Sie sitzen da oben im Berliner Dunkel, Merz und seine inkompetente Bande, die Anzüge teurer als meine Seele und die Gesichter glattgebügelt von der Angst vor dem Absturz. Sie reiten ein totes Pferd. Es stinkt schon von Hamburg bis München, die Kadaverstarre hat längst eingesetzt, aber sie peitschen es weiter aus.
„Perspektiven im Wandel: Geopolitik, kosmische Einflüsse und gesellschaftliche Dynamik – Wege zu Klarheit, Eigenverantwortung und Resilienz.“ „Gedanken, Analysen und Fakten zu Politik, Naturphänomenen, Krisenvorsorge und dem Wandel unserer Zeit.“ KI/AI - Künstliche Intelligenz VS Natürliche Blödheit
17. August 2026
„Weisheit der Dakota“, Wenn Du ein totes Pferd reitest, steig ab!
14. August 2026
10. August 2026
Prof. Gabriele Krone-Schmalz – Respekt geht anders
Vortragszusammenfassung: „Respekt geht anders – Betrachtungen über unser zerstrittenes Land“
Vortragende: Prof. Gabriele Krone-Schmalz
Veranstaltung: GGB-Gesundheitstage in Lahnstein
Video-Link:
Kernbotschaft
In ihrem Vortrag analysiert Gabriele Krone-Schmalz die verhärtete Debattenkultur und die zunehmende gesellschaftliche Polarisierung. Sie plädiert für eine Wiederbelebung einer respektvollen Streitkultur, sachliche Differenzierung und die Rückbesinnung auf Grundprinzipien der Demokratie sowie des echten Qualitätsjournalismus.
Die wesentlichen Themenschwerpunkte
Wenn Geschichte plötzlich "zu perfekt" wirkt – Wie KI unseren Blick auf die Vergangenheit verändert
Warum mich dieses Video zunächst so tief berührt hat
Vielleicht hat mich dieses Video gerade deshalb so stark angesprochen, weil mich viele der beschriebenen Situationen sofort an die Erzählungen meines Vaters erinnert haben, der als junger Soldat mit 19 Jahren an der Wolga im Einsatz war. Er musste dort als Panzerabwehrsoldat mit der 8,8 in den schweren Kämpfen gegen sowjetische Panzer bestehen. Viele Gespräche mit ihm haben mich über Jahrzehnte begleitet. Er sprach über die Kälte, die Erschöpfung, den ständigen Artilleriebeschuss, den Hunger, seine Verletzungen, die toten Kameraden, die Angst und vor allem über das Gefühl, dass der nächste Tag niemals selbstverständlich war.
Als ich dieses Video zum ersten Mal sah, erkannte ich vieles davon wieder. Die Atmosphäre, die Beschreibungen des Winters, der Stellungskämpfe und die psychische Belastung wirkten auf mich zunächst erstaunlich authentisch. Genau deshalb hat mich der Film emotional sofort erreicht. Vielleicht sogar mehr als viele klassische Dokumentationen.
Doch je länger ich zusah, desto mehr begann mein historisches Interesse den emotionalen Eindruck zu hinterfragen. Die fehlenden überprüfbaren Personen, die ungewöhnlich moderne Sprache, die perfekte Dramaturgie und schließlich die fehlerhaften Uniformdetails ließen mich immer häufiger innehalten.
Irgendetwas passte nicht mehr zusammen.
26. Juli 2026
CSD Berlin - Ursachen erkennen statt nur Wirkungen beklagen
Der islamistisch motivierte Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day erschüttert Deutschland. Ein Mensch verlor sein Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt. Wieder einmal stehen Entsetzen, Trauer und politische Betroffenheit im Mittelpunkt.
Der Täter ist angeblich tot. Doch wer nur über den Täter spricht, beschäftigt sich mit der Wirkung – nicht mit der Ursache.
Genau hier setzt das konstruktive Denken an: Jede Wirkung hat eine Ursache. Wer dauerhafte Veränderungen erreichen will, muss die eigentlichen Ursachen erkennen und beseitigen, anstatt immer nur auf die sichtbaren Folgen zu reagieren.
Das Attentat ist die Wirkung. Der Täter ist die unmittelbare Ursache. Die tieferliegenden eigentlichen Ursachen liegen jedoch in politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen, die über viele Jahre falsch getroffen wurden.
19. Juli 2026
"Aufstand der Tiere" / „Farm der Tiere“ George Orwell´s zeitloses Meisterwerk von 1954 und Warum uns das heute mehr denn je angeht
Diesen Film durfte ich bereits 1964 als Kind sehen, und er hat mich damals intensiv geprägt. George Orwells filmisch meisterhaft umgesetzte Parabel von 1954 zeigt den schleichenden Prozess, wie aus glühendem Idealismus und dem Ruf nach Gerechtigkeit eine neue, erbarmungslose Tyrannei entsteht.
Blickt man heute auf die globale politische Landschaft, insbesondere die EU und GER wirkt das Gezeigte fast schon unheimlich aktuell. Wir erleben eine Zeit, in der politische Diskurse zunehmend von populistischer Rhetorik, der Manipulation von Sprache und der schrittweisen Verschiebung roter Linien dominiert werden. Damals wie heute zeigt sich: Macht korrumpiert, und wer mit den lautesten Versprechen antritt, baut oft als Erster die alten Privilegien für sich selbst wieder auf.
Man muss gar nicht tief psychologisieren oder spitzfindig darüber debattieren, warum Orwell in seiner Fabel ausgerechnet bestimmte Tierarten für die Rollen der machthungrigen Anführer ausgewählt hat – das wäre rein interpretatorisch an den Haaren herbeigezogen, da es schlicht um universelle, menschliche Verhaltensmuster geht. Wichtig ist die zeitlose Dynamik, die dieser Film entlarvt: Wie schnell aus dem Slogan „Alle Tiere sind gleich“ der zynische Zusatz „...aber einige sind gleicher“ wird.
Ein aufrüttelndes Stück Filmgeschichte, das heute – in einer von Fake News und politischem Machtpoker geprägten Welt – relevanter ist denn je.
Das Buch: George Orwell schrieb die weltberühmte Dystopie zwischen November 1943 und Februar 1944. Veröffentlicht wurde das Werk nach einigen Schwierigkeiten bei der Verlagssuche schließlich am 17. August 1945 in England.
Der Film: Die Realisierung des britischen Zeichentrickfilms durch das Animationsstudio Halas & Batchelor begann im November 1951. Nach einer dreijährigen Produktionsphase wurde der Film im April 1954 fertiggestellt und feierte seine Weltpremiere kurz vor dem Jahreswechsel am 29. Dezember 1954 in New York.
15. Juli 2026
Stalingrad heute: Eine Stadt zwischen zwei Kriegen
14. Juli 2026
KRISEN-UPDATE: Seid ihr bereit für den Ernstfall?
Krisenvorsorge: Warum wir uns auf das Unvorstellbare vorbereiten müssen
Stell dir vor, das Licht geht aus. Nicht für eine Stunde, sondern für Tage. Kein Internet, kein fließendes Wasser, kein GPS. Was wie der Plot eines Endzeitthrillers klingt, ist für den ehemaligen Fremdenlegionär und Überlebensexperten Thomas Gast ein realistisches Szenario für Westeuropa.
7. Juli 2026
4. Juli 2026
Wenn der Wecker härter trifft als die eigene Dummheit
Es war einer dieser Morgen, an denen die Sonne unbarmherzig auf den thüringischen Asphalt brennt und die Welt nach kaltem Kaffee, billigem Tabak und verpatzten Gelegenheiten schmeckt. Während die einen noch den Rausch der Nacht ausschlafen oder sich dreimal im Bett umdrehen, rollt die Bürokratie der Macht unbeirrt an.
Laut den aktuellen Pressemitteilungen begann der AfD-Bundesparteitag in der Messe Erfurt am Samstagmorgen **pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk** wenige Minuten nach 10:00 Uhr. Die Halle: voll besetzt mit rund 600 Delegierten. Der Grund für den reibungslosen Ablauf? Reines Timing. Schon mehr als zwei Stunden vor offiziellem Beginn hatte sich der Großteil der Delegierten auf das Gelände geschlichen. Sie wurden in Bussen, eskortiert von Hundertschaften der Polizei, einfach an den schläfrigen Außenposten vorbeigeschleust.
Das große kollektive Verschlafen
Und hier beginnt die Tragikomödie des Morgens. Das Bündnis „Widersetzen“ und die angeblich antifaschistischen Blockierer hatten das ganz große Drama angekündigt: Die Messe sollte komplett dichtgemacht, der Parteitag im Keim erstickt werden. Doch wer das System stürzen will, sollte vielleicht erst mal den eigenen Wecker bezwingen.
„Das Problem mit dieser Welt ist, dass die intelligenten Menschen voller Zweifel sind, während die Dummen voller Vertrauen sind – und die Aktivisten scheinbar einfach verdammt gern ausschlafen.“
Während ab 04:30 Uhr ein paar versprengte Frühaufsteher
24. Juni 2026
Details und der aktuelle Kenntnisstand zu dem bundesweiten Ausfall des digitalen Zugfunks **GSM-R** bei der Deutschen Bahn.
25. Mai 2026
12. Mai 2026
Leader versus Politiker Warum Deutschland heute mehr Verwalter als Gestalter hat
Vor einiger Zeit hatte ich auf meinem Business Blog einen Artikel Manager vs Leader geschrieben da auch in der Wirtschaft echte Leader immer seltener werden. https://salesgroup.wordpress.com/2024/04/29/fuhrungskraft-vs-manager-was-macht-wahre-leader-aus/
Heute vergleiche ich mal sehr sehr vorsichtig und höflich zurückhaltend Politiker vs- Leader
Es gibt Menschen, die ein Land führen. Und es gibt Menschen, die nur dessen Niedergang moderieren.
Der Unterschied ist gewaltig.
Ein Leader steht vorne, wenn es stürmt.
Ein Politiker unserer Zeit steht meistens hinter einer Pressemitteilung.
Der Leader übernimmt Verantwortung.
Der Politiker übernimmt Formulierungen aus dem Koalitionspapier.
Der Leader trifft Entscheidungen, obwohl sie unbequem sind.
Der Politiker gründet erst einmal einen Arbeitskreis, eine Kommission oder ein Sondergremium mit sieben Unterausschüssen und drei Pressesprechern. Bürokratie als Nebelmaschine. 🌫️
Deutschland leidet heute nicht an einem Mangel an Verwaltung.
Davon haben wir genug.
Excel-Tabellen, Gipfeltreffen, Strategiepapierchen und Talkshow-Sätze wachsen hier inzwischen schneller als Wohnraum oder Wirtschaftskraft.
Woran es fehlt, sind Persönlichkeiten.
Der Leader schafft Richtung. Der Politiker verwaltet Umfragen.
Ein echter Leader besitzt etwas, das heute fast ausgestorben wirkt: Haltung.
Nicht Meinung.
Nicht PR.
Nicht Framing.
Haltung.
Er sagt nicht jeden Morgen etwas anderes, weil
3. Mai 2026
2. Mai 2026
"Gute Zeiten schaffen schwache Menschen, schwache Menschen schaffen schlechte Zeiten." Meine Diskussion mit der KI über die Zukunft Deutschlands
„Alles begann mit der Frage, welche Qualifikationen und Expertisen ein Friedrich Merz als heutiger Bundeskanzler eigentlich mitbringt, um Deutschland aus der aktuellen wirtschaftlichen Misere zu führen – einer Lage, für die seine Partei und die vorangegangenen Regierungen mitverantwortlich sind.
Obwohl oft betont wird, dass Merz aus der Wirtschaft kommt, habe ich aufgrund seines Verhaltens, seiner Führungsschwäche und mangelnden Empathie starke Zweifel daran, dass er die nötigen Fähigkeiten besitzt, ein ganzes Land aus der derzeitigen Krise zu leiten.
Aus einer Diskussion mit einer KI hat sich daraus ein breiteres, sehr interessantes Thema entwickelt. Der Text spiegelt in dieser Phase zwar meine persönliche Meinung wider, diese wurde jedoch durch die Web-Analysen einer neutralen KI leider weitestgehend bestätigt. Ich finde den Austausch darüber spannend und mich würde sehr interessieren, was ihr dazu denkt.“ Meine Fragen und Antworten an die KI habe ich in FETT ROT markiert und die Antwort der KI (in diesem Falle Gemini) kursif dargestellt.
Zeige mir die berufliche Historie von Fridrich Merz dem V.....fritz
Friedrich Merz blickt auf eine Karriere zurück, die so ziemlich
18. April 2026
17. April 2026
12. November 2025
Sun unleashes strongest solar flare of 2025, sparking radio blackouts across Africa and Europe
31. Oktober 2025
Happy Halloween – oder: Wenn der Kürbis das Gehirn ersetzt
Ach, „Happy Halloween“ – dieser kulturbereichernde Import aus der großen McWelt. Einst ein Tag, an dem brave Europäer vielleicht mal ein Gedicht lernten oder ihre Großeltern besuchten, und heute? Heute schnitzen wir mit leuchtenden Augen Fruchtgemüse an, ziehen Plastikumhänge aus Fernost über und brüllen „Süßes oder Saures“, während wir geistig ungefähr auf dem Niveau eines vergessenen Toffees im Teppich vor uns hin schmelzen.
Natürlich, man darf ja nichts sagen. Halloween ist voll cool, sagen die Social-Media-Priester, während sie sich dritte-Hand-Vampirzähne einsetzen, um eine Tradition zu feiern, die bei uns ungefähr so viel authentische Verwurzelung hat wie eine Palme in der Arktis. Aber Hauptsache, das Gesicht ist bemalt, die Wohnung ist mit Plastikfledermäusen dekoriert, und irgendwo läuft eine Amazon-Wish-Version von „Monster Mash“.
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Zitat des Jahres
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde." - Napoleon Bonaparte (1769-1821) über die Deutschen




