Goldseiten.de schreibt:Wenngleich die Worte sehr diplomatisch gewählt werden - es ist doch
unverkennbar, daß (nach der "einfachen" Bevölkerung) inzwischen auch
immer mehr deutsche Politiker über die Spionageaktivitäten der USA
verärgert sind.
Der seit nunmehr fast 70 Jahren stets richtige
Hinweis, daß es noch immer keinen Friedensvertrag gibt (der für eine
vollständige politische Souveränität Deutschlands unerläßlich wäre),
wird längst nicht mehr als angeblich rechtsextremistische Fabel
diffamiert, sondern als zwar vom Grundsatz her richtig, aber kaum mehr
zu "heilen" - und im Grunde auch nicht erforderlich - dargestellt.
Tatsächlich
käme ein Friedensvertrag insbesondere Washington teuer zu stehen, und
im Pentagon müßte man über eine grundsätzlich neue logistische
Organisation der noch immer zahlreichen Auslandseinsätze der US-Armee
nachdenken. Doch immer mehr deutsche Politiker und Beobachter halten es
für an der Zeit, einmal über die noch aus der "offiziellen
Besatzungszeit“ resultierenden, aktuellen Belastungen Deutschlands zu
sprechen.
Noch immer sind nämlich 25.000 britische und 60.000
US-amerikanische Soldaten auf deutschem Boden stationiert.
Es gibt
zusammen über 70 unter ausländischem Regiment stehende
Militärstützpunkte mit Flugzeugen, Hunderten Panzern, etlichen
Raketenwerfern und noch immer mehr als 100 Atombomben! Es ist eine
Militärausstattung, die nach verbreiteter Expertenauffassung nicht dem
Rahmen eines freundschaftlichen Militäraustausches zwischen befreundeten
Ländern entspricht, sondern einem Besatzungsstatus ähnelt. Im Irak
waren in den vergangenen Jahren z.B. nicht mehr fremde Militärkräfte
stationiert. >> weiterlesen

Das ist ein Problem das in der Geschichte liegt und es wird sich so schnell nichts ändern!
AntwortenLöschenViel schlimmer finde ich die Hausgemachten Machenschaften der Lobbyisten der Big Pharma und ihrer Verkäufer die sich Ärzte nennen. Und der Volksgläubig Michel der nichts begreift. Dennoch Interessanter Artikel.
Grüsse
Auki