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| Hirte mit Schafen und Ziegen in Ostmarokko |
Das chinesische Tierkreiszeichen des Mondjahres im Zeichen des Pferdes endet, es beginnt das Jahr des Schafes - oder der Ziege. Einerseits wird in diesem Zeichen Geborenen nachgesagt, dass ihnen ein unglückliches Leben droht. Andererseits steht gerade die Ziege auch für reiche Ernten und Wohlstand. Was hat das nun mit meiner Offroad und Outdoorreise nach Marokko zu tun?
Sehr viel, finde ich. Zum Einen haben wir auf dem Foto, das wir an einer Wasserstelle im "Nirgendwo" auf dem Rekkamplateau geschossen haben auf einem Bild Schaf und Ziege vereint und zum Zweiten haben uns unsere Begegnungen in Marokko das Gegenteil von Wohlstand und unglücklichem Leben aufgezeigt. Das scheint sich dort nicht auszuschliessen.
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| An der einzigsten Wasserstelle im Umkreis - Rekkam Plateau |
In den Osten von Marokko verirrt sich nur selten ein Tourist, da es in kaum einem Reiseführer beschrieben ist und auf den abgelegenen Hochebenen des Rekkam Plateaus leben die Menschen überwiegend von dem, was sie und Ihre Tiere dem kargen Boden abringen können. Einzelne Lehmhütten oder Zelte der Berber lagen so weit von jeder Infrastruktur entfernt, das wir uns ständug fragen mussten wie es die Menschen schaffen dort zu überleben.
Sie überleben aber nicht nur sondern wir bekamen immer den Eindruck das die Leute dort bei aller Einfachheit und bei allem Mangel glücklich und zufrieden sind. Sie haben nicht nur einen Glücklichen eindruck gemacht, sondern haben uns immer wieder zum Tee, zum Essen und zum Übernachten in Ihrem Haus eingeladen, obwohl sie sichtlich kaum etwas besaßen. Diese ungewohnte Gastfreundschaft war uns mehrfach peinlich. Es zeigt aber, ds es kaum materiellem Besitztum bedarf um erfüllt leben zu können. Man muss also kein unglückliches Leben führen wenn man auf Wohlstand verzichtet oder verzichten muss. Es ist vielmehr eine Frage der Lebenseinstellung und des gesunden Stolzes, was die marokkanischen Berber in den Bergen brilliant kombinieren. - Fortsetzung wid folgen
Sie überleben aber nicht nur sondern wir bekamen immer den Eindruck das die Leute dort bei aller Einfachheit und bei allem Mangel glücklich und zufrieden sind. Sie haben nicht nur einen Glücklichen eindruck gemacht, sondern haben uns immer wieder zum Tee, zum Essen und zum Übernachten in Ihrem Haus eingeladen, obwohl sie sichtlich kaum etwas besaßen. Diese ungewohnte Gastfreundschaft war uns mehrfach peinlich. Es zeigt aber, ds es kaum materiellem Besitztum bedarf um erfüllt leben zu können. Man muss also kein unglückliches Leben führen wenn man auf Wohlstand verzichtet oder verzichten muss. Es ist vielmehr eine Frage der Lebenseinstellung und des gesunden Stolzes, was die marokkanischen Berber in den Bergen brilliant kombinieren. - Fortsetzung wid folgen

