genannten Kreutz-Familie, benannt nach dem deutschen Astronomen Heinrich Kreutz (1854-1907). Ihm waren im 19. Jahrhundert erstmals Kometen aufgefallen, die sich extrem dicht der Sonne annäherten. Kreutz erkannte, dass sie sich auf sehr ähnlichen Bahnen bewegten und schloss daraus, dass sie Bruchstücke eines größeren Kometen sein müssten. Spätere Untersuchungen zeigten, dass dieser Mutterkomet vor mehreren tausend Jahren an unsere Sonne extrem dicht herankam. Durch die enorme Wärmebelastung brach der bis zu 100 Kilometer große Kern in Tausende von Bruchstücken, die nun auf ähnlichen Bahnen die Sonne umrunden. Mitte Dezember 2011 machte der Kreutz-Komet C/2011 W3 Lovejoy auf sich aufmerksam, der seine Passage sogar überstand.

Zur Vergrößerung und Animation ins Bild klicken
Zuvor schon konnte ein Forscherteam um Carolus Schrijver am Lockheed Martin Advanced Technology Center in Palo Alto direkt verfolgen, wie sich ein Komet in unmittelbarer Sonnennähe durch die enorme Hitze auflöst. Die Forscher analysierten die Sonnenannäherung des Kreutz-Kometen C/2011 N3 vom 6. Juli 2011, der kurz zuvor auf Bildern des europäischen Sonnensatelliten SOHO entdeckt worden war. Auf Bildern, die der Satellit SDO im extremen Ultraviolettbereich bei 17 Nanometer aufnahm, ließen sich der Schweif und der Kern des Kometen verfolgen, bis sich dieser in einem Abstand von nur 100 000 Kilometer zur Sonnenoberfläche schließlich endgültig auflöste. Zu dieser Zeit dürften die Oberflächen der Reste des Kometenkerns bis zu 4000 Grad Celsius heiß gewesen sein. Der Komet bewegte sich zu dieser Zeit mit der enormen Geschwindigkeit von 650 Kilometern pro Sekunde relativ zur Sonne.

Die Forscher vermuten, dass sein Kern vor Erreichen der Sonne etwa 10 bis 50 Meter groß war. Aus den Bildern bestimmten sie, dass der Komet in seinen letzten zehn Minuten vor seiner endgültigen Auflösung zwischen 600 und 60 000 Tonnen an Gasen in der äußeren Atmosphäre der Sonne freisetzte. Sie vermuten, dass sich der Kometenkern dabei in kleinere Bruchstücke zerlegte, die sich rasch durch die enorme Hitze auflösten.

Daraus lassen sich Rückschlüsse auf die physikalische Struktur von Kometenkernen ziehen. Bislang ist nur wenig darüber bekannt, wie sich jene in der Frühzeit des Sonnensystems bildeten. Untersuchungen und Simulationen der Vorgänge, die sich in den so genannten protoplanetaren Scheiben – den Geburtsorten der Planeten und Kometen – abspielten, zeigen, dass aus den feinen Staubpartikeln recht schnell Gebilde in einem Größenbereich von Millimetern bis Zentimetern entstehen. Sie stoßen miteinander zusammen und verbacken dabei zu größeren Aggregaten.

Kometen bildeten sich in den äußeren Bereichen der protoplanetaren Scheibe, wo sich auch flüchtige Stoffe wie Wasser und Kohlendioxid als Feststoffe niederschlagen konnten. Zudem bewegten sich die Himmelskörper in den Außenbezirken des Sonnensystems zueinander recht langsam. Kometenkerne sind somit nur schwach zusammenhängende Himmelskörper und wahrscheinlich brechen sie unter thermischen Stress in ähnliche Bruchstücke auseinander, aus denen sie sich einstmals formten. Untersucht man nun die Größenverteilung dieser Bruchstücke, so ergeben sich Informationen über die Entstehungsvorgänge. Allerdings stehen diese Arbeiten noch ganz am Anfang.

"Sonnentaucher", wie die Kreutz-Kometen auch genannt werden, sind aber auch Sonden zu Erkundung des Temperaturumfelds in unmittelbarer Sonnennähe. Hier betragen die Temperaturen zwischen 1000 und 4000 Grad Celsius, die sich sonst nirgends im Sonnensystem antreffen lassen. Durch spektroskopische Untersuchungen von Kometenkernen bei ihrer Sonnenannäherung ergeben sich dabei Rückschlüsse auf ihre chemische Zusammensetzung. Da die Temperaturen stetig ansteigen, werden zunächst die leichtflüchtigen Bestandteile wie Wassereis und Kohlendioxid verdampft, dann folgen organische Verbindungen, und zum Schluss lösen sich die geringen Mengen an temperaturfesten Silikatmineralen und Metallsulfiden auf, die auch in einem Kometenkern vorhanden sind. Quelle: http://www.spektrum.de/alias/schweifsterne/komet-stuerzte-sich-in-die-sonne/1139619
© Sterne und Weltraum

Originalbericht der NASA finden Sie HIER

30. Oktober 2011

Melancholia - Kritik, Analyse & Trailer - Ein Meisterwerk!

Melancholia - die Zweite - Nachdem ich mir nun selbst den Film Melancholia ansehen konnte, bin ich überwältigt. Dies ist ein Film für alle, die Katastrophenfilme wie die folgenden nicht mögen. Er ist anders und sehenswert, ein "MUST SEE" -

Die Filme über einen bevorstehenden Weltuntergang häufen sich. Ob 2012, Die kommenden Tage, The Road, Der Plan oder Hell, für alle diese Filme gilt, sie machen Angst. "Melancholia" könnte hier eine Ausnahme sein. Ich denke, diesen Film, der bereits als Meisterwerk tituliert wird, muss man sich ansehen! TIP: Nach dem Film noch einmal diese Filmkritik ansehen und es wird einiges noch klarer!



Zitat von Filmanalyse:

In "Melancholia" läßt Lars von Trier in atemberaubender Schönheit die Welt untergehen. Was Lars von Trier in Bayreuth nicht verwirklichen konnte, das verwirklicht er in diesem Meisterwerk: Richard Wagner, der Erfinder des Gesamtkunstwerks, steht Pate für von Triers eigenwillige Interpretation der Oper "Tristan und Isolde". Kirsten Dunst, John Hurt, Kiefer Sutherland, Charlotte Rampling, Charlotte Gainsbourg und Udo Kier spielen - diesem Geniestreich entsprechend - auf höchstem Niveau! Doch läßt Lars von Trier uns am Ende des Films wirklich keine Möglichkeit zum Hoffen? Mehr dazu im Video...

Weitere Hintergründe zum Film auf der Seite www.melancholia-derfilm.de Über Lars von Trier

31. Juli 2011

Am 24.12. "Warten aufs Christkind" am 01.08. "Warten auf Elenin"

Quelle: NASA / GSFC
Wie bereits angekündigt, wird vom 01. bis 05. August STEREO B jeweils 2 Stunden pro Tag auf Elenin ausgerichtet um diesen zu analysieren. Die Tests sind laut Leonid Elenin und der NASA positiv verlaufen und wir dürfen gespammt sein, wenn am 04.08. die ersten Bilder zur Erde gefunkt werden. Den Zeitplan finden Neugierige HIER

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

30. Juli 2011

Was geht auf der Sonne ab? Elenin, xxx & Co. ??

Die folgenden Bilder der ersten Minuten des Videos habe ich selbst von den NASA Seiten herunter geladen (bis sek. 41) Danach folgen Ausschnitte aus einem Video von Donny Gillson, die ich höchst bemerkenswert finde, jedoch nicht kommentieren möchte. 

Ich habe einfach nun einmal einige Informationen zusammengestellt und überlasse jedem Einzelnen seine Schlussfolgerungen. Ich bin nicht in der Lage herauszufinden was ein Fake von wem ist und warum. Es fehlt mir auch die Zeit und das Interesse an Dingen, die ich nicht beeinflussen kann. Also denkt bitte nach, glaubt nicht immer alles, gleich woher es kommt und hört auf Euer Gefühl aber ohne den Verstand auszuschalten, was manche"Berufsesoteriker" immer gerne tun.



Seinen gesamten Bericht findet Ihr folgend:


Die dort gezeigten Bilder sind HIER zu sehen.

Ein sehr interessanter Bericht über Elenin ist bei der Starviewer Gruppe HIER zu finden. Über die möglichen Korrelationen zwischen Elenin und Erdbeben schreibt der Autor Lenid Elenin HIER auf seinem Blog. (leider seit Donnerstag offline :-( )

Ebenso ist es interessant auch diesen Artikel über einen Fake von Leonid Elenin zu lesen.




Übersetzung von Irina S. - Danke Irina und alle anderen Übersetzer die mir was gesendet haben.

Inhalt des Videos: Innerhalb einer kurzen Zeit entdeckte ein Astronom zwei Kometen. Und dies trotz der Annahme, dass im beobachtbaren Teil des Sonnensystems alles bereits entdeckt zu sein scheint. Nun schauen sich die Experten die Objekte auf den Fotos an und warten. Bald sollte eins dieser Kometen nah an der Erde vorbei passieren.

Ein Punkt zwischen den Linien - eine wissenschaftliche Entdeckung. Unglaublich. Denn nach 20 Jahren Ruhe im Himmel ist das ein zweiter Komet innerhalb eines halben Jahres und weil dieser Komet von dem gleichen Wissenschaftler entdeckt wurde wie der Erste.

"Auf den Fotos sah der Komet wie ein sehr schwacher Asteroid aus, aber man konnte trotzdem eine nicht ganz gewöhnliche Umlaufbahn erkennen"- sagt der Forscher Leonid Elenin. Nicht rund, sondern elliptisch. Eins der ungefährlichen, aber sich periodisch annähernden Himmelskörpers. Wie konnten all die Teleskope der Welt diesen besonderen Gast in so einem Augenblick verpassen? Unverständlich. Aber fast zum Schluss haben die russischen Wissenschaftler diesen Kometen rechtzeitig noch bemerkt.

"Dies ist ein Glücksfall und wenn der Wissenschaftler bereits nicht den ersten Kometen entdeckt hat, zeugt es von einem gewissen Können."- sagte Konstantin Kuimow (Doktor in Physik und Mathematik, Leiter der Abteilung für Astronomie und Zeit des staatlichen Institutes).

Die Entdeckungen ähneln einem Feuerwerk genauso wie das Leben von Elenin. Man kann es sich schwer vorstellen, aber zwei Jahre zuvor hat er als Versicherungsvertreter gearbeitet. Von Kometen hat er bereits in seiner Kindheit geträumt. Nun ist aus Hobby ein Beruf geworden und ein neues Kapitel in der russischen Wissenschaft. Vor einem halben Jahr hat Elenin seinen ersten Kometen gefunden. Das letzte mal wurden Kometen noch in der Sowjetunion gesucht und gefunden. Mit dem Zusammenbruch waren alle Observatorien im ganzen Land verstreut gewesen, Systeme zur Informationssuche existierten nicht mehr. Dazu kommt, dass in diesem Moment die ganze Technik veraltete. "In dieser Zeit hat die ganze Welt auf PZS umgestellt und von hundert unserer Teleskope sind nur noch zwei übrig geblieben"-sagt Igor Molotow (Koordinator des Projekts, Institut für angewandte Mathematik).

"Die Aufgabe des Instituts ist es die Himmelstrümmer zu beobachten. Wenn wir uns diese anschauen, wird alles was nicht dazu gehört einfach entsorgt. Nun wollen wir in Zukunft eine Datenbank aufbauen und die Bilder archivieren." - so Igor Molotow.

In zwei Monaten wird der Komet Elenin mit dem bloßen Auge zu sehen sein. So nah an der Erde wird dieser vorbei fliegen. Verpassen Sie es nicht. Das nächste mal kommt der Komet nach 12.000 Jahren wieder zurück.

Auch wenn vielleicht nicht alles perfekt zusammen passt, entdecken wir vielleicht einen Zusammenhang in einigen Monaten?

Stichworte / Keywords

Bewusstsein (500) Auswirkungen auf Menschen (329) CME (208) Flare (201) Politik (199) geomagnetischer Sturm (173) Wege aus dem Chaos (171) Erdbeben (153) sonnensturm (146) Universum (140) Stromausfall (136) Blackout (134) Verschwörungen (132) Volksverblödung (122) Krisen (118) Naturkatastrophen (109) sonnenstürme (107) Magnetfelder (106) Sonnensturm 2013 (106) Selbsthilfe (103) Finanzmarkt (95) Militär (95) Sonnenflecken (94) sonne (89) Survival (88) Gesundheitsrisiko (83) unbekannte Objekte (82) Space Weather (78) 2012 (74) Exowissenschaften (58) NWO (58) Kosmischer Wetterbericht (53) krisenvorsorge (49) Polarlichter (48) Prepper (45) positive Energie (45) Aurora Borealis (42) Gamma Rays (41) Mythen (41) Kometen (39) Erhellendes (38) Kriegsgefahr (38) Sonnenstürme aktuell (38) Dieter Broers (37) Tipps und Tricks (36) Polsprung (34) Klima (32) X-CLASS Flare (32) MindControl (30) elektrosensitiv (30) Matrix Code (29) Offroad/Survival (29) EMP (28) Empört Euch (28) Master Key System (27) Medien (27) Sonnenwind (25) Gastbeitrag (23) Autarkie (22) Plattentektonik (22) Schuman Resonanz (21) HAARP (20) Sonnenuntergang-Sonnenaufgang (20) Bilderberg (19) Vulkane (19) Chemtrails (18) Quanten (18) MACH WAS! (16) Russland (16) Maya (15) USA (15) Heliobiologie (14) Nordlicht (14) Notgepäck (14) Asteroid/Meteroid (13) farside (13) Chronobiologie (12) Mobilfunk (12) Natur (12) weltraumbeben (11) EUROkrise (10) Fracking (10) KenFM (10) Schrödingers Katze (10) Totale Überwachung (10) Datenschutz (9) Frage der Woche (9) Plasmabomben (9) Fluchtrucksack (8) Resonanz (8) Filament Eruption (7) Planetenkonstellation (7) ISON (6) Medizin (6) NSA (6) Zensur (6) Gold (5) Satire (5) 1984 (4) Cyberwar (4) Elenin (4) Kinder (4) NASA (4) Zitate (4) EISCAT (3) ESM (3) Erde (3) Giuliana Conforto (3) Paul LaViolette (3) Tsunami (3) Weltuntergang (3) Corona (2) Kornkreise (2) Koronales Loch (2) Krieg (2) Monsanto&Co (2) Nassim Haramein (2) Quantenphysik (2) UFOs (2) ADSP (1) Catharina Roland (1) Covid 19 (1) Kraftorte (1) Lauterwasser (1) Marokko (1) Menschen (1) Pandemie (1) TTIP / TISA (1) Tornados (1) Trolls (1) Wirtschaftscrash (1)

Zitat des Jahres

..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
-
Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen